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Le Monde

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Le Monde zeigt alte Fernsehbilder von Chérif Kouachi

Redaktionsblog - Im Ententeich 08.01.2015 […] Einer der drei mutmaßlichen Attentäter, Chérif Kouachi, war bereits vor zehn Jahren ins Visier der Fahnder geraten. Le Monde hat ein paar Minuten aus einer Fernsehreportage von France 3 von 2004 ausgegraben, in denen der Attentäter porträtiert wird: Man sieht ihn als einen offenbar geläuterten Ex-Islamisten, schlaksig, schüchtern lächelnd, und in einer Einstellung rappend und tanzend. Er sei ein Hiphop-Fan […] Von Thierry Chervel

Magazinrundschau: die besten Artikel 2013

Redaktionsblog - Im Ententeich 24.12.2013 […] während man unbewusst den Regeln einer übergeordneten Organisation folgt. Es kann auch sein, dass beide Modelle entstehen werden." Ein Porträt Casaleggios schrieb drei Monate vorher Philippe Ridet in Le Monde. Zwei weitere Beispiele dafür, wie Big Data heute bereits verwendet wird: In The Atlantic schildert Jonathan Cohn, wie Roboter, Computer, Big Data und das Internet die Medizin revolutionieren. Ebenfalls […] "Falschpositiv" und "Falschnegativ". Wirtschaftskrise und Arbeit Darf ein Abkommen, das die Öffentlichkeit scheut, überhaupt unterzeichnet werden? In einem sehr informativen Artikel in der deutschen Le Monde diplomatique erklärt Lori Wallach, Leiter der Washingtoner NGO Public Citizen's Global Trade Watch, warum das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA hinter verschlossenen Türen verhandelt […] Von Thekla Dannenberg, Anja Seeliger

Leseprobe zu Witold Gombrowicz: Berliner Notizen. Teil 3

Vorgeblättert 16.09.2013 […] Interviews vor dem Druck zeigt? Aaaach, nein … Egal … Stille.      Ein Anruf von Mayaud: morgen Interview für den Express. Le Clegh brachte mich mit Rawicz zusammen, dem Autor von Le sang du ciel, der in Le Monde über mich schreiben wird. Publicité. Der Tod. Die gleiche Stille, aus Distanz geboren, umspann mich einst in Santiago.      Ich unterhalte mich, bin alert, bemühe mich um Witz und "Natürlichkeit" […]

Wikileaks' Julian Assange verhaftet

Redaktionsblog - Im Ententeich 07.12.2010 […] einem Blog des New Yorker stellt Amy Davidson folgende Fragen: Warum verteufeln Regierungen Wikileaks, aber nicht die Medien, die die Dokumente veröffentlichen, also Guardian, Spiegel, New York Times, Le Monde, El Pais? Und warum werden Politiker nicht konkret, wenn sie Maßnahmen gegen Wikileaks fordern? Davidson zitiert die NYT, die in einem Artikel anmerkte: "Die Staatsanwälte des Justizministeriums bemühen […] bisher nur 960 der 251.297 Diplomaten-Depeschen veröffentlicht. Fast jede dieser Depeschen wurde zuerst von einem der Medienpartner [von Wikileaks] veröffentlicht (dem Guardian, der NYT, El Pais, Le Monde, Der Spiegel). Mehr noch, die Depeschen, die von Wikileaks ins Netz gestellt wurden, haben nicht nur diese Zeitungen zuerst veröffentlicht, sie sind auch genau die Ausgaben, die diese Zeitungen v […] auch immer nur, nachdem es die Ratschläge der fünf Medienorganisationen berücksichtigt hat, mit denen es das Material teilt. 'Sie veröffentlichen die Dokumente, die wir ausgesucht haben', erklärte Le Mondes Managing Editor Sylvie Kauffmann in einem Interview." Julian Assange selbst schreibt heute in The Australian: "WikiLeaks hat einen neuen Typ Journalismus geprägt: wissenschaftlichen Journalismus […] Von Anja Seeliger