Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.02 Uhr
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Bücherschau des Tages - Archiv

März 2013

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.

Hineingraben in die Innenwelten

30.03.2013 Die FAZ feiert die Neuübersetzung von Rabelais' Riesen-Romanwerk um Gargantua und Pantagruel, die ihr schön deftig die Sauf- und Fressgelage, Zoten und Prügeleien der franösischen Renaissance präsentiert. Hymnisch bespricht sie auch das Hörbuch "Vatermord", das die deutschen Kapitel aus Peter Nadas' Parallelgeschichten versammelt. Die SZ begibt sich mit David Gilmour auf die Suche nach Italien und findet Schönheit und Schrecken. Als eine der wichtigsten Schriftstellerinnen Rumäniens empfiehlt die taz Gabriela Adamesteanu und ihren Roman "Der gleiche Weg an jedem Tag".

Umerziehungsprogramm für tierische Neubürger

28.03.2013 Für Mensch und Tier gleichermaßen interessant und nützlich findet die SZ Bernhard Kegels Buch über "Tiere in der Stadt". Die taz ist aufs Neue erschüttert von Gordon Parks' Fotoreportage "A Harlem Family 1967". Die FR empfiehlt Kevin C. Powers' autobiografischen Irakkrieg-Roman "Die Sonne war der ganze Himmel". Und die FAZ lässt sich von der Religionshistorikerin Elaine Pagels die Vorgeschichte der "Apokalypse" näherbringen.

Mit Bedacht inszenierte Jammerlappigkeit

27.03.2013 In "Der Mann mit den Masken", Lisa Zeitz' Biografie des Psychoanalytikers und Kunstsammlers Werner Muensterberger, liest die faszinierte FAZ drei Bücher auf einmal. Die taz begibt sich mit Christiane Rösinger auf eine höchst unterhaltsame Reise nach Baku. Die SZ ist beeindruckt von Kerstin Ekmans Roman "Schwindlerinnen". Und die NZZ nimmt sich Plädoyers von Richard Sennett für "Zusammenarbeit" und von Thomas Strässle für "Gelassenheit" zu Herzen.

Krähen überm Teltowkanal

26.03.2013 Die FR empfiehlt, statt zu Grass oder Walser einfach mal zu Hartmut Langes Novellen "Das Haus in der Dorotheenstraße" zu greifen. Gut gefallen hat ihr auch Matthias Wittekindts durch und durch glaubwürdiger Roman "Marmormänner". Die FAZ lernt die bunte offene Laborwelt des Biohackings kennen. Die NZZ arbeitet sich durch Jan-Werner Müllers Ideengeschichte "Das demokratische Zeitalter". Die SZ goutiert Carlos Widmanns gut platzierte Machetenhiebe im "Letzten Buch über Fidel Castro". Die taz graut es beim Anblick von Andreas Magdanz' Bildern aus Stammheim.

Umfassende Verluste

25.03.2013 Die FAZ ist ganz verzaubert von Hiromi Kawakamis neuem federleichten Roman "Bis nächstes Jahr im Frühling". Die SZ verschlingt Elmore Leonards neuesten Streich "Raylan" und im Anschluss gleich noch vier Staffeln "Justified". Und die FR empfiehlt Karlheinz Deschners "Kriminalgeschichte des Christentums" als probates Gegengift zu Sonntagspredigten.

Paradigmatischer Durchbruch

23.03.2013 Wie liest man einen Roman, dessen erste 150 Seiten banal sind, während die Fortsetzung den Atem raubt?, fragt die FAZ nach der Lektüre von David Vanns "Dreck". Auch Taiye Selasi Roman "Diese Dinge geschehen nicht einfach so" wird in der FAZ sehr gelobt. Die taz begibt sich mit Joe R. Lansdale in "Dunkle Gewässer".

Gegen die Liebe und für die Gewalt

22.03.2013 Die SZ sieht in Sarah Leavitts Graphic Novel "Das große Durcheinander" den niederschmetternden Verlauf einer Alzheimer Krankheit. Mit großem Interesse liest sie außerdem Ulrike Edschmids autobiografisch geprägten Roman um einen jungen Schweizer, der sich im Laufe der sechziger Jahre zum Terroristen entwickelt. (Leseprobe) Die FAZ lernt von Jennifer duBois, wie man würdevoll verliert. Zumindest in Russland.

Solide Schandmaulkompetenz

21.03.2013 Tief betroffen ist die Zeit von Semiya Simseks Buch über den Mord an ihrem Vater durch die NSU und die anschließenden Ermittlungspannen. Mit großem Gewinn liest sie außerdem Odo Marquards Essays über das Altern und "Paradiso", den Abschluss von Hartmut Köhlers kommentierter Neuübersetzung der "Göttlichen Komödie". Die FAZ begibt sich mit Henry James auf eine "Überfahrt mit Dame" und spaziert mit Frank Maier-Solgk durch "Die schönsten Gärten und Parks in Paris und in der Ile de France". Die FR verliert sich fasziniert in Péter Esterházys Roman "Esti".

Rot in Rot: blutige Monochromie

20.03.2013 Nach 17 Jahren und rund 6000 Seiten beendet Karlheinz Deschner mit dem zehnten Band seine "Kriminalgeschichte des Christentums", stellt die NZZ beeindruckt fest. Auch die SZ beschäftigt sich in Cay Rademachers Studie über den ersten Kreuzzug mit dem blutigen Erbe des Christentums. Die FAZ ist sehr angetan von "Musik für Barbiepuppen", Barbara Wredes Geschichten und Zeichnungen über die Produktionsbedingungen von Kunst und Literatur.

Ein guter Schuss Härte

19.03.2013 Die NZZ träumt sich mit Walter Grond nach Triest. Von Mo Yans Roman "Frösche" über die Folgen der chinesichen Ein-Kind-Politik ist sie dagegen nicht überzeugt, sie findet ihn absolut "Volkskongress-kompatibel". Die SZ bedankt sich bei Berlin für die Verbesserung des deutschen Images in der Welt. Die FR liest mit Begeisterung Helen FitzGeralds Krimi "Die dunkle Treppe".

Die auktoriale Haltung von Käferforschern

18.03.2013 Als günstige Gelegenheit zur Entdeckung eines hierzulande rätselhaft unbekannten Schriftstellers empfehlen FAZ und SZ einhellig den Erzählungsband "Drosseln begraben" des mexikanischen Autors Sergio Pitol. Die FAZ freut sich außerdem über die große Vincent van Gogh-Biografie von Steven Naifeh und Gregory White Smith, die ihr den Künstler allerdings nicht unbedingt sympathischer macht.

Ein beleibter Kommunist in lächerlichen Anzügen

16.03.2013 Michail Gorbatschows Autobiografie "Alles zu seiner Zeit" sollten wir unseren Kindern vorlesen, damit sie so werden wie er, findet die FAZ. Außerdem liest sie mit großem Vergnügen Beatrix Langners und Helmut Pfotenhauers Biografien über Jean Paul. Die NZZ ist hingerissen von der bei dtv-Gesamtausgabe der Werke Mascha Kalékos. Und Comics: Die FR ist schwer beeindruckt von Chris Wares nach zehn Jahren endlich auf Deutsch erschienenem "Jimmy Corrigan", die taz zu Tränen gerührt von Sarah Leavitts Alzheimer-Geschichte "Das große Durcheinander".

Eine kalte Welt ohne warmen Winkel

15.03.2013 Joseph Roths in "Heimweh nach Prag" gesammelte Reportagen sind zwar nach heutigen Maßstäben nicht journalistenpreistauglich, aber immer noch ganz großartig, findet die FAZ. Die etwas befangene SZ verneigt sich tief vor Georg Klein. Die FR freut sich über "Drei Mütter", den dritten Roman des Verlegers Alfred Neven DuMont. Und die taz rät von Julian Assanges "Cypherpunks" ab: lieber das Video kostenlos im Internet angucken.

Konvolut getippter Exzerpte

14.03.2013 Wegen seines konsequenten Verzichts auf Originalität ist U. D. Bauers vollständig aus Zitaten zusammenmontierter Roman "O.T." das originellste Buch der Saison, jubelt die SZ. Die FR empfiehlt mit Nachdruck Kurt Bayertz' Kulturgeschichte über den "aufrechten Gang". Die FAZ ist begeistert von Jerôme Ferraris halsbrecherisch philosophischem Korsika-Roman "Predigt auf den Untergang Roms". Und die taz kann von Jonathan Sperber sogar noch Neues über Karl Marx lernen.

Raffiniert kontrastierte Adoleszenz-Anekdoten

13.03.2013 Eine gelungene Mischung aus Weltdeutung und Biografie sieht die FR in "Nachdenken über das 20. Jahrhundert" von Tony Judt und Timothy Snyder. Fritz Rudolf Fries ist mit "Last Exit to El Paso" ein grandioser Schelmenroman gelungen, schwärmt die FAZ. Die NZZ lässt sich von Yasar Kemal Einblick in die sozialen Verhältnisse in der Türkei der 70er Jahre gewähren. Und die SZ blättert vergnügt in Frank Jacobs' "Atlas kartographischer Kuriositäten".

Eine ganz normale Superfrau

12.03.2013 Als große Literatur feiert die NZZ Jamil Ahmads Erzählungen "Der Weg des Falken", die ihr die Welt der Paschtunen im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan eröffneten. Als Vademecum gegen literarische Naivität empfiehlt sie Kurt Drawerts Band "Schreiben". Die FAZ empfiehlt Elizabeth Taylors Roman "Versteckspiel", und die SZ liest politische Bücher von Hans-Ulrich Wehler und Martin Schulz.

Gewebe des Alltags

11.03.2013 Fasziniert verfolgt die SZ wie der Kunsthistoriker Hans Belting in "Faces" dem Zauber der Gesichts und der Maske nachspürt. Außerdem lässt sie sich mit Freude von der 20-jährigen Lisa Kränzler schwer erträgliche Wahrheiten erzählen. Die FR liest mit anhaltender Verehrung Christa Wolfs Notate "Ein Tag im neuen Jahrhundert". Die FAZ stößt in Thomas Jonigks "Melodram" auf Momente von großer Poesie und empfiehlt zur Untermauerung des SPD-Wahlkampfs Hans-Ulrich Wehlers "Die neue Umverteilung".

Fürst der Intrige

09.03.2013 Die FAZ liest mit Gottvertrauen Hakan Nessers Krimi "Am Abend des Mordes". Die NZZ würdigt einen ganz großen Lyriker der Weltliteratur, den hier hier kaum jemand kennt: den Polen Cyprian Kamil Norwid. Sehr gut besprochen werden außerdem Ralph Dutlis Roman über den Maler Chaim Soutine und der letzte Band von Vladimir Zarevs Saga über die bulgarische Familie Weltschev. Die SZ freut sich, dass mit Karen Lauers Neuübersetzung jetzt eine Erwachsenenausgabe von J.F. Coopers "Der letzte Mohikaner" vorliegt. Die taz amüsiert sich mit dem Surrealismus des Belgiers Marcel Marien.

Der Polizist ist der Leser

08.03.2013 Wunderbar, wie sich hier Literatur und Realität verbinden, schwärmt die FAZ über "Die Unschuld der Dinge", Orhan Pamuks Buch über sein Museum der Unschuld in Istanbul. Die SZ freut sich, dass von Roberto Bolaño auch zehn Jahre nach seinem Tod noch neue, beunruhigende Bücher erscheinen. In Kim Märkls Hörspiel verbringt sie außerdem mit Mozart eine "Zaubernacht in Nymphenburg". Und die FR wird über Anna Weidenholzers Roman "Der Winter tut den Fischen gut" selbst ganz literarisch.

Die Ewigkeit wird nicht einmal angekratzt

07.03.2013 Der Fotograf Benjamin Katz gewährt der FAZ unverstellte Einblicke ins Atelier von Georg Baselitz. Die SZ stößt in Goce Smilevskis fiktiver Biografie von Sigmund "Freuds Schwester" Adolfine unversehens auf die aktuelle Sexismusdebatte. FR und Zeit lesen mit großem Interesse Götz Alys Studie "Die Belasteten" über NS-Euthanasie (hier unser Vorgeblättert). Außerdem ist für die Zeit die Zeit reif für den Literaturnobelpreis für Elmore Leonard.

Begraben in einer Kalkhöhle und einem Buch

06.03.2013 Das Verdienst Dorothea McEwans, Aby Warburgs Bibliothekar Fritz Saxl eine Biografie zu widmen, ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, jubelt die SZ. Außerdem zieht sie sich mit David Guterson in die Wildnis des Staates Washington zurück. Die FAZ dringt mit dem Roman "Zorngebete" der Marokkanerin Saphia Azzedine in eine gründlich abgedichtete Welt ein. Und die taz begleitet Helmut Lethen angeregt bei der "Suche nach dem Handorakel".

Praxis der freiwilligen Selbstkontrolle

05.03.2013 Hellauf begeistert ist die FR von der sprachlichen Wucht und Freiheit in Peter Buwaldas Roman "Bonita Avenue". Die FAZ lauscht bewegt der tragischen "Singvogelstimme", die der tschechische Lyriker Vladimir Holans gegen die Unterdrückung erhebt. Erschütternd und erhellend findet die SZ die Briefe von Angelika Schrobsdorffs Bruder Peter Schwiefert an seine Mutter im bulgarischen Exil. Die NZZ liest die Tagebücher Erich Mühsams.

Mutige Pioniere

04.03.2013 Die SZ stellt heute gleich drei gute Bücher vor: Jürgen Großes "Die Arbeit des Geistes" gefällt ihr als philosophische Annäherung an eine ephemeren Gegenstand, Carl van Vechtens 1926 erstmals erschienenen Roman "Nigger Heaven" empfiehlt sie als wunderbares Porträt der "Splendid Drunken Twenties", Christian Schünemanns und Jelena Volics Krimi "Kornblumenblau" erweckt in ihr Sehnsucht nach Belgrad. Die FAZ lernt in Bernhard Kegels "Tiere in der Stadt" die Karnickel auf der Verkehrsinsel mit ganz neuen Augen sehen.

Überfülle, Übertiefe und Überdichte

02.03.2013 Dass Robert Louis Stevenson nicht bloß ein Abenteuerautor war, verdeutlicht der FAZ sein neu übersetzter Roman "Die Ebbe". Außerdem berauscht sie sich an Josef Winklers Frühwerk "Wortschatz der Nacht". Die FR befasst sich mit der real existierenden Zukunftsmusik der 3-D-Drucker und des "Biohacking". Die NZZ freut sich über den postum veröffentlichten Roman "Die Nöte des wahren Polizisten" des chilenischen Schriftstellers Roberto Bolaño. Die SZ begibt sich mit Louis-Sébastien Mercier ins Paris vor der Französischen Revolution und mit Elias Khoury ins Palästina der vierziger Jahre.

Immer den Wind in den Nasenlöchern

01.03.2013 Der nach 45 Jahren doch noch fertiggestellte Comic "Der Tod von Adorno" von Helmut Wietz ist die Überraschung der Saison, jubelt die FR. Die SZ wundert sich angesichts des neuen Romans "Frösche", wie irgendjemand Mo Yan für einen Staatsschriftsteller halten konnte. Außerdem steigt sie mit Gabriele Leupold und Eveline Passet ins "Bergwerk der Sprache" hinab. Die FAZ entdeckt John Dos Passos als Orientreisenden und ergreift mit Franz Hohler Partei für die kleinen Leute.
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Archiv: Bücherschauen

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