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Im Kino

Spukt und lebt

Die Filmkolumne. Von Thomas Groh, Elena Meilicke
16.10.2013. Frauke Finsterwalders "Finsterworld" bringt, nach einem Drehbuch Christian Krachts, das ästhetizistisch verfeinerte Leiden an Deutschland auf den neuesten Stand. James Wan hat mit seinem Horrorfilm "Insidious 2" eine weitere effektive Geisterbahn zusammengezimmert.


Aus "Faserland" wird "Finsterworld": Fast 20 Jahre nach dem Erscheinen seines Debütromans hat Christian Kracht das ästhetizistisch verfeinerte Leiden an Deutschland auf den neuesten Stand gebracht und damit die Vorlage für das Spielfilmdebüt seiner Frau, der Dokumentarfilmregisseurin Frauke Finsterwalder, geliefert. "Finsterworld" besteht aus verschiedenen, miteinander verwobenen Episoden, die vom Unbehagen über Deutschland reden wollen. Ein reiches Werberehepaar rast im gemieteten SUV über deutsche Autobahnen und schwadroniert über die Hässlichkeit des Landes. Ein Fußpfleger verliebt sich in eine betagte Kundin und plaudert mit ihr über den Ekel, den deutsches Liedgut in ihm weckt - Fideralala und Simsalabim. Schüler eines Geschichtsleistungskurses besuchen eine KZ-Gedenkstätte; sie rufen "Are you ready for the KZ-Besuch?" und tragen elitäre Schuluniformen. "Denk ich an Deutschland in der Nacht..." - klar, ganz finster.

Es sind solche Abgründe im Alltäglichen, die "Finsterworld" emsig - in Besprechungen fällt oft das Wort "bitterböse" - aneinanderreiht. Dabei mag das Nachdenken über Fideralala originell und idiosynkratisch sein, vieles andere wirkt einfach nur schrecklich bemüht. Wenn der verliebte Fußpfleger Kekse aus der abgeraspelten Hornhaut seiner Herzensdame backt und sie ihr zum Tee offeriert, dann will das grotesk um jeden Preis sein. Einen ähnlichen Affront möchte jene Szene produzieren, in der die schnöseligen Schüler sich im KZ-Krematorium einen Scherz erlauben und eine Mitschülerin in den Brennofen sperren. "Finsterworld" basiert auf dem Prinzip des gepflegten Tabubruchs - das kann man krass und lustig oder eher langweilig und abgeschmackt finden. Im Mittelpunkt steht, wie oft bei Kracht, die kalkulierte Provokation, deren Zielscheibe politische Korrektheit und deutsche Vergangenheitsbewältigung sind.



Wie genau diese Provokation beschaffen ist, zeigt sich am deutlichsten, wenn das reiche Ehepaar Sandberg (Corinna Harfouch und Bernhard Schütz) aus der schallgedämpftem Isolation ihrer SUV-Fahrkabine über Deutschland nachdenkt. Tenor ihrer Überlegungen ist in etwa: Deutschland sei scheiße, weil Deutschland scheiße aussehe. Dass aber Deutschland scheiße aussehe (d.h. sich alles Schöne verbiete), liege daran, dass die Nazis so gut ausgesehen hätten: die hätten so schicke Uniformen gehabt und auch eine so gut gestaltete Flagge. Es geht "Finsterworld" um die Provokation durch einen Ästhetizismus, der historisch-politische Fragen radikal ins Feld der Ästhetik verschiebt und den Nationalsozialismus entideologisierend als gut funktionierende Corporate Identity beschreibt.

Das wirkt natürlich aufregend amoralisch und erinnert von Ferne an alte Popper- und Punker-Gesten, strategische Affirmation und so. Seltsam aber ist, dass ein Film, der ein im Kern ästhetisches Argument so offensiv vor sich herträgt, derart wenig in seine eigene filmische Form und Oberfläche investiert. Der sieht einfach nicht gut aus, der Film. Bildsprache, Montage, Licht, mise-en-scène - auf allen Ebenen bleibt "Finsterworld" total uninteressant (schön ist allerdings, das muss gesagt werden, die Filmmusik von Michaela Mélian). So ist "Finsterworld" letztlich nicht mehr als ein dialoglastiger Thesenfilm, in dem alle Figuren nur Karikaturen und Bauchredner sind: "Ich glaube, alle Figuren sind Variationen von uns beiden," verrät Christian Kracht im Presseheft, und meint damit sich und seine Frau. Na super.

Und es gibt noch eine weitere Stelle, an der der durchironisierte Ästhetizismus der SUV-Nazi-Diskussion ins Schwanken gerät. Im erwähnten Presseheft nämlich etablieren Kracht und Finsterwalder den Fußpfleger als Allegorie und poetologisches Prinzip des Films: genau wie der Fußpfleger Verhärtungen löse und harte Schale aufbreche, wolle "Finsterworld", "dass man immer weiter hineingeht in die Verhornungen. Man löst etwas ab, wie ein Stück Schorf und guckt, was darunter ist". Tschüß Oberfläche, Tschüß Pop. Vielleicht ist "Finsterworld" am Ende ja doch ein ganz zärtlich sehnsuchtsvolles Projekt.

Elena Meilicke


Finsterworld - Deutschland 2013 - Regie: Frauke Finsterwalder - Darsteller: Christoph Bach, Margit Carstensen, Jakub Gierszal, Corinna Harfouch, Sandra Hüller, Carla Juri - Laufzeit: 91 Minuten.

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Man darf sich fragen, was mit den Geistern und Dämonen, die einst aus der Laterna Magica vors nackte Auge traten und schließlich in den Insuffizienzen und Defiziten der chemo-optischen, späterhin elektronischen Medien westen und hausten, geschehen soll, wenn sich die hochauflösenden Medien mit ihren hyperrealistischen, auf die vollständige Abtastung und Erfassung ihres Gegenstands abzielenden Bildern bald endgültig durchgesetzt haben werden. Wo nichts mehr rauscht, wo kein chemo-photographischer Prozess mehr Bilder eigenen Rechts hervorbringt, wo der Grad der Einschreibung des Mediums ins Bild zusehends in den Hintergrund und der Traum vom komplett durchlässigen Medium zum Greifen nahe rückt, ist ein beispielloser Exorzismus im Gange, der die Entitäten übernatürlicher Art akut mit Obdachlosigkeit bedroht.

Vielleicht auch deshalb beginnt "Insidious 2" mit einer Rückblende in eine Zeit, in der noch analoge, störanfällige und höchst unzuverlässige Medien mitliefen: Fotos mit ihren Flecken und Verwischungen, Videobilder mit Laufstörungen und blutende Farben und Tonbänder mit ihrem Rauschen - ein Setting, in dem alles, was dem menschlichen Sinn entzogen ist, fröhlich spukt und lebt. Zu sehen ist eine von Parapsychologen überwachte Séance vor viktorianisch-gothischem Ambiente: Ein Junge, an dem übersinnliche Kräfte ein herausragendes Interesse anmelden, bringt die Grenz-Wissenschaftler zum Erzittern. Als sich plötzlich Türen öffnen, legen sie der besorgten Mutter eine Neuformatierung des Erinnerungsapparats des Jungen als beste Lösung nahe: Alles auf delete.

Schön an dieser Eingangsszene ist, wie sich in ihr schon in nachliefernden und vorgreifenden Bild-Ton-Scheren das Konzept des Films ankündigt: Noch sieht man eine Frau zur Tür des Anwesens laufen, da hört man auch schon, wie sie an diese klopft, was im Bild erst wenig später folgt. Später erklärt sie dem Jungen, er möge sie im "Kalt-Heiß"-Spiel durchs Haus dirigieren, um dort die aus paranormaler Perspektive interessantesten Stellen ausfindig zu machen, während man sie schon durch Flur und Küche laufen sieht. Als Sequel verhält sich James Wans neuer Film ganz ähnlich zu seinem Vorläufer, an den die eigentliche Geschichte nach dieser Rückblende nahezu nahtlos anschließt: Teil 2 ist ein ein- und überschiebender Komplementär zu Teil 1, der sich rückblickend in dessen Erzählkontinuum drängt und damit die Perspektive auffächert. Der Riss in der Alltagswelt, durch den das Phantastische drängt, wird im perspektivischen Umschwenk umkreist: Latenzen und Unerklärlichkeiten, Effekte des Unheimlichen, werden als eine Sache gestörter Kommunikationswege kenntlich.



Ging es im (als Geisterbahn höchst effektiven) Teil 1 (unsere Kritik) noch um den Sprössling (Ty Simpkins) der amerikanischen Kleinfamilie Lambert, nach dem die Geister aus dem Jenseits griffen, steht es nun um dessen Vater (Patrick Wilson), der zur Rettung seines Sohns selbst ins Jenseits reisen und von dort zurückkehren musste, nicht gut. Wie sich bald weist, kam von der Reise ins bizarre Reich der Geister nur die Hülle als Träger einer bösen Seele zurück, während der Vater selbst noch abgeschnitten im Jenseits darbt.

Formulierte James Wan das Vokabular des Geisterhorrors in "The Conjuring", der kurz vor "Insidious 2" ins Kino kam (unsere Kritik), noch auf ästhetisch gediegene Art und Weise aus, stürzt er sich mit (dem deutlich kostengünstiger produzierten) "Insidious 2" wieder auf die groteskeren Aspekte des Genres und haut kräftig auf die Rummelplatz-Pauke. Deutlich sind es die ganz äußerlichen Mechanismen des Genres, die ihn bis an die Grenze zum Camp interessieren, die vom Vorspann - mit seinem höllenglutartigen Titelschriftzug, den pathetischen Fanfaren und allerlei knarrenden Türen - im Grunde schon deutlich überschritten wird. Dennoch fügt sich diese Erkundungsreise in Sachen Primäraffekte im Hinblick auf den ersten Teil auf schöne Weise in ein intelligentes Erzähl-Montagekonzept: Was dort noch aus diesseitiger Perspektive geisterhaft und furchteinflössend war, ist jetzt einfach nur der verzweifelte Versuch, übergreifend zwischen zeitlich und räumlich völlig quer zueinander stehenden Sphären miteinander zu kommunizieren.

Solche Erklärungen mögen zwar dem Unerklärlichen, von dem das Phantastische zehrt, den Teufel austreiben, doch faltet sich dieses Konzept zu einer schön in sich selbst verstrickten Erzählmaschine von einigem Potenzial auf: Hinter allen unerklärlichen Dingen steht womöglich nur ein noch nicht gedrehtes Sequel, das sich in den letzten Bildern (und nach dem überwältigendem Kinoerfolg in den USA) schon ankündigt.

James Wan ist in der Filmlandschaft der USA ein die Konjunktur ordentlich antreibender Motor: Nachdem er das (ebenfalls als Erzählmaschinerie konstruierte) "Saw"-Franchise angeschoben hat, demonstrierte er der gegenwärtigen, sich auch wirtschaftlich selbst erdrückenden Megalomanie Hollywoods in diesem Jahr mit gleich zwei Boxoffice-Knallern hintereinander, wie man im Kino noch Rendite macht: Mit eher niedrig budgetierten Filmen, die aber auf maximale Affekte zielen - und sich als Investition schon nach dem Startwochenende vollständig amortisieren. Hollywood hat das ohne Zweifel registriert: Dort hat man Wan gerade den 7. Teil des Blockbuster-Franchise "Fast & Furious" anvertraut. Ob das Goldhändchen auch im Hochpreissegment und im Rahmen eines bereits etablierten Franchise seine Wunder tun kann, steht abzuwarten.

Thomas Groh

Insidious 2 - USA 2013 - Regie: James Wan - Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Ty Simpkins, Lin Shane, Barbara Hershey, Stece Coulter, Leigh Whannell - Laufzeit: 106 Minuten.

Archiv: Im Kino

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