Efeu - Die Kulturrundschau
We will dance again
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
07.10.2025. Erschüttert kommen taz und Tagesspiegel aus der Ausstellung "The Moment Music Stood Still", die Fotos der am 7. Oktober Ermordeten und deren Hinterlassenschaften zeigt. Die FAZ streift mit den Splitternackten von Johannes Grützke in Aschaffenburg durch ein Panoptikum menschlicher Versagensweisen. In der taz beklagt die Schriftstellerin Bettina Wilpert, dass Verlage nur Budget für Top-Titel einplanen. Und die SZ fragt sich in Stefan Herheims Wiener Strauß-Inszenierung, was Nazis mit der "Fledermaus" zu tun haben.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
07.10.2025
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Musik
Nach Stationen in Israel, den USA und Argentinien ist die von der Nova Foundation organisierte Ausstellung "October 7, 06:29 AM - The Moment Music Stood Still" ab heute im Berliner Flughafen Tempelhof zu sehen, und in der taz bleibt Hilka Dirks mit tiefer Verzweiflung zurück. Zu sehen sind "die Fotos der Ermordeten, der Entführten des Festivals sowie aller Geiseln, die sich noch immer in der Hand der Hamas befinden. Dazwischen Tische voller zurückgelassener Gegenstände. Angehäufte Kleidung, Rucksäcke, Schuhe. Sie lassen unweigerlich an die Berge geraubter Gegenstände in deutschen Konzentrationslagern denken. Es folgt ein Bereich, der sich der Heilung widmet, ein häufig wiederholter Slogan: "We will dance again." Hier wird die Arbeit der Stiftung dokumentiert, ihr Weg dahin, ihre Ziele. Eins von ihnen: Geld für die Überlebenden und die Angehörigen der Opfer zu sammeln." Für die taz Berlin bespricht Lea Wolters die Ausstellung, für den Tagesspiegel Birgit Rieger. Ein Gespräch mit dem Ausstellungsmacher und Organisator des Nova-Festivals, Ofir Amir, haben wir hier resümiert.
Weitere Artikel: Dorothea Walchshäusl porträtiert in der NZZ die Bach-Pianistin Angela Hewitt, die heute Abend in Zürich spielt. Dennis Sand hofft in der Welt, dass aktuelle Auseinandersetzungen in der Deutschrap-Szene, nachdem Moses Pelham ein Sample für einen Song über das Leid der Menschen in Gaza aufgrund von einer zu einseitigen Darstellung des Konflikts nicht freigegeben hatte, dazu führen, dass die Szene ihr Antisemitismus-Problem anspricht und in den Griff kriegt. Johanna Schmidt ist in der taz genervt von der Schwemme an der KI-Nazimusik, mit der die Streamingdienste geflutet werden. Fridtjof Küchemann berichtet in der FAZ vom Kronberg Festival. In der FAZ gratuliert Wolfgang Sandner dem Cellisten Yo-Yo Ma zum 70. Geburtstag.
Besprochen werden das erste, von Anja Bihlmaier dirigierte Konzert des Orchesters der Oper Zürich unter seinem neuen, alten Namen, den es 2012 abgelegt hatte und nun wieder trägt (NZZ), ein Konzert von Herman van Veen in Frankfurt (FR), ein Konzert von Architects (FR), neue Veröffentlichungen anspruchsvoller Musik, darunter Anastasia Kobekinas Aufnahmen von Bachs Cello-Suiten (Standard), und Charif Megarbanes Album "Hawalat", bei dessen "ungemein lässiger" Mischung "aus Easy-Listening-Funk und Exotica-Jazz, angereichert mit arabischen Musikskalen", sich Jungle-World-Kritiker Maik Bierwirth wie in einem "typischen B-Movie aus den Sechzigern" fühlt.
Weitere Artikel: Dorothea Walchshäusl porträtiert in der NZZ die Bach-Pianistin Angela Hewitt, die heute Abend in Zürich spielt. Dennis Sand hofft in der Welt, dass aktuelle Auseinandersetzungen in der Deutschrap-Szene, nachdem Moses Pelham ein Sample für einen Song über das Leid der Menschen in Gaza aufgrund von einer zu einseitigen Darstellung des Konflikts nicht freigegeben hatte, dazu führen, dass die Szene ihr Antisemitismus-Problem anspricht und in den Griff kriegt. Johanna Schmidt ist in der taz genervt von der Schwemme an der KI-Nazimusik, mit der die Streamingdienste geflutet werden. Fridtjof Küchemann berichtet in der FAZ vom Kronberg Festival. In der FAZ gratuliert Wolfgang Sandner dem Cellisten Yo-Yo Ma zum 70. Geburtstag.
Besprochen werden das erste, von Anja Bihlmaier dirigierte Konzert des Orchesters der Oper Zürich unter seinem neuen, alten Namen, den es 2012 abgelegt hatte und nun wieder trägt (NZZ), ein Konzert von Herman van Veen in Frankfurt (FR), ein Konzert von Architects (FR), neue Veröffentlichungen anspruchsvoller Musik, darunter Anastasia Kobekinas Aufnahmen von Bachs Cello-Suiten (Standard), und Charif Megarbanes Album "Hawalat", bei dessen "ungemein lässiger" Mischung "aus Easy-Listening-Funk und Exotica-Jazz, angereichert mit arabischen Musikskalen", sich Jungle-World-Kritiker Maik Bierwirth wie in einem "typischen B-Movie aus den Sechzigern" fühlt.
Film
Der US-Experimentalfilmer Ken Jacobs ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Einen ersten Nachruf liefert Sean Malin in der New York Times: "Ein geisterhafter Seiltänzer, der auf einer unsichtbaren Schnur über der tobenden Menge wandelt. Menschen, die vor laufender Kamera auf die Ermordung von Malcolm X im Audubon Ballroom reagieren. Mächtige Regenwolken, die über dem tosenden Meer ihre Farben wechseln. Dies sind nur ein paar wenige der unvergesslichen Bilder, die Ken Jacobs im Lauf von mehr als 65 Jahren heraufbeschworen hat, jener wegweisender Filmemacher, dessen Experimente mit der filmischen Form ihn zahlreichen Augen zur grauen Eminenz der amerikanischen Avantgarde machten."
In seinen letzten Jahrzehnten konzentierte sich Jacobs in seiner "Eternalisms"-Reihe auf die verblüffende Simulation von Dreidimensionalität auf zweidimensionalen Flächen ohne weitere Vorrichtungen wie Brillen oder ähnliches. Wer zur Epilepsie neigt, sollte sich das allerdings nicht ansehen:
Außerdem: Michael Ranze schwärmt im Filmdienst von James William Guercios 1973 entstandenem Cop-Film "Electra Glide in Blue", den es als "Anti-'Easy Rider'" unbedingt wiederzuentdecken gilt. Dietmar Dath erinnert in der FAZ an den Film "Tron: Legacy", der 2010 in die Kinos kam und dessen Fortsetzung diese Woche startet.
Besprochen werden Tom Shovals Dokumentarfilm "A Letter to David" über den israelischen Schauspieler David Cunio, der von der Hamas am 7. Oktober entführt wurde (taz, SZ, unsere Kritik), Fatih Akins "Amrum" (Tsp), Paul Greengrass' auf AppleTV+ gezeigter Katastrophenfilm "The Lost Bus" mit Matthew McConaughey (Welt), die ARD-Serie "Naked" über Sexsucht (taz), die Netflix-Serie "Alphamännchen" (Zeit Online) und Jean-Pierre Améris' französischer Kaffeehausfilm "Wie das Leben manchmal so spielt" (FAZ).
In seinen letzten Jahrzehnten konzentierte sich Jacobs in seiner "Eternalisms"-Reihe auf die verblüffende Simulation von Dreidimensionalität auf zweidimensionalen Flächen ohne weitere Vorrichtungen wie Brillen oder ähnliches. Wer zur Epilepsie neigt, sollte sich das allerdings nicht ansehen:
Außerdem: Michael Ranze schwärmt im Filmdienst von James William Guercios 1973 entstandenem Cop-Film "Electra Glide in Blue", den es als "Anti-'Easy Rider'" unbedingt wiederzuentdecken gilt. Dietmar Dath erinnert in der FAZ an den Film "Tron: Legacy", der 2010 in die Kinos kam und dessen Fortsetzung diese Woche startet.
Besprochen werden Tom Shovals Dokumentarfilm "A Letter to David" über den israelischen Schauspieler David Cunio, der von der Hamas am 7. Oktober entführt wurde (taz, SZ, unsere Kritik), Fatih Akins "Amrum" (Tsp), Paul Greengrass' auf AppleTV+ gezeigter Katastrophenfilm "The Lost Bus" mit Matthew McConaughey (Welt), die ARD-Serie "Naked" über Sexsucht (taz), die Netflix-Serie "Alphamännchen" (Zeit Online) und Jean-Pierre Améris' französischer Kaffeehausfilm "Wie das Leben manchmal so spielt" (FAZ).
Kunst
Susanne Koeberle (NZZ) kann in der Ausstellung "Vorhang fällt Hund bellt" im Aargauer Kunsthaus nur staunen, wie es der Schweizer Künstlerin Klodin Erb gelingt, in ihren Gemälden und Stoffarbeiten mit großer Geste, aber ohne Pathos "Helles und Dunkles, Kritik und Humor" zusammenzubringen - und dabei immer wieder Konventionen zu hinterfragen: "Etwa beim Thema Geschlecht und Identität. Auch diesbezüglich startete sie ihre Auseinandersetzung bei einem Vorbild, dem Roman 'Orlando' von Virginia Woolf. Darin lebt die gleichnamige Figur über 500 Jahre und wechselt während dieser Zeitreise auch das Geschlecht. Es ist genau diese Metamorphose, die Klodin Erb daran interessiert. Zwischen 2013 und 2021 entstehen rund 200 Porträts von Menschen - darunter Freunde oder bekannte Persönlichkeiten aus Pop-Kultur oder Politik -, Tieren, Phantasiewesen oder Objekten. Die schier unendliche Variation spiegelt sich auch im Malstil: Die Figuren sind teils klassisch gemalt, teils frei in gestischen Pinselstrichen festgehalten. Die Bilder zelebrieren die Diversität unserer Daseinsformen."
"Der Menschenmaler" ist die Johannes Grützke-Ausstellung in der Kunsthalle Aschaffenburg betitelt, und wenn sich Stefan Trinks (FAZ) das "Panoptikum menschlicher Verhaltens- und Versagensweisen" ansieht, das Grützke meist mittels nackter Körper auf Leinwand bannte, findet er den Titel durchaus passend gewählt. "Die Fülle von Grützkes 'komischen Historienbildern' legt nahe, dass er sich im Kapitel 'Zwischen Göttern und Groteske: Mythos, Religion und Historie' am treffendsten aufgehoben gefühlt hätte. Etwa mit der skurrilen 'Himmelfahrt' einer Splitternackten aus dem Jahr 1981, die von kahlen und rothäutigen Pygmäen nach oben gestemmt wird, oder dem Hochformat 'Die Gesundheit' von 1991, in dem Grützke furios die von ihm verehrte naturalistische Malerei des neunzehnten Jahrhunderts aufs Korn nimmt, wenn er eine Nackte einen symbolschwangeren 'Jahrhundertschritt' über ein Wildwasser in idyllischer Bergwelt vollführen lässt."
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Guðný Guðmundsdóttir: Noon" in der Schwartzschen Villa in Berlin (Tsp).
"Der Menschenmaler" ist die Johannes Grützke-Ausstellung in der Kunsthalle Aschaffenburg betitelt, und wenn sich Stefan Trinks (FAZ) das "Panoptikum menschlicher Verhaltens- und Versagensweisen" ansieht, das Grützke meist mittels nackter Körper auf Leinwand bannte, findet er den Titel durchaus passend gewählt. "Die Fülle von Grützkes 'komischen Historienbildern' legt nahe, dass er sich im Kapitel 'Zwischen Göttern und Groteske: Mythos, Religion und Historie' am treffendsten aufgehoben gefühlt hätte. Etwa mit der skurrilen 'Himmelfahrt' einer Splitternackten aus dem Jahr 1981, die von kahlen und rothäutigen Pygmäen nach oben gestemmt wird, oder dem Hochformat 'Die Gesundheit' von 1991, in dem Grützke furios die von ihm verehrte naturalistische Malerei des neunzehnten Jahrhunderts aufs Korn nimmt, wenn er eine Nackte einen symbolschwangeren 'Jahrhundertschritt' über ein Wildwasser in idyllischer Bergwelt vollführen lässt."
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Guðný Guðmundsdóttir: Noon" in der Schwartzschen Villa in Berlin (Tsp).
Literatur
Vom Schreiben allein ließ sich noch nie gut leben, doch wird die Lage zuletzt immer schlimmer, sagt die Schriftstellerin Bettina Wilpert im taz-Interview gegenüber Clemens Böckmann. In ihrem Fall war es sieben Jahre lang gut gegangen, jetzt ist sie wieder in einem Brotjob. "Die Verkäufe konzentrieren sich auf wenige große Namen", was noch verstärkt wird durch Autoren, die bereits prominent waren, bevor sie schrieben und nun ebenfalls in die Buchregale drängen. Hinzu kommt die gestiegene Zahl von Schreibstudiengängen. "Die Verlage planen ihr Budget entsprechend nur für einen Toptitel, nicht auf mehrere. Wenn du nicht dieser Toptitel bist, bist du weiter hinten im Programm und bekommst kaum Werbebudget. Die Medien schließen sich diesem Hype an und setzen auf die paar großen Namen, weil es Klickzahlen gibt, bei gleichzeitig immer weniger Rezensionen. ... Social Media spielt bei dem Fokus aber auch eine große Rolle. ... Die Autor:innen stehen immer auch als Persönlichkeit, die sich vermarkten muss, in der Öffentlichkeit. Das Werk steht niemals nur allein. Am Beispiel von Caroline Wahl kann man das gut mitverfolgen. Die Diskussion beruht vorrangig auf ihr als Person, gar nicht auf ihrem Werk."
Weiteres: Im Dlf spricht Dirk Fuhrig mit Kamel Daoud über Meinungsfreiheit und die Bedrohung von Schriftstellern insbesondere durch Islamisten. Auch in diesem Jahr wird keiner der einschlägigen Favoriten den Literaturnobelpreis erhalten, ist Gerrit Bartel in einer Tagesspiegel-Glosse überzeugt - am Donnerstag um 13 Uhr wissen wir mehr.
Besprochen werden Marina Chernivskys Essay "Bruchzeiten. Leben nach dem 7. Oktober" (NZZ), Nelio Biedermanns "Lázár" (FR), Kim Wünschmanns und Stefanie Fischers Comic "Oberbrechen - A German Village Confronts its Nazi Past" (FAZ), Peter Stamms "Auf ganz dünnem Eis" (NZZ), Ian McEwans "Was wir wissen können" (Standard), Michail Prischwins Tagebücher (online nachgereicht von der FAZ), neue Sachbücher, darunter Agnes Arnold-Forsters "Nostalgie. Geschichte eines gefährlichen Gefühls" (FAZ), und Joe Saccos Comicreportage "Indien" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Weiteres: Im Dlf spricht Dirk Fuhrig mit Kamel Daoud über Meinungsfreiheit und die Bedrohung von Schriftstellern insbesondere durch Islamisten. Auch in diesem Jahr wird keiner der einschlägigen Favoriten den Literaturnobelpreis erhalten, ist Gerrit Bartel in einer Tagesspiegel-Glosse überzeugt - am Donnerstag um 13 Uhr wissen wir mehr.
Besprochen werden Marina Chernivskys Essay "Bruchzeiten. Leben nach dem 7. Oktober" (NZZ), Nelio Biedermanns "Lázár" (FR), Kim Wünschmanns und Stefanie Fischers Comic "Oberbrechen - A German Village Confronts its Nazi Past" (FAZ), Peter Stamms "Auf ganz dünnem Eis" (NZZ), Ian McEwans "Was wir wissen können" (Standard), Michail Prischwins Tagebücher (online nachgereicht von der FAZ), neue Sachbücher, darunter Agnes Arnold-Forsters "Nostalgie. Geschichte eines gefährlichen Gefühls" (FAZ), und Joe Saccos Comicreportage "Indien" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Bühne

Was hat sich Regisseur Stefan Herheim nur bei dieser Inszenierung von Johann Strauß' "Fledermaus" am Theater an der Wien gedacht, seufzt Michael Stallknecht in der SZ: Sänger und Orchester unter Chefdirigent Petr Popelka brillieren, nur fügt Hertheim nicht nur weitere Musiken hinzu, sondern reichert seinen "Festtagsgulasch" auch noch mit den wunden Punkten der Geschichte Österreichs an, so Stallknecht: "Der erste ist, klar, der Phantomschmerz um die verlorene Monarchie, Franz Joseph und seine ebenfalls auftretende Sisi, der zweite der 'Anschluss' durch die Nazis im Jahr 1938. Eisenstein und Rosalinde erweisen sich am Abendbrottisch vor dem Siebenarmigen Leuchter als jüdisches Ehepaar, immer wieder laufen SA-Männer durch Chorwimmelbilder, und die Tänzer schwingen vor der Pause mitten im Ballakt Lederschwänze zum Nazi-Peitschen-Porno. Der Nationalsozialismus wird dabei als bloßes weiteres Würzmittel gebraucht, wenn nicht missbraucht, weil er keinerlei Konsequenzen für die Erzählung hat."

Einen gelungenen Einstand als neuer Intendant am Kölner Schauspielhaus attestiert Patrick Bahners Kay Voges in der FAZ. Denn der "Imagine" betitelte und in einer Mustersiedlung spielende pantomimische Reigen, den Voges auf die Bühne bringt, besticht durch Stille, eine unheimliche Atmosphäre a la David Lynch und Diskretion: "So viel ist nämlich von Anfang an sonnenklar, obwohl sich das Geschehen in einem blauen Zwischenreich auf der Schwelle von Tag und Nacht abspielt: Sensationen sind nicht zu erwarten (irgendwo läuft ein kleiner Fernseher, aber niemand liest Zeitung), die Episoden haben keinen Informationswert, sondern illustrieren den Gang der Dinge, den Lauf der Welt. Eine Kamera fährt um die Häuserzeile im Kreis, ein automatisierter Dorfpolizist, nur ohne Sanktionsgewalt."
Besprochen werden außerdem Bartlett Schers Inszenierung der Oper "The Amazing Adventures of Kavalier & Clay" in New York (Welt), die Gruppenausstellung des 7. Herbstsalons im Gorki Theater (taz), Hannah Frauenraths Inszenierung von Raphaela Bardutzkys "74 Minuten" am Staatstheater Nürnberg (nachtkritik), Jan-Christoph Gockels "Wallenstein"-Inszenierung an den Münchner Kammerspielen (taz, mehr hier) und Anthony Hüseyins Musiktheater "Crime of Passion" in der Neuköllner Oper (Tsp).
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