Efeu - Die Kulturrundschau

Rundum glückliche Welt

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08.11.2025. Das Unheimliche entsteht durch das absolut Gute, lernen die hingerissenen Filmkritiker in der neuen Serie "Pluribus". In der FAS notiert der Architekt Gunnar Klack erleichtert das vorläufige Ende des saudischen Mammut-Bauprojekts Neom, für ihn ein maximal ungleiches Fortschrittsmodell. Die taz besucht Theater in der Ukraine, die Welt im Kosovo. Die FAZ blickt auf Lovis Corinths "Kuhstall" und fragt sich: Ist das schon Abstraktion? Die Musikkritiker versuchen immer noch, zu Rosalía zu tanzen.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 08.11.2025 finden Sie hier

Film

Skeptikerin Carol (Rhea Seehorn)


Alle schauen "Pluribus". Zumindest in den deutschen Feuilletons führt heute kein Weg an der soeben auf Apple TV erschienenen neuen Serie des "Breaking Bad"-Erfinders Vince Gilligan vorbei. Gilligans neuer Streich spielt in einer Zukunft, in der die Menschheit weitgehend gentechnisch gleichgeschaltet ist. Nur wenige aufrechte Individuen halten noch durch, darunter eine Bestsellerautorin namens Carol (Rhea Seehorn). Richard Kämmerlings ist in der Welt ziemlich angetan: "Nach der rasanten und etwas klamaukigen Auftaktfolge findet 'Pluribus' schnell eine Spur, die irgendwo zwischen Mystery-Klassikern wie 'Lost', 'Westworld' oder 'Severance' und den großen moralischen Fragen liegt, wie sie Gilligan auch in seinen genredefinierenden Meisterserien (…) gestellt hat. Wäre der Verlust der Individualität nicht ein angemessener Preis für eine rundum glückliche, wenngleich uniforme Welt ganz ohne Kriege, Kriminalität und Gewalt? Ist der Egoismus der Einzelnen nicht die Ursünde der Menschheit und wäre die Abschaffung des Ich (wie ihn ganze Weltreligionen predigen) die Rettung?"

Allzu viel, stellt Matthias Kalle auf Zeit Online klar, dürfen Rezensionen aufgrund eines Presseembargos gar nicht verraten über "Pluribus". Was er trotz allem schreiben darf, liest sich gleichwohl ziemlich faszinierend: "Die Serie ist keine Dystopie klassischer Machart, die Bedrohung ist nicht repressiv, sondern höflich. Überangepasst, rational, verständnisvoll ist die Sprache des Kollektivs - wie die einer künstlichen Intelligenz, die gelernt hat, dem Menschen möglichst nie zu widersprechen. Das Unheimliche entsteht auch nicht durch Gewalt, sondern durch Konsens, durch das absolut Gute." Und: "Selten ist man beim Schauen einer Serie so ratlos gewesen, was als Nächstes passieren könnte." In der FAS schreibt Harald Staun über die Serie, in der BlZ Patrick Heidmann.

Weiteres: Mina Marschall blickt in der FAZ zurück auf den ersten "Twilight"-Film. Jan Küveler spricht in der Welt mit Matthias Schweighöfer über dessen Rolle im neuen Film "Das Leben der Wünsche". Ueli Bernays und Tobias Sedlmaier unterhalten sich in der NZZ mit dem Musiker Dino Brandão und dem Regisseur Moris Freiburghaus über deren Psychiatrie-Film "I Love You, I Leave You".

Besprochen werden die vierte Staffel der Serie "The Witcher" (taz), Christian Petzolds "Miroirs No. 3" (Standard), die zweite Staffel der Serie "Maxton Hall" (Zeit Online, Welt, FAZ), Kleber Mendonça Filhos "The Secret Agent" (Zeit Online), Neele Leana Vollmars "Dann passiert das Leben" (FAZ), Guillermo del Toros "Frankenstein" (BlZ) und das ARD-Dokudrama "Nürnberg 1945" (Welt).
Archiv: Film
Stichwörter: Pluribus, Gilligan, Vince

Architektur

Das riesige saudische Neom-Projekt, mit der viel gehypten 170 Kilometer langen Zukunftsstadt The Line als Kernstück, scheint vorerst gestoppt, glaubt der Architekt Gunnar Klack in der FAS. Jedenfalls haben sich reihenweise Stararchitekten aus dem Projekt zurückgezogen. Gut so, findet Klack. Denn "Neom stand für eine Idee von gesellschaftlichem Fortschritt, der von Eliten betrieben wird. Das Fortschrittsparadigma von Saudi-Arabien besagt eben nicht, alle Bauern und Beduinen mit ins Boot zu holen. Stattdessen sollen in Saudi-Arabien bewusst Zonen mit maximal unterschiedlichen Gesellschaften entstehen: religiöse Eiferer in Mekka, Ölmilliardäre in Riad, eine globale Tech-Elite in Neom (oder dem, was davon übrig bleibt). Zum maximal ungleichen Fortschrittsmodell gehört es, dass in den fortschrittlichen Zentren wie The Line auch andere Gesetze gelten. In dieser Aufspaltung in soziale und ideologische Archipele liegt der grundlegende Unterschied zum europäischen Gesellschaftsideal, das von einem allen Menschen gleichermaßen zugänglichen öffentlichem Raum ausgeht."
Archiv: Architektur
Stichwörter: Saudi-Arabien, Neom

Bühne

Yelizaveta Landenberger besucht für die taz Theater im ukrainischen Odessa und Mykolajiw, wo trotz Krieg immer noch gespielt wird. Und warum auch nicht? Man kann ja nicht immer weinen. In Mykolajiw steigt sie in den Untergrund, dort "steht an diesem Tag eine französische Komödie auf dem Programm, 'Tout payé!', 'Alles ist bezahlt', von Yves Jamiaque. Die Stimmung ist gelassen. Die Zuschauer sind allerdings froh, dass die Luftangriffe dem Theaterabend hier im Schutz der stickigen, aber gemütlichen 'Luftschutz-Bühne' nichts anhaben können. Einmal schon wurde das Theater zum Ziel: Am 22. September 2022 schlug nachts eine S-300 Rakete im Hof des Gebäudes ein ... Obwohl das Geschoss glücklicherweise das Gebäude selbst verfehlte, war der Schaden enorm: Fenster, Wände und Spiegel zerbrachen, Möbel, Computer, Nähmaschinen wurden zerstört, Kostüme beschädigt. Eine im Hof aufgestellte Bacchus-Skulptur verlor beide Arme. In diesem Zustand steht sie noch heute da, als Mahnmal des Krieges."

Auch im Kosovo wird Theater gespielt - ohne die Zivilisten zu vergessen, die serbische und jugoslawische Einheiten 1998 ermordeten, aber auch als Projekt der Versöhnung, berichtet Jakob Hayner in der Welt. "Es ist nicht zu verlangen, dass das Theater die Wunden der Gewalt heilen könnte. Aber vielleicht kann es in Erinnerung rufen, dass es Wege aus der Gewalt gibt. Inspiration hat [der Dramatiker Jeton] Neziraj mit seinem neuesten Stück 'Under the Shade of a Tree I Sat and Wept' in Südafrika gefunden - und in der Geschichte des Kosovo. Es geht um die Wahrheits- und Versöhnungskommission nach der Apartheid in Südafrika und eine Kampagne gegen Blutfehden unter albanischen Familien aus dem Jahre 1990. Zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, Gewalt einzuhegen. Und auch zwei Beispiele für die Zukunft?"

Weitere Artikel: In der Welt kann Manuel Brug nicht verstehen, dass dem 2012 verstorbenen Hans Werner Henze bereits das Vergessen droht: In München spielte man kürzlich immerhin noch seine "Englische Katze". Aber anderswo? Flaute. "Besonders übel stößt es freilich in Berlin auf, auch lange ein Henze-Hot-Spot. Kein einziges der drei Musiktheater erinnert an ihn". In der FAS porträtiert Wiebke Hüster den Performancekünstler, Choreografen und Tänzer Michael Laub, dessen neue Arbeit "Snapping 2025/Snap Dance" dieses Wochenende beim "S'Art Urban Art Festival" in Battambang in Kambodscha zu sehen ist.
Archiv: Bühne

Kunst

Lovis Corinth, Kuhstall, 1922. Stedelijk Museum Amsterdam. Foto: Wikipedia


Lovis Corinth war vielleicht nicht der größte aller Maler und auch nicht der modernste, aber FAZ-Kritiker Hannes Hintermeier hat im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg dennoch mit Interesse verfolgt, wie Corinth seine Malerei entwickelte: Erst Zeichnung, dann Ölskizze, dann Gemälde, "häufig schiebt Corinth Jahre später noch eine Radierung hinterher. Dieses Denken in Konstellationen, der Rekurs auf wiederkehrende Motive, prägt sein Werk. Da ist zunächst das einfache, bäuerliche Leben, wie er es in der Jugend erlebt hat, Stadtansichten, Genreszenen des täglichen Landlebens. Und doch haben die gezeichneten Kühe aus dem Skizzenbuch von 1879 mit dem Ölbild 'Kuhstall' von 1922 nur noch das Motiv gemein, das Gebälk des Stalls ist noch einigermaßen gegenständlich, das Fleckvieh löst sich auf in kräftige schwarze, weiße und gelbe Pinselstriche. Corinth auf dem Weg in die Abstraktion? 'Die Farbflecken wirken abstrakt, sollen es aber nicht sein', ist [Sammlungsleiterin Mona] Stocker überzeugt. Frisch restauriert, präsentiert 'Geschlachteter Ochse' (1905) die Frontalansicht eines zum Ausbluten aufgehängten Rinderrumpfes, den Betrachter direkt angehend."

Weiteres: Im Tagesspiegel berichtet Julia Stellmann von der Art Cologne. In der FAS gratuliert Laura Helena Wurth Maurizio Cattelan zum Preis der Nationalgalerie, ist aber unzufrieden mit den Statuten für die Preisvergabe, die wenig bekannte junge Künstler ausschließen. Jens Malling wirft für "Bilder und Zeiten" (FAZ) einen Blick in das Abkhazian Virtual Archives, das Anna Dziapshipa wiederaufgebaut hat, nachdem es von georgischen Soldaten 1992 niedergebrannt worden war.
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Literatur

Am Wochenende findet in Halle die von der Buchhändlerin Susanne Dagen gegründete Buchmesse "Seitenwechsel" statt. Fabian Schmid hat sich für den Standard das Programm angesehen und findet "geballte rechtsextreme Schlagkraft" (und dann und wann ein roter Elefant): "Der Publizist und AfD-Brandenburg-Geschäftsführer Erik Lehnert diskutiert mit dem Wiener Antiquitätenhändler Ronald F. Schwarzer, der einst mit FPÖ-Politikern nach Afghanistan reiste und im Ferdinandihof in Wien Vernetzungstreffen mit rechts außen veranstaltet. Ex-Politiker und Musiker Dieter Dehm (Linke) stellt seinen Krimi vor. Auch Gloria von Thurn und Taxis und Roger Köppel sind mit von der Partie. Am Sonntag darf dann der frühere deutsche Verfassungsschutzchef Georg Maaßen über 'Systemüberwindung' philosophieren. Mit dem einst bejubelten, nun nach stark rechts abgedrifteten Autor Uwe Tellkamp wird es literarisch. Und auch der Sonntag bietet eine Österreich-Komponente: Die Österreichische Landsmannschaft und deren Eckartschriften laden zu einer Lesung des Rechtsextremen Benedikt Kaiser. Er fragt, ob der 'antiwoke, heimatverbundene' Osten 'einfach deutscher' als der Rest des Landes ist."

Teils amüsiert, teils unfreundlich kommentiert Paul Jandl in der NZZ den undotierten Spiegel-Literaturpreis, bei dem es, findet Jandl, weniger um Literatur geht als um den Spiegel: "Man darf sich nicht täuschen lassen. Mit seinem undotierten neuen Buchpreis bewirbt der 'Spiegel' nur sich selbst. Schon jetzt darf das Politmagazin mit dem Aufkleber Spiegel-Bestseller' auf Büchern Gratiswerbung für sich machen. Vielleicht kommen ja mit der jetzt erfundenen Auszeichnung neue Aufkleber dazu. Neben 'Spiegel-Besteller' steht dann 'Platz 20 beim Spiegel-Buchpreis'. Die Verlage sollten Miete verlangen für solche Werbeflächen. Bei der Gestaltung des neuen Preises hat man sich eine Art Schutzbehauptung ausgedacht. Es müsse ihn geben. Schon deshalb, weil er als einziger nicht nur deutsch-, sondern auch fremdsprachige Literatur mit auf die Liste nehme. Hut ab vor einer siebenköpfigen Jury, alles achtbare Leute im Übrigen, die sich durch Zehntausende deutsche und internationale Belletristik-Titel des Jahres 2025 gearbeitet haben, um Preiswürdiges zu destillieren."

Weitere Artikel: Der Standard bringt den Wortlaut des Siegertextes eines FM4-Literaturwettbewerbs. Mladen Gladic blickt in der Welt auf Uwe Johnsons "Zwei Ansichten" zurück. Die FAZ druckt in ihrer virtuellen Beilage "Bilder und Zeiten" eine Rede ab, die Felicitas Hoppe am 11. September im Literaturhaus Zürich hielt: Es geht um Kunst, Hochmut und Weltuntergang. Und Marica Bodrožić übernimmt Teil 2 der Serie "Leben, Lesen, Denken in dokrinären Zeiten" und schreibt unter anderem über Manès Sperber und Heiner Müller. Karen Krüger unterhält sich in der FAS mit der Schriftstellerin und Drehbuchautorin Alice Urciolo - unter anderem - über das italienische Patriarchat. Dieter Borchmeyer erzählt in der NZZ von Goethes Weimarer Zeit.

Besprochen werden unter anderen Peter Stamms "Auf ganz dünnem Eis" (taz), Matthias Timanders "Dein Wille wohnt in den Wäldern (taz), Richard Dawkins' "Das große Buch der Evolution" (FAZ), Andreas Möllers Kleinmachnow-Buch "Am Rande Berlins lebt die Intelligenz" (FAZ), Raphaela Edelbauers "Die echtere Wirklichkeit" (FR) und Judith Kesslers Bruno-Balz-Biographie "Kann denn Liebe Sünde sein?" (Tagesspiegel).
Archiv: Literatur

Musik

15 Tracks in 13 Sprachen enthält "Lux", das neue Rosalía-Album (siehe auch hier), über das heute jedes Feuilleton, das etwas auf sich hält, berichtet. Der spanische Superstar fährt, so Bernjamin Stolz in der Presse, "schwere Geschütze auf: Bibelstellen und Rosenkränze, die Lebensgeschichten von Heiligen und die autobiografische Suche nach Transzendenz in einer sinnentleerten Welt, das Werk der französischen Philosophin Simone Weil und kryptische Texte auf Spanisch mit gelegentlichen Einsprengseln auf Hebräisch, Chinesisch, Arabisch oder Deutsch. Dieses zwischen babylonischer Sprachverwirrung und Pfingstwunder changierende Werk verlangt beim genauen Hören nicht wenig: Manchmal einen guten KI-Übersetzer, dann wieder eine gut sortierte Bibliothek, gegen Ende dann das eine oder andere Taschentuch und vielleicht sogar einen Priester."

Musikalisch orientiert sich das neue Album weniger an Latin Disco, als an der europäischen Klassik. Auf allerdings ziemlich exzentrische Art, findet Joachim Hentschel in der SZ, der der Musik in distanzierter Faszination zugetan ist: "Ob 'Lux' - dieses Ding aus Wolken, Fluff und Sumpf - den finalen Test besteht, muss sich erst zeigen. Die letzte Vollendung eines Popkunstwerks liegt bekanntlich nicht in flammenden Kritiken, sondern in der schieren Praxis. Dass die jungen Leute bald zu orchestralem Post-Fado und elektrifizierten Arien durch die Straßen gondeln und Partys feiern, ist heute noch schwer vorstellbar. Super wäre es natürlich." Für die FAS schreibt Ralf Niemczyk über den Rosalía-Hype, in der taz bespricht Ruth Lang Fuentes "Lux" und findet, dass Rosalías Hinwendung zur Hochkultur "auch was Koloniales" hat. Im Standard nimmt sich Christian Schachinger das Album vor.

Mit sonst eher aus Fußballstadien bekannten Rauchbomben haben propalästinensische Aktivisten ein Beethoven-Konzert in der Pariser Philharmonie gestört, das vom israelischen Dirigenten Lahav Shani geleitet wurde. Die Bilder der Aktion gingen um die Welt - damit haben die Aktivisten ihr Ziel, so steht zu fürchten, bereits erreicht. In der Welt rekonstruiert Martina Meister den Vorfall und weist darauf hin, dass Shani mehrfach, auch noch nach seiner viel kommentierten Ausladung in Gent (siehe unter anderem hier), sein Mitgefühl mit dem Leid in Gaza zum Ausdruck gebracht hat. Allein, es hilft alles nichts: "Verrückt ist nicht nur, dass sich israelische Künstler einer Gewissensprüfung unterziehen müssen. Noch verrückter ist, dass derartige Stellungnahmen keinen Wert mehr haben. Ein israelischer Pass allein reicht heute, um sich in den Augen der propalästinensischen Aktivisten schuldig zu machen. Dass dies Antisemitismus pur ist, wollen sie nicht wahrhaben." Mehr auch im heutigen 9punkt.

Weitere Artikel: Inga Barthels zeichnet im Tagesspiegel die einseitige Hassliebe nach, die Donald Trump mit Taylor Swift verbindet. Ebenfalls im Tagesspiegel hofft Jana Weiss, dass die Haftbefehl-Doku auf Netflix das Bewusstsein für Drogenprobleme im Musik-Business schärft. Auf van tobt eine Diskussion um den möglichen fehlenden Rückhalt zeitgenössischer Neuer Musik in Musikverlagen. Hartmut Welscher unterhält sich auf van mit Richard Loberer, der nach 20 Jahren die Tage Alter Musik in Herne, denen er als Leiter vorstand, verlässt. Bernhard Heckler trifft für die SZ einen 17-jährigen, der fordert, dass Haftbefehls Rap-Texte Schullektüre werden. Jan Brachmann gratuliert in der FAZ dem Cembalisten Lars Ulrik Mortensen zum Siebzigsten. Christian Gohlke besucht ebenfalls in der FAZ ein neues Carl-Orff-Museum in Dießen.

Besprochen werden "XXL", das Debütalbum der Party-Rapper PA69 (SZ) und das neue Militarie Gun-Album "God Save the Gun" (FR).
Archiv: Musik
Stichwörter: Rosalia, Lux, Shani, Lahav