Bücherschau des Tages

Bücherschau des Tages

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.
15.12.2006. Mit Kritiken zu Tommy Jaud: "Resturlaub" in der SZ, Klaus Herbers / Helmut Neuhaus: "Das Heilige Römische Reich" in der FAZ, Wolfgang Benz: "Ausgrenzung - Vertreibung - Völkermord" in der SZ, Dorothy Dunnett: "Niccolos Aufstieg" in der SZ und Bruno Monsaingeon: "Swjatoslaw Richter" in der FAZ.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nina Jäckle: Gleich nebenan. Roman

Nina Jäckle. Gleich nebenan - Roman. Berlin Verlag, Berlin, 2006.
Berlin Verlag, Berlin 2006
ISBN 9783827006547, Gebunden, 126 Seiten, 18,00 EUR
Nichts ist harmlos im ländlichen Irgendwo. Ein Mann ist ertrunken, ein Mädchen ist vor Jahren verschwunden, in der Dorfbäckerei dampfen Gerüchte. Eine Nachbarin hütet ein dunkles Geheimnis. Die Nachbarin…

Bruno Monsaingeon: Swjatoslaw Richter. Mein Leben, meine Musik

Bruno Monsaingeon. Swjatoslaw Richter - Mein Leben, meine Musik. Staccato Verlag, Zürich, 2006.
Staccato Verlag, Düsseldorf 2006
ISBN 9783932976278, Broschiert, 485 Seiten, 32,00 EUR
Aus dem Französischen von Anne Feichtner von Ian. Swjatoslaw Richter bricht in diesem Buch sein hartnäckiges lebenslanges Schweigen und offenbart sich in einem Gespräch und seinen persönlichen Notizbüchern.…

Süddeutsche Zeitung

Dorothy Dunnett: Niccolos Aufstieg. Historischer Roman

Dorothy Dunnett. Niccolos Aufstieg - Historischer Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 2006.
Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2006
ISBN 9783608937411, Gebunden, 736 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Englischen von Britta Mümmler und Mechtild Sandberg-Ciletti. Brügge, im Jahr 1459. Mit einer versenkten Kanone, der Haube einer schönen Frau und dem Holzbein eines Griechen beginnt der rasante…

Tommy Jaud: Resturlaub. Das Zweitbuch

Tommy Jaud. Resturlaub - Das Zweitbuch. Scherz Verlag, Frankfurt am Main, 2006.
Scherz Verlag, Frankfurt am Main 2006
ISBN 9783502110040, Kartoniert, 253 Seiten, 12,90 EUR
Seine Eltern wollen endlich mal Enkel. Seine Kumpels wollen, dass er sich endlich ein Eigenheim zulegt, und sein Chef besteht darauf, dass das Apostroph im Firmenslogan da bleibt, wo es seit 37 Jahren…
3 Notizen
Heute leider keine Kritiken in FAS, FR, NZZ, TAZ, WELT, ZEIT, Dlf und Dlf Kultur.