Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 22.05.2026, 14.06 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

Dezember 2016

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit und Welt. Täglich ab 14 Uhr.

Habituelle Absonderlichkeiten

31.12.2016 Mit großem Gewinn liest die NZZ die Romane "Eine Liebe im Kaukasus" von Alissa Ganijewa und "Wir sehen uns am Meer" von Dorit Rabinyan. Die FR lässt sich von Sarah Bakewell zu Sartre, Camus & Co ins "Café der Existenzialisten" laden. Und die Welt rät zu, den russischen Romancier Andrej Platonow zu entdecken: in seinem Hauptwerk "Die Baugrube" und in der kundigen Biografie von Hans Günther.

Humus des Bösen

30.12.2016 Die musikalische Prosa von Fiston Mwanza Mujila gehört nicht gelesen, sondern rezitiert, schwärmt die FR über den Roman "Tram 83". Die SZ liest die Lebenserinnerungen von Oskar Negt als Demonstration eines Aufbruchs ins Angstfreie. Die Welt begibt sich mit Peter Temples Krimi "Die Schuld vergangener Tage" auf eine Nachtfahrt durch Korruption, Gier und sexuelle Perversionen. Und die FAZ schwelgt mit dem von Reinhard Klimmt und Patrick Rössler herausgegebenen Band "Reihenweise" in der Taschenbuchkultur der Fünfziger.

Mikrosensibilitäten

29.12.2016 Die Zeit nimmt einen Aprikosencocktail mit Sarah Bakewell im Café der Existenzialisten. Die Welt vertieft sich in die "Zeit-Bilder" Arnold Gehlens. Die FAZ lernt den Furor jugendlicher Liebe kennen in Naira Gelaschwilis Roman "Ich bin sie". Die FR amüsiert sich mit Tana Frenchs Krimi "Gefrorener Schrei".

Realienkunde

28.12.2016 Die NZZ reist mit Tierno Monenembo von Guinea nach Kuba und hebt ein Glas Rum auf Havannas Schlitzohren, Milizionäre und schöne Frauen. In Kurt Steinmanns Übertragung liest sie die "Orestie" von Aischylos auch als politisches Drama über den Weg von der Oligarchie zur athenischen Demokratie. Die SZ begreift mit Dieter Hoffmann-Axthelm das Dilemma der modernen Individualisierung. Und die FAZ preist jetzt auch und in höchsten Tönen Wu Cheng'ens anarchistischen Roman-Klassiker "Die Reise in den Westen".

In der Simulation gefangen

27.12.2016 Die NZZ verliert sich in Hans Christoph Buchs autobiografischem Familienroman "Elf Arten, das Eis zu brechen". Die FR liest den Briefwechsel von Nelly Sachs und Hilde Domin. Die taz lernt aus Claus Peymanns "Mord und Totschlag" mehr über den Wandel der Formen und Inhalte auf dem Theater als irgendwo sonst. FAZ und SZ besprechen Kinder- und Jugendbücher, darunter die funkelnden schrägen Reimgeschichten Annie Schmidts.

So voller Komik, Erhabenheit, Fantastik, Verfressenheit

24.12.2016 Die NZZ feiert Gergely Peterfys historischen Roman "Der ausgestopfte Barbar" als Parabel auf die heutige Zeit. Die FAZ lässt sich von Jörg Rüpke in die Geschichte der römischen Religionen entführen. Die FR amüsiert sich prächtig mit Hilary Mantels Satire "Im Vollbesitz des eigenen Wahns". Auch die SZ erliegt, wie schon Arno Widmann im Perlentaucher, dem Charme von Wu Cheng'ens klassischem chinesischen Roman "Die Reise in den Westen".

Barmherziger Beobachter

23.12.2016 Als einen Mix aus Schelmenroman und Volksmärchen mit feministischem Dreh preist die begeisterte SZ Céline Minards Roman "So long, Luise". Bewegt und beeindruckt liest die NZZ Bi Feiyus Roman "Sehende Hände" über blinde Masseure in China und Ernst Burrens Mundartroman "Dr Chlaueputzer trinkt nume Orangschina". Die FAZ staunt, wie es Carel van Schaik und Kai Michel in ihrer Studie "Das Tagebuch der Menschheit" gelingt, die Bibel für die Evolutionsbiologie nutzbar zu machen.

Die Anforderungen der Straße

22.12.2016 Die FAZ freut sich, dass Oguz Atays' Roman "Die Haltlosen", ein Klassiker der türkischen Literatur, endlich im Deutschen erscheint.  Außerdem gibt sie eine Empfehlung für Fiston Mwanza Mujilas Debütroman "Tram 83". Süddeutsche und taz lesen Zora del Buonos ernsthaften Campus-Roman "Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt". Die FR findet nach Lektüre "Die Dämmerung der Steppengötter", dass Ismael Kadare den Nobelpreis durchaus verdient hätte.

Weltzustand des Wunderbaren

21.12.2016 Die bezauberte SZ lässt sich von Evgenij Vodolazkins "Laurus" in ein Mittelalter versetzen, dass so wirklich wie künstlich, so realistisch wie esoterisch ist. Die NZZ staunt über Balzacs Wut auf die "Edelfedern". Die FAZ durchquert mit Klaus Nüchtern den Kontinent Doderer.

Lebensgefühlroman

20.12.2016 Als kunstgeschichtliches Feuerwerk bejubelt die FAZ einen prachtvollen Doppelband zum Kunstsalon Paul Cassirer. Die NZZ sieht Funken sprühen in Amanda Lee Koes elektrisierenden Erzählungen "Ministerium für öffentliche Erregung". Die taz verfolgt mit Fouad Laroui "Die Leiden des letzten Sijilmassi" und einen marokkanischen Intellektuellen auf Identitätssuche. Die SZ umkreist mit einer Reihe von Büchern das narzisstistische Selbst.

Das Andere im Eigenen

19.12.2016 So ist die Welt, ruft die SZ nach Sarah Glidden Comic-Reportage über den Nahen Osten "Im Schatten des Krieges": Spannend und komplex. Freudig folgt sie auch noch einmal Ingeborg Bachmann auf ihre Winterreise nach Prag. Die taz erlebt staunend, wie in Maren Kames Gedichtband "Halb Taube Halb Pfau" Natur zu Lyrik wird, zu Schrift, Klang und QR-Code.

In Richtung des Animalischen

17.12.2016 Lustvoll begibt sich die Künstlerin Tal Sterngast in der taz bis an die Ekelschwelle, um mit Salvador Dali essen zu lernen. Für die FAZ liest Eva Menasse die Briefe der Manns. Die Welt und die SZ suchen mit Catherine Meurisse, die das Charlie-Hebdo-Massaker überlebte, "Die Leichtigkeit".

Herr Cogito

16.12.2016 Langsam wird es Zeit, dass es mal wieder Aktivistinnen wie Gloria Steinem gibt, meint die FAZ nach Lektüre der Memoiren Steinems.  Außerdem macht sie nähere Bekanntschaft mit dem Komponisten Johann Adolf Hasse. Die SZ bewundert den großen polnischen Lyriker Zbigniew Herbert.

Gesellige Monologe

15.12.2016 Bei den von Sabine Wolf herausgegebenen Briefen Christa Wolfs spürt die SZ die Spannung zwischen der Bürgerin und der Sozialistin. Die Zeit freut sich über die von Jürgen Ritte editierte und kommentierte Ausgabe von immerhin 572 der schätzungsweise 90000 Briefe Marcel Prousts. Außerdem lässt sie sich von Adam Zamoyski in "Phantome des Terrors" klug und unterhaltsam von den Absurditäten der Paranoia erzählen. Die FAZ hat derweil großes Vergnügen an Laurent Binets Poststrukturalismus-Krimi "Die siebte Sprachfunktion".

Blatt vom Mund

14.12.2016 Warum Goldfisch-Schlucken keine olympische Disziplin wurde, lernt die FAZ in einer Enzyklopädie der vergessenen Sportarten. In der FR empfiehlt Oleg Jurjew wärmstens die Feuilletons Wladislaw Chodassewitschs zur russischen Literatur der 20er und 30er Jahre. Die NZZ vertieft sich in die Konzilsakten, die Arnold Esch in seinem Rom-Buch ausbreitet. Die SZ amüsiert sich mit einem Band über die bayerischen Kommerzienräte 1880 bis 1928.

Leichtsinn und Erbarmungslosigkeit

13.12.2016 Jubelnd begrüßt die FAZ Cixin Lius Science-Fiction-Trilogie "Die drei Sonnen", die Kosmos und Verstand, Wissenschaft und aufregende Menschen in Einklang zu bringen versucht. Außerdem zieht sie den Hut vor Herrn Cogito, dem poetischen Alter Ego des Zbigniew Herbert. Die NZZ huldigt dem Methusalem der italienischen Lyrik in der Schweiz, Francesco Chiesa. Und die FR folgt Annie Dillard zu den traurigen Ottern am "Tinker Creek".

Wie Technisches in sprachlich Surreales übergeht

12.12.2016 Tragisch, grotesk und komisch findet die FAZ, wie Ulrike Draesner auf "Happy Aging" über die Wechseljahre parliert. Sehr kraftvoll nennt sie die Hörbuchversion von Jack Londons Roman "Die Zwangsjacke" über einen Todeskandidaten im Folsom Prison. Die SZ hegt "Gotthardfantasien". Und die FR erlebt Willkür und Unterdrückung im Südafrika der fünfziger Jahre in Malla Nunns Roman "Zeit der Finsternis".

Wie mit der Axt gezeichnet

10.12.2016 Die taz ist voller Bewunderung für den den unerschütterlichen Witz in Saphia Azzeddines bissigem Religionsroman "Bilqiss". Auch Benedicte Savoys Fabel vom Weltmuseum "Mona Lisa in Bangoulap" liest sie mit diebischer Freude. Als hemmungslos sinnlich empfiehlt die Welt Mary-Louise Parkers Briefe an "Die Männer meines Lebens". Und die FAZ lässt sich noch einmal von Georg Stefan Troller ins Frankreich der Nachkriegszeit mitnehmen.

Sanfter Radikalismus

09.12.2016 Zum hundersten Geburtstag von Wolfgang Hildesheimer befassen sich FR und SZ mit dem Leben des Schriftstellers, Künstlers und Intellektuellen: In Stephan Braeses Biografie "Jenseits der Pässe" und Hildesheimers von Volker Jehle herausgegebenen und kommentierten Briefe an die Eltern. Die FAZ lernt mit der mikrohistorisch angelegten Studie "Skandal in Togo" von Rebekka Habermas die Komplexitäten kolonialer Herrschaft kennen.

Eindringliche Predigt

08.12.2016 Hellauf begeistert genießt die FAZ die ästhetische Erziehung Georg Forsters, dessen "Ansichten vom Niederrhein" in einer prachtvollen Neuausgabe vorliegen. Die Zeit liest zwei Romane über den Terrorismus und fragt mit Roger Willemsen, wer wir waren.  Die NZZ empfiehlt ein Gottfried-Keller-Handbuch, die SZ Andreas Platthaus' "Geschichten der Karikatur".

Ich sagen und meinen

07.12.2016 Die SZ lässt sich von Cecile Wajsbrots liebeskranker Fotografin in immer neue Pariser Abenteuer führen. Substanziell findet die FAZ Stephan Braeses Biografie Wolfgang Hildesheimers. Die NZZ liest mit "Geburt eines Traumwebers" den dritten Teil von Ngugi wa Thiong'os Erinnerungen, die mit dem Freiheitskampf Kenias verknüpft sind.

Exzess eines Wahnsinnigen

06.12.2016 Eine bittere Geschichtslektion erkennt die NZZ in Abbas Maroufis Roman über die iranische Revolution "Fereydun hatte drei Söhne". Die FAZ goutiert Donald Antrims surrealen Roman "Die hundert Roman" als eine rauschhafte Feier des Verfalls. Von Christiane Tewinkel lässt sie sich ermuntern, beim Konzert wieder einen Blick ins Programmheft zu werfen. Und die taz erlebt mit Mark Peterson den amerikanischen Wahlkampf noch einmal in seiner ganzen ästhetischen Härte.

Rhetorik und Realpolitik

05.12.2016 Die SZ lernt von Ferdinand Knauß, wie unkritischer Wirtschaftsjournalismus den Wunsch nach Wohlstand in den Glauben ans BIP verwandelte. Empfehlen kann sie auch Wilfried Loths wiederaufgelegte Diplomatiegeschichte "Die Rettung der Welt". Die FAZ lässt sich von Jürgen Dunsch und Klaus Schwab Einblick in das Weltwirtschaftsforum von Davos geben.

Selbstlaufendes Uhrwerk

03.12.2016 Mit Begeisterung begrüßt die FAZ die eneue Siegfried-Lenz-Gesamtausgabe, die gleich mit einem Meisterwerk, Lenz' Debüt-Roman "Es waren Habichte in der Luft" startet. Die SZ errät mit Haruki Murakami das Geheimnis des Schriftstellerseins zwar auch nicht - umkreist die leere Mitte aber gern. Die FR lässt sich von Christoph Ransmayrs Uhrmacher Alistair Cox nach China entführen.

Der schillernde Millionensassa

02.12.2016 Die SZ ist hingerissen von den Buchkritiken des Bibliothekars Helmuth Schönauer, der seinen ganz eigenen Kanon der tragischen Gestalten des Buchmarkts aufstellt. Ziemlich hilflos findet die FR Nabokovs Erklärungen zu Miguel de Cervantes' "Don Quijote". Die FAZ liest gebannt Christoph Ransmayrs Buch über Aufstieg und Fall des österreichischen  Inflationskönigs Sigmund Bosel.

Kokon aus Anpassung

01.12.2016 Herzergreifend einfühlsam und schonungslos intelligent finden FR und Zeit Liza Codys Krimi "Miss Terry". Die taz reist mit dem italienischen Comicautor Igort nach Japan. Die FAZ liest Aleks Scholz' Essay "Flughafenwandern" als psychogeografisch bewandertes Abenteuerepos. Und die Zeit feiert den Roman "Berge, Quallen" von Mário Gomes und Jochen Thermann als Meisterwerk des literarischen Neosurrealismus.
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