Perlentaucher-Autor

Ilja Braun

2 Artikel - Stichwort: Urheberrechtsreform

Ilja Braun, geboren 1970, hat Germanistik sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Berlin und Glasgow studiert, war Volontär beim Verlag Kiepenheuer & Witsch und Redakteur beim Kölner Emons Verlag . Er hat für den Perlentaucher, für Carta, das mediummagazin, die Deutsche Welle, die Süddeutsche Zeitung, die Welt und viele andere Medien geschrieben sowie Romane und Sachbücher aus dem Englischen und Niederländischen ins Deutsche übersetzt. Er hat in Kooperation mit unter anderem der Deutschen Kinemathek Veranstaltungen konzipiert, die Pressearbeit des Verbands deutschsprachiger Literaturübersetzer betreut und der Redaktion von iRights.info angehört. Ilja Braun unterstützt derzeit die Linksfraktion am Deutschen Bundestag bei ihrer Mitarbeit an der Enquetekommission "Internet und digitale Gesellschaft" und unterrichtet an der Uni Hildesheim Urheberrecht für Medienübersetzer/innen.

Die Zeitungen und die Rechte ihrer Autoren

Essay 28.09.2007 Klicken Sie auf den Button "Rechteerwerb beenden" - die Zeitungen verkaufen über ihre elektronischen Datenbanken Veröffentlichungsrechte an ihren Artikeln. Aber sind es wirklich immer ihre? Oder verkaufen sie diese Rechte auch, wenn sie ihnen gar nicht gehören? Wie gehen die großen, kulturell tonangebenden Zeitungen mit dem geistigen Eigentum ihrer Autoren um?
In einem zweiten Artikel haben wir den Test gemacht: Wie die FAZ dem Perlentaucher die Veröffentlichungsrechte an der Nobelpreisrede von Günter Grass "verkaufte".
Von Ilja Braun