Bücherschau des Tages

Himmel und Erde

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit und Welt. Täglich ab 14 Uhr.
28.12.2018. Die FR lernt mit Cloe Mehdis Roman "Nichts ist verloren" in der Banlieue zu überleben und lobt Neil MacGregors "Leben mit den Göttern" als fantasiereichen Geschichtenreigen. Die FAZ lässt sich von Frank Rexroths schierer Freude an der "Frühen Scholastik" anstecken. Als farbige und szenenreiche Materialschlacht liest die NZZ Adam Zamoyskis Napoleon-Biografie.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frankfurter Rundschau

Neil MacGregor: Leben mit den Göttern.

Neil MacGregor. Leben mit den Göttern. C.H. Beck Verlag, München, 2018.
C.H. Beck Verlag, München 2018
ISBN 9783406725418, Gebunden, 542 Seiten, 39,95 EUR
Ein 40.000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Gibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa - unnachahmlich bringt Neil MacGregor all diese Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch…
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Cloé Mehdi: Nichts ist verloren. Roman

Cloé Mehdi. Nichts ist verloren - Roman. Polar Verlag, Hamburg, 2018.
Polar Verlag, Hamburg 2018
ISBN 9783945133538, Gebunden, 330 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Französischen von Cornelia Wend. Les Verrières. In der Vorstadt tauchen plötzlich Parolen an den Wänden auf, auf denen Gerechtigkeit für Said gefordert wird. Er ist als Fünfzehnjähriger ums Leben…

Neue Zürcher Zeitung

Elisabeth von Thadden: Die berührungslose Gesellschaft.

Elisabeth von Thadden. Die berührungslose Gesellschaft. C.H. Beck Verlag, München, 2018.
C.H. Beck Verlag, München 2018
ISBN 9783406727825, Gebunden, 205 Seiten, 16,95 EUR
Ist unsere Gesellschaft "unterkuschelt", wie es jüngst in der "taz" hieß? Dieses Buch fragt, was Berührung heute bedeutet und beschreibt das Dilemma des spätmodernen Menschen: Er braucht körperliche Nähe…
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Adam Zamoyski: Napoleon. Ein Leben

Adam Zamoyski. Napoleon - Ein Leben. C.H. Beck Verlag, München, 2018.
C.H. Beck Verlag, München 2018
ISBN 9783406724961, Gebunden, 863 Seiten, 29,95 EUR
Aus dem Englischen von Ruth Keen und Erhard Stölting. Was für ein Roman war mein Leben", hat Napoleon einmal gesagt. Der Sohn aus einer armen Familie wird mit 26 Jahren General, kaum zehn Jahre später…
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Heute leider keine Kritiken in FAS, SZ, TAZ, WELT, ZEIT, Dlf und Dlf Kultur.