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Spiegel Online

11 Artikel

Außerhalb des Blumenbeets

Redaktionsblog - Im Ententeich 17.03.2015 […] Das Welterweiternde, Weltverändernde des Gedichts, wie es immer heißt, vielleicht hat es der Giersch gefressen. Ist es beckmesserisch und billig, dergleichen festzustellen, wie es Georg Diez auf Spiegel Online macht? Oder ist es billiger, sich in die Reihe der Jubler von FAZ (hier) bis Zeit (hier) zu stellen und Diez einen Krawallmacher zu schimpfen? Vielleicht wäre es besser gewesen, den Preis in diesem […] Von Sascha Josuweit

Wenn Springer bezahlt, um verkaufen zu können

Redaktionsblog - Im Ententeich 25.07.2013 […] über einen solchen Kredit? Mutmaßlich, weil sonst der Verkauf gescheitert wäre. Springer als Ein-Springer um auf jeden Fall die Print-Objekte loszuwerden." Etwas melodramatisch Markus Brauck bei Spiegel Online: "Seit heute ist klar: Der Chef von Europas größtem Zeitungshaus glaubt nicht mehr an das eigene Produkt. Glaubt nicht mehr an eine Zukunft für die meisten seiner Redaktionen, glaubt nicht mehr […] Von Thierry Chervel

Privatheit war mal

Redaktionsblog - Im Ententeich 11.06.2013 […] Europa übrigens das am meisten ausspionierte Land, wie diese Karte zeigt. Eine etwas ausführlichere Zusammenfassung des Abhörskandals mit Links zu den Originalveröffentlichungen findet man bei Spiegel online. Ganz hervorragend und sehr übersichtlich auch die Timeline bei Pro Publica, die zeigt, wie in den USA Bürger- und Freiheitsrechte gegen die Überwachung durch den Staat seit dem Watergate-Abhörskandal […] Von Anja Seeliger

Der Medienwandel als interne Revolution

Redaktionsblog - Im Ententeich 11.04.2013 […] mit Händen und Füßen wehrte. Spiegel Online, hieß es bisher ja immer, sei immerhin profitabel. Der Spiegel war das einzige Institut, das frühzeitig eine Online-Entwicklung zuließ. Die anderen setzten ein paar traurige Jungjournalisten mit Werkverträgen in die Garage und sind frühestens vor fünf Jahren wachgeworden. Nun wird gerade der Erfolg des Mediums Spiegel Online, so scheint es, zum Problem. […] ist keines der Chefredaktion. Es kann im Grunde nur dann in Angriff genommen werden, wenn die Printleute aus der Mitarbeiter-KG die Online-Leute (und auch TV) integrieren. == Ursprünglich war Spiegel Online das Schaufenster des Spiegels im Netz. Nun soll dieses Schaufenster, das beim Publikum inzwischen erfolgreicher ist als die Printausgabe, verklebt werden und selbst ein Schaufenster bekommen, während […] ngen, Diskussionen und Nachfragen beim Publikum - die Stoff mobilisieren können für neue Recherchen: kurz eine neue Euphorie journalistischer Arbeit, die sich aus dem Abenteuer speist. Obwohl Spiegel Online – zum großen Teil dank Müller von Blumencrons – das erfolgreichste deutsche Online-Medium ist, erweist sich die Trennung der Sphären beim Spiegel als besonders tragisch: Denn nur die Mitarbeiter […] Von Thierry Chervel

Die Dialektik der Gegenaufklärung

Redaktionsblog - Im Ententeich 09.08.2012 […] Antisemit zu gelten, ist die andere Seite eines ungenierten Antizionismus. (Zur Diskussion um ein Gesetz siehe den Artikel von Eva Quistorp im Perlentaucher und den Beitrag von Bettina Röhl bei Spiegel Online.) Küntzel zitiert Micha Brumlik, der in der FR darlegte, "dass die meisten säkular, keineswegs religiös lebenden Juden ihre Knaben beschneiden lassen", weil die Beschneidung "ein Ausdruck jüdischen […] Von Thierry Chervel

Wikileaks zeigt: Das Netz kann man nicht regulieren

Redaktionsblog - Im Ententeich 10.12.2010 […] Botnets bestehen in der Regel aus Rechnern, die per Trojaner gekapert und dann von einem Betrüger ferngesteuert werden. Die Besitzer der Rechner wissen gar nichts davon. Felix Knoke hat das bei Spiegel online genauer erklärt. Der besondere Charme des Anonymous-Botnets besteht darin, dass sich hier Freiwillige zusammengetan und ihre Rechner zur Verfügung gestellt haben. Jeder, der will, kann Teil des […] Von Anja Seeliger

Die Logik der Beschwichtigung

Redaktionsblog - Im Ententeich 18.11.2010 […] nebulöse Informationspolitik kursierten bald die wildesten Gerüchte: Gehörten die beiden zum BND? Sind sie nicht selber schuld, wenn sie die iranischen Pressegesetze verletzen? fragten Leser bei Spiegel online. Warum soll die Öffentlichkeit die Namen eigentlich nicht wissen? Im Auswärtigen Amt bestreitet man, dass es eine Empfehlung der Diplomaten gebe, die Namen nicht zu nennen. Das Amt selber unterlasse […] Von Thierry Chervel

Found Footage: Im Angesicht des Verbrechens.

Redaktionsblog - Im Ententeich 28.04.2010 […] ("atemberaubendes Kriminalepos"), das Neue Deutschland ("grandiose Fernsehreihe"), der Tagesspiegel ("meisterhafte TV-Serie"). Daneben gibt es auch eine Reihe Interviews mit Graf: In der Zeit, auf Spiegel Online, beim Evangelischen Pressedienst, beim Film-Dienst und eins zum Nachhören (mp3-Direktlink!) aus der Sendung "Eins zu Eins" des Bayerischen Rundfunks sowie eins beim Deutschlandfunk. Schon etwas […] Von Thomas Groh

Mohammed im Bärenkostüm - wer bringt das Bild?

Redaktionsblog - Im Ententeich 23.04.2010 […] Park war heute morgen noch die Originalversion zu sehen. Fast alle Medien berichten heute über die Geschichte. Ein kleiner Rundblick durch Onlineableger einiger großer Medien. Tagesschau.de und Spiegel Online hatten bis heute 10.30 Uhr nicht mal die Meldung und darum auch keine Abbildung von Mohammed im Bärenkostüm. Bild Online (hier) und taz.de zeigen das Szenenbild ohne Probleme. Bei der New York […] Von Thierry Chervel

Rupert Murdoch - die Kapitulation

Redaktionsblog - Im Ententeich 07.08.2009 […] - werden konstatieren müssen, dass sie nicht mehr spontan, sondern erst durch die Vermittlung einer Empfehlung wahrgenommen werden. Die Nachrichten erwartet man dabei nicht unbedingt mehr von Spiegel Online oder dem Ableger von Bild. Twitter ist wesentlich schneller und besser auf die persönlichen Interessen zugeschnitten als die Printzeitungen, ja sogar Blogs es je sein könnten. Noch argumentieren […] Von Thierry Chervel

Zitieren Sie nicht die FAZ!

Redaktionsblog - Im Ententeich 01.04.2009 […] sie setzen, auch aus der FAZ. Aber nun haben wir einen Brief der FAZ bekommen, wonach wir Urheberrechte verletzt hätten. Für das "Bereitstellen" des Hürlimann-Artikels im Perlentaucher und bei Spiegel Online stellt uns die FAZ insgesamt 590 Euro in Rechnung. Wobei wir wie gesagt nur zitiert und verlinkt haben. Hier der Brief (zum Vergrößern bitte aufs Bild klicken): Wir haben das Hürlimann-Zitat […] Von Anja Seeliger