Bücherschau des Tages

Angesagter Topos

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.
13.01.2020. Als reinste Noir-Poesie und Meilenstein der Comic-Moderne feiert die taz die Alack-Sinner-Bände des Autorenduos Jose Munoz und Carlos Sampayo. Eine Reportage über Bandengewalt in Honduras kann sie allerdings nur hartgesottenen Gemütern empfehlen. Lisa Taddeos Sexreport "Drei Frauen" fällt bei der SZ ebenso durch wie Naomi Kleins Plädoyer für einen Green New Deal. Der DlfKultur begibt sich mit dem BND-Historiker Bodo Hechelhammer auf die Fährte des Siebenfach-Agenten Heinz Felfe.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Süddeutsche Zeitung

Anne Applebaum: Roter Hunger. Stalins Krieg gegen die Ukraine

Anne Applebaum. Roter Hunger - Stalins Krieg gegen die Ukraine. Siedler Verlag, München, 2019.
Siedler Verlag, München 2019
ISBN 9783827500526, Gebunden, 544 Seiten, 36,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Richter. Mit zahlreichen Abbildungen. Der gegenwärtige Konflikt um die Ostukraine und die Krim ist ohne diese historische Last nicht zu verstehen - der erzwungene Hungertod…
6 Notizen

Lisa Taddeo: Three Women - Drei Frauen.

Lisa Taddeo. Three Women - Drei Frauen. Piper Verlag, München, 2020.
Piper Verlag, München 2020
ISBN 9783492059824, Gebunden, 416 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Maria Hummitzsch. Alles, was Lina will, ist, dass sie jemand begehrt. Wie ist sie in diese Ehe geraten, mit zwei Kindern und einem Mann, der sie nicht einmal mehr auf den Mund…
6 Notizen

Die Tageszeitung

Jose Munoz/Carlos Sampayo: Alack Sinner.

Jose Munoz / Carlos Sampayo. Alack Sinner. Avant Verlag, Berlin, 2019.
Avant Verlag, Berlin 2019
ISBN 9783964450197, Gebunden, 704 Seiten, 49,00 EUR
Aus dem Spanischen von André Höchemer. Zum ersten Mal in deutscher Sprache wird das gesamte Werk "Alack Sinner" komplett in einem Band veröffentlicht. Die Sammlung umfasst sämtliche Abenteuer des Ex-Polizisten…

Deutschlandfunk

Deutschlandfunk Kultur

Heute leider keine Kritiken in FAS, FR, NZZ, WELT und ZEIT.