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Die Dialektik der Gegenaufklärung

Von Thierry Chervel
09.08.2012. Die Debatte um Beschneidung ist nicht nur eine Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern der Beschneidung, sondern viel mehr noch ein Streit zwischen Gegnern und Befürwortern der Debatte selbst. Denn viele der Gegner stört an der Debatte bereits, dass sie überhaupt geführt wird. Allein die Problematisierung von Beschneidung gilt ihnen bereits als Antisemitismus oder Islamophobie oder, wie Jörg Lau konstatiert, als beides zugleich und "ein und dasselbe". Es ist auch die erste Debatte, in der Zaimoglu, Bahners und Broder mit grimmiger Miene Hand in Hand gehen. Viele der Autoren, die eben noch den Islamismus und seine Verharmlosung durch die Toleranzfraktion mit Vernunftargumenten bekämpfen wollten, bescheinigen nun all jenen, die die archaische Sitte der Beschneidung als Körperverletzung sehen, Antisemitismus im Namen eines "Kults der Vernunft". Hannes Stein findet Antisemitismus bei Voltaire und schließt daraus auf achgut.de, dass Aufklärung antisemitisch ist. Matthias Küntzel, der im Perlentaucher ebenfalls schon die bloße Debatte selbst in den Verdacht des Antisemitismus rückt, opfert ihr gewissermaßen die Vernunft selbst: "Vernunft", so schreibt er (und die Anführungszeichen sind von ihm), sei keine ethische Größe an sich. Und er möchte den "Kult der Vernunft", diese "säkulare Ersatzreligion" in die Religionskritik mit einbeziehen.
Die Debatte um Beschneidung ist nicht nur eine Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern der Beschneidung, sondern viel mehr noch ein Streit zwischen Gegnern und Befürwortern der Debatte selbst. Denn viele der Gegner stört an der Debatte bereits, dass sie überhaupt geführt wird. Allein die Problematisierung von Beschneidung gilt ihnen bereits als Antisemitismus oder Islamophobie oder, wie Jörg Lau konstatiert, als beides zugleich und "ein und dasselbe". Es ist auch die erste Debatte, in der Zaimoglu, Bahners und Broder mit grimmiger Miene Hand in Hand gehen. Viele der Autoren, die eben noch den Islamismus und seine Verharmlosung durch die Toleranzfraktion mit Vernunftargumenten bekämpfen wollten, bescheinigen nun all jenen, die die archaische Sitte der Beschneidung als Körperverletzung sehen, Antisemitismus im Namen eines "Kults der Vernunft". Hannes Stein findet Antisemitismus bei Voltaire und schließt daraus auf achgut.de, dass Aufklärung antisemitisch ist. Matthias Küntzel, der im Perlentaucher ebenfalls schon die bloße Debatte selbst in den Verdacht des Antisemitismus rückt, opfert ihr gewissermaßen die Vernunft selbst: "Vernunft", so schreibt er (und die Anführungszeichen sind von ihm), sei keine ethische Größe an sich. Und er möchte den "Kult der Vernunft", diese "säkulare Ersatzreligion" in die Religionskritik mit einbeziehen.

Nun ist es ja nichts Neues, dass Aufklärung ihre Dialektik hat. Sie funktioniert überhaupt nur als Prozess, in dem sie sich ständig selbst mit prüft. Sie ist melancholisch und witzig zugleich, denn sie bezieht ein unglückliches Selbstbewusstsein ebenso mit ein wie die Tugend der Selbstironie. Hannes Stein teilt als Neuigkeit mit, dass Diskurse, die sich auf die Aufklärung berufen, ins Gegenteil umschlagen können, aber das ist ein billiges Argument: Niemand konnte im Grunde je behaupten, dass der Marxismus, der vorgibt, im Besitz der Bewegungsgesetze von Geschichte zu sein, oder gar der Nationalsozialismus, in dem darwinistische Ideen pervertiert werden, je den Anspruch erfüllten, den Aufklärung an sich selber stellen muss. Dass diese innerweltlichen Heilslehren noch mehr Leichen im Keller haben als traditionelle Religionen, spricht einmal mehr gegen Religion. Es sind Aufklärer, die diese zwischen Obskurantismus und Verblendung oszillierenden Diskurse in das nuancierte Licht der Vernunft gestellt haben: Karl Popper knackte Marx' überheblichen Anspruch der Wissenschaftlichkeit am Prüfstein der Falsifizierbarkeit. Raymond Aron untersuchte das Opium der Intellektuellen auf seine Bestandteile. François Furet protokollierte die Vergangenheit (leider nicht das Ende) einer Illusion.

Matthias Küntzel zeigt verdienstvoller Weise, wie eng das Thema der Beschneidung mit antisemitischen Motiven verknüpft ist: Es wäre höchst erstaunlich, wenn es nicht so wäre. Die Reaktionen auf das Thema zeigen, dass es tatsächlich ans Innerste (oder Äußerste?) rührt. Daraus den Schluss zu ziehen, dass schon die Debatte antisemitisch sei, ist eine ebenso polemische Überspitzung wie Hannes Steins Unterstellung über die antisemitische Tendenz jeglicher Vernunftdiskurse – als hätten Religionen hier nicht selbst eine gewisse Tradition! Küntzel weist auch zu Recht darauf hin, dass sich Juden nicht ausgerechnet von Deutschen vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben. Aber auch das macht eine Debatte über ein Thema, das auch jüdisch ist, nicht von alleine antisemitisch: Man muss schon übereinander reden können. Das tut zwar manchmal weh, aber es trägt auch zur Klärung von Standpunkten bei. Es ist auch keine "deutsche" Debatte, wie ein rhetorischer Trick weismachen möchte: Sie ist international und wird seit Jahren geführt. Ärzteorganisationen in der ganzen Welt sprechen sich gegen Beschneidung aus.

Was ich verstanden habe und so vorher nicht wusste, ist, dass viele Juden die Beschneidung als einen wesentlichen Bestandteil ihrer Identität betrachten. Ein Verbot kann darauf nicht die Antwort sein. Jüdische Funktionäre haben aber auch gleich den dicksten Hammer aus der Requisitenkiste geholt: das Holocaust-Argument. Das ist wirklich nicht einzusehen. Es gibt keinen inneren Konnex zwischen diesen Themen, zumal die Debatte ebenso die Muslime betrifft. Die eilfertige Bundestagsabstimmung für ein Gesetz, das Beschneidung erlaubt, ist mir ebenfalls verdächtig: eine Mehrheit wie einst im Sozialismus für religiöse Sondergesetze, mit den Abgeordneten der Linkspartei, die sich eben noch auf der Mavi Marmara mit dem türkischen Ableger der Hamas solidarisierten, als einzigen Abweichlern. Das ist verrückt! Ähnlich groß war die Mehrheit im Bundestag nur, als man die Israelis verurteilte, nachdem sie in einer völkerrechtlich legitimen Aktion eben diese Mavi Marmara gekapert hatten. Die Angst, als Antisemit zu gelten, ist die andere Seite eines ungenierten Antizionismus. (Zur Diskussion um ein Gesetz siehe den Artikel von Eva Quistorp im Perlentaucher und den Beitrag von Bettina Röhl bei Spiegel Online.)

Küntzel zitiert Micha Brumlik, der in der FR darlegte, "dass die meisten säkular, keineswegs religiös lebenden Juden ihre Knaben beschneiden lassen", weil die Beschneidung "ein Ausdruck jüdischen Überlebenswillens nach der Shoah und damit für viele Eltern zu einer moralischen Verpflichtung geworden ist". Die israelische Autorin Ayelet Bani stellt in in der Jungle World dagegen in Frage, ob sich jüdische Identität wirklich nur über die Beschneidung von Jungen vermitteln kann: "Diese Sachlage ist nicht unangefochten, sie wird debattiert und mag sich auf längere Sicht verändern, und ich muss gestehen, dass ich zu den Israelis gehöre, die eine solche Veränderung sehr begrüßen würden."

Was ist falsch an dieser Debatte? Was ist falsch daran, dass Nicht-Juden (und Nicht-Muslime) diese Debatte – in allem Respekt – aufgreifen? Die Mehrheitsgesellschaft ist durch das Kölner Urteil ohnehin dazu gezwungen, über das Thema zu debattieren. Ihr gleich mit dem Antisemitismusargument zu kommen, ist Einschüchterungspolitik, die möglicherweise aus eigener Verunsicherung kommt. Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass in dieser Debatte - von marginalen Foren abgesehen - besonders viele antisemitische Töne zu hören waren.

Die Verunsicherung erklärt sich aus der kaum zu lösenden Prinzipienfrage: Das von niemandem ernstlich bestrittene Recht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit steht gegen das selbstverständliche Anrecht der Juden und Muslime, in Deutschland ihre Religion leben zu können. Das Individuum steht gegen die Gruppe. Müssen nun Gruppenrechte formuliert oder die Rechte des Individuums gestärkt werden? Und selbst, wenn man, wie ich, im Zweifel für das Individuum optiert, muss man konstatieren, dass Prinzipienfragen nur im Prinzip mit ja oder nein beantwortet werden können – während es in der Praxis besser ist, pragmatisch zu agieren. Wahrscheinlich ist es ebenso falsch, Beschneidung zu verbieten wie sie durch ein religiöses Ausnahmerecht auf Körperverletzung gesetzlich zu verankern.

Kenan Malik hat in einem kleinen Katechismus der Religionsfreiheit im New Humanist die divergierenden Ansprüche auf den Punkt gebracht. Einerseits definiert er: "Whatever one's beliefs, secular or religious, there should be freedom to act upon those beliefs, so long as in so doing one neither physically harms another individual without their consent nor transgresses that individual’s rights in the public sphere." Beschneidung aber bedeutet nun einmal einen körperlichen Eingriff. Ohne auf das Thema eigens einzugehen warnt Malik in solchen Fragen vor Prinzipienreiterei, die in Intoleranz ausarten könnte: "To be pragmatic in this matter is to keep to one's principles."

Das klingt gut, aber es kann auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch niemand in dieser Debatte einen Ausweg aus dem Dilemma gefunden hat.

Darum kann die einzige Antwort zunächst mal nur in der Debatte selbst liegen. Angstmachen gilt hier nicht: Es ist vielleicht ein Kennzeichen religiöser Streitfragen, dass sie erst gar nicht erst gestellt werden sollen, denn schon die Frage nach der Existenz Gottes kratzt an der Autorität der Priester. Gerade durch Riten wie die Taufe (die immerhin keine Körperverletzung beinhaltet), die Beschneidung, oder gar die weibliche Genitalverstümmelung versuchen sie, Religion am Einzelnen zur zweiten Natur zu machen, zu etwas Unvordenklichem und Unverhandelbarem. Die Option des Austritts aus den Kirchen wurde nicht von diesen selbst erfunden. Auch darum ist es besser, wenn sich der Einzelne im Erwachsenenalter, aus freien Stücken, diesen Riten unterziehen kann.

Aufklärung sollte in dieser Debatte möglichst konkret werden, bis hin zum sozusagen Pornografischen. Es ist natürlich richtig, dass die meisten jüdischen und muslimischen Männer nicht dauerhaft von der Beschneidung traumatisiert sind. Es gibt Schlimmeres, Gott sei Dank! Dass Beschneidung dennoch keine Banalität ist, zeigen Erzählungen wie die von Najem Wali, der in grässlichen Szenen ausmalt, wie schmerzhaft und verletzend das Ritual für ihn war. Ähnliches berichtet Ali Utlu, ein Schwulenaktivist der Piratenpartei, im Interview mit der Siegessäule, der zugleich auch erklärt, dass er die Beschneidung als eine Reduktion seiner sexuellen Möglichkeiten erlebt. "Ich hatte Probleme, einen Orgasmus zu bekommen, wenn mir einer einen geblasen hat. Und wenn das dann immer ewig dauert, dann nervt einen das und das ist auch peinlich. Der Akt ist damit eigentlich kaputt." Auch Masturbation wird durch Beschneidung erschwert, erklärt ein Artikel in der Wikipedia: Nicht dass es nicht Wege gäbe, dennoch zum Glück zu finden, Gleitmittel oder schlicht Spucke oder Gegenstände, an denen man sich reibt, wie die berühmte Leber in "Portnoys Bechwerden".

Ängste vor Masturbation, also moralhygienische, und nicht hygienische Gründe waren bis weit ins 20. Jahrhundert Argument für die Beschneidung im puritanischen Amerika, wo bis heute die Hälfte der Männer beschnitten ist. Die Seite beschneidung-von-jungen.de belegt diese Tatsache mit vielen Zitaten aus medizinischen Schriften dieser Zeit. Der Psychologe Matthias Franz (hier und hier) und sein Kollege Wolfgang Schmidbauer (hier) machen deutlich, dass Beschneidungen in mehr oder weniger hohem Maße körperliche und psychische Komplikationen zur Folge haben können. Bis heute gibt es aber auch hochrangige Befürworter der Beschneidung aus medizinischen Gründen, die Weltgesundheitsorganisation etwa, denn offenbar reduziert Beschneidung in Afrika die Ansteckungsrate bei Aids. Verschiedene Studien sollen das belegen. Dagegen wenden sich allerdings auch Gruppen von Ärzten. Eines ihrer Argumente: Die USA haben von allen westlichen Ländern die höchste Aids-Rate und gleichzeitig die höchste Rate von beschnittenen Männern. Noch besser als Beschneidung wäre vielleicht, wenn die Katholische Kirche ihre Haltung zu Kondomen änderte.

Dies alles konnte man aus der aktuellen Debatte lernen – mich persönlich macht es eher zum Gegner von Beschneidung.

Gewiss, auch die modernste Gesellschaft braucht ihre Atavismen und Archaismen, aus denen sie ihre kulturelle Grundierung bezieht. Die Feuilletonkritiker der Aufklärung werden nicht müde, sie zu verteidigen. Gerade noch pries man die Idee der Lehrerin in Burka, nun ridikülisiert man die Debatte um ein "Stückchen Haut". Dabei geben sich Patrick Bahners, Feridun Zaimoglu, Hannes Stein und wie die Gegenaufklärer von links bis rechts in dieser Debatte alle heißen, gern als Märtyrer eines "rabiat religionsfeindlichen Zeitgeists", der laut Patrick Bahners "im Internet zu sich gekommen ist". Zwar wäre mir noch nicht aufgefallen, dass der Säkularismus in einem Land, das keine Trennung von Staat und Kirche kennt und in dem neunzig Prozent der Parlamentarier für ein proreligiöses Gesetz stimmen, allzu viele Fürsprecher hat, aber unsere Feuilletonisten warnen schon mal vor den "xenophobischen Folgen ihrer Religionsaversion im Namen einer höheren Moral", so Malte Lehming im Tagesspiegel. Dabei flunkern sie: Dieselben Redaktionshierarchen, die bei den Gefahren des Islamismus abwiegeln, trauen sich nicht, die Mohammed-Karikaturen zu drucken.

Diese Flunkerei charakterisiert ganz grundsätzlich den positiven Vorbehalt für Religion in Deutschland. Man will immer beides: die Butter und das Geld für die Butter, so wie ein kirchlich heiratendes Brautpaar unterm Brausen der Orgel die Formel "bis dass der Tod uns scheidet" nachspricht, und insgeheim froh ist, dass der Staat zur Not auch prämortale Methoden parat hält. Der Bischof ist gegen Abtreibung, außer bei seiner Haushälterin. Der Kulturschwule im Samtjacket genießt die ästhetischen Valeurs des Katholizismus inklusive Schauer des Verbotenen und zugleich die von struppigen 68ern erkämpften Rechte der Homosexuellen. Protestantische Elitelehrer preisen den pädagogischen Eros und meinen damit Sex mit Untergebenen. Der Mufti beschreitet den Rechtsweg, um die Scharia durchzusetzen. Trittbrettfahrer der Aufklärung.

Von der moralisch erhöhten Position aus, die man mit derartigen Werten erringt, untergraben sie den Säkularismus, der die Voraussetzung ihrer eigenen Meinungs- und Religionsfreiheit ist. Robert Spaemann setzt ihn in der Zeit mit atheistischen Lehren gleich und sieht ihn nur als weitere Doktrin im Supermarkt der Religionen. Aber das ist er nicht, sondern der einzige Rahmen, der eine Koexistenz verschiedener Doktrinen gestattet. Er spricht - so viel an die Adresse der Relativierer im Namen des Absoluten - selbst gar keine absoluten Wahrheiten aus, er ist selbst schon eine Relativität. Man kann ihn auch als Bedingung wahrer Frömmigkeit sehen, da er den Zwang aus Religion vertreibt.

Die Angst vor dem "rabiat religionsfeindlichen Zeitgeist" macht unsere Dulder leider auch blind für das, was eigentlich geschieht: Wir sind nicht umstellt von finsteren Laizisten, sondern von Zumutungen des Religiösen, die immer mehr Raum gewinnen. Ein paar Meldungen aus den letzten Tagen: Timbuktu ist inzwischen geschleift, erste Paare werden gesteinigt (mehr bei Amnesty). In Tunesien schaffen die siegreichen Revolutionäre den Begriff der Geschlechtergleichheit ab und ersetzen ihn durch den der "Komplementarität" (mehr hier). In Russland wird die Band Pussy Riot wegen einer Dada-Aktion in einer Kirche mit sieben, dann drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung bedroht. Der Schriftsteller Martin Mosebach begrüßt Morddrohungen gegen Kollegen, sofern sie über Gott spotten. In den USA ist man dankbar für einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten, der einer bizarren Sekte anhängt, weil sonst die noch verrückteren Evangelikalen der Tea Party gedroht hätten. In manchen US-Staaten werden laut Texas Monthly Schwangere aus religiösen Gründen gezwungen, die Herztöne ihres Embryos abzuhören, bevor sie sich zur Abtreibung entscheiden. Selbst im laizistischen Frankreich bersten die Kühlregale vor Halal-Fleisch – Fleisch von Tieren, denen bei Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, die sich aber zum Trost sagen können, dass ihr Kopf in Richtung Mekka liegt.

Ja, das Judentum gehört zu Deutschland, der Islam gehört zu Deutschland. Christen, Juden und Muslime müssen ohne Angst in Deutschland ihre Religion leben können. Und sie müssen akzeptieren, dass es in Demokratien keine Frage gibt, die man nicht stellen darf.

Thierry Chervel

twitter.com/chervel

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