15.02.2005. In
Le Monde diplomatique denkt
Aharon Appelfeld darüber nach, warum sich damalige
Kinder ganz anders an den
Holocaust erinnern als
Erwachsene.
Outlook India feiert einen Mainstreamfilm über ein
körperbehindertes Liebespaar. Im
Espresso sagt
Amartya Senn Italien die
Verarmung voraus, wenn es nicht
mehr Einwanderer aufnimmt. In
Le Point erklärt
Michel Onfray, warum
Religionen Lebensvernichter sind. Im
Nouvel Obs verteidigt
Fouad Laroui die
multikulturelle Gesellschaft der Niederlande gegen den französischen
Zentralismus. Im ägyptischen
Al-Ahram klärt uns der Orientalist
Henri Laurens über
la chose franco-arabe auf. Die
New York Times Book Review rühmt
Christopher de Bellaigues differenzierte Betrachtungen des
Iran.