Stöbern nach Themen

Durchsuchen Sie unsere Bücherdatenbank nach Themen, Ländern, Epochen, Erscheinungsjahren oder Stichwörtern.

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Im Kino

Erotik des Sehens

Die Filmkolumne. Von Lukas Foerster, Elena Meilicke
12.09.2012. Philip Scheffners Dokumentarfilm "Revison" über den Tod zweier Roma geht von einer dürren Zeitungsnachricht aus und entwickelt eine unheimliche Wucht. Andrés Baiz' Spiegel-Horrorfilm "Das verborgene Gesicht" enthält eine doppelte Metapher aufs Kino.


"Revision" beginnt mit einem Kriminalfall, einer dürren Zeitungsnachricht: im Sommer 1992 werden zwei Roma auf einem Gerstenfeld in Mecklenburg-Vorpommern, nahe der deutsch-polnischen Grenze, erschossen. Angeblich haben zwei Freizeit-Jäger die illegalen Einwanderer im Morgengrauen mit Wildschweinen "verwechselt", das ganze soll ein "Jagdunfall" zu sein. Es gibt einen Prozess, Vertagungen, Gutachten, Berufung und schließlich einen Freispruch, weil man die Munition aus den Leichen nicht einwandfrei einem der beiden möglichen Schützen zuweisen kann.

Wo die Justiz scheitert und zu keinem Ergebnis kommt, versucht der Filmemacher Philip Scheffner eine Revision im Medium des Films. Revision ist ein juristischer Begriff, in dem das Sehen steckt: das Wieder-sehen, das Noch-einmal-sehen, die Rückschau. So strengt "Revision" ein alternatives Verfahren an: eine Neuverhandlung, in deren Zentrum jene "Inaugenscheinnahme" steht, die das Gericht unterlassen hatte, eine Neuverhandlung, in der es ums Hören und Sehen geht, eine Neuverhandlung, in der einem letztlich Hören und Sehen vergehen.

Ortsbegehungen, in Mecklenburg und Rumänien. Der Tatort in statischen, wiederkehrenden Einstellungen, das Feld, grell-grün und ansonsten unauffällig, spurenlos. Heute stehen hier Windräder und produzieren saubere Energie, unaufhörlich fahren die Rotorenblättern durchs Bild, stumm kriechen ihre Schatten übers Feld. Weil der Ort nichts verrät, befragt Scheffner alle jene Menschen noch einmal, die in Deutschland von Amts wegen mit dem Fall befasst waren: Feuerwehrmänner und Polizisten, Rechtsanwalt und Staatsanwalt, ein Pastor, ein Pathologe, ein Journalist. Und er spricht mit den Familien der beiden Toten, um ihnen einen Namen, ein Gesicht und eine Geschichte zu geben: Grigore Velcu und Eudache Calderar.

Die Gespräche, die Scheffner führt, sind ganz erstaunliche Hybridwesen: einerseits betreiben sie Mimikry an die Verfahrensförmigkeit des Rechts, andererseits stellen sie die Virtualität und Fiktionalität jeder nachträglichen Rekonstruktion aus. So beginnt jedes Interview mit einer Aussage darüber, wie der Interviewte die Geschichte von Grigore Velcu und Eudache Calderar beginnen würde, an welchen Punkt für ihn die Geschichte anfängt: "Es war einmal eine glückliche Familie...", beginnt einer, ein anderer erzählt vom Polizeinotruf. "Revision" praktiziert ein multiperspektivisches, vielstimmiges Erzählen, das in der Schwebe hält, konjunktivisch und relativ ist. Auf der anderen Seite folgen die Interviews einem stets gleichen Prozedere, einem regelrechten Protokoll. Mit einem ingeniösen Trick macht Scheffner die Aussagen rechtsförmig und erhebt seine Gesprächspartner in den Status von Zeugen: er spielt ihnen die eigene Aussage auf Tonband vor, filmt sie beim Zuhören und lässt sie anschließend die Aussage bestätigen, etwa so, wie man ein Vernehmungsprotokoll abzeichnen würde.



Die sorgfältige Konstruktion der Interviews und das eigens entwickelte Verfahren des "gefilmten Zuhörens" (ein Begriff von Scheffner selbst) machen deutlich, dass "Revision" ein ganz und gar durchdachter und durchkonzeptionierter Film ist, ein Film, der seine Informationen nur allmählich preisgibt und langsam seine These entfaltet - für die virtuose Dramaturgie zeichnet Merle Kröger verantwortlich. Das Erstaunliche ist, dass dieses gemessene und kontrollierte, auch nüchterne und spröde Erzählen (ein Eindruck, der viel mit Scheffners Off-Kommentar zu tun hat) einen zwingenden Sog, eine unheimliche Wucht entwickelt. Dieser Wucht auf die Spur zu kommen, ist gar nicht so leicht, denn in den Bildern steckt sie nicht: die sind oft leer und nichtssagend, immer wieder das grüne Feld und typische Ansichten eines deutschen Dorfes, glatter Wohlstand mit wohlverputzten Fassaden, brave Amtsvertreter in tristen Behördenstuben.

Nein, die Wucht ist ein Effekt einzig und allein der filmischen Montage, sie ist Effekt der Art und Weise, wie "Revision" Disparates, räumlich und zeitlich Getrenntes zusammenführt. Die Montage macht es unmöglich, den Tod von Velcu und Calderar als bedauerlichen Einzelfall und isoliertes Ereignis abzutun, sondern politisiert ihn, stellt ihn in Zusammenhang mit europäischer Abschottungs- und Grenzsicherungspolitik, mit deutschem Fremdenhass und Anti-Ziganismus: im August 1992 das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen, 1993 folgt die Einschränkung des Rechts auf Asyl. Wenn der Film bei Scheffner zum Mittel einer Revision und Neuverhandlung wird, die neben das Juridische tritt und über es hinausgeht, dann auch und vor allem deshalb, weil er eine besondere Kunst der Ereignisverknüpfung ist.

Elena Meilicke

---



Die zentrale Szene des Films, nach einem knappen Drittel der Laufzeit: Eine Umarmung im Badezimmer, Fabiana (Martina García) wirft ihre Arme um ihren Freund Adrián (Quim Gutiérrez), einen erfolgreichen spanischen Dirigenten, der nach Kolumbien gekommen ist, um ein Sinfonieorchester in Bogota zu leiten. Ihr unsicheres Lächeln kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschlüsseln, anschließend richtet sie ihre Augen starr zur Seite: Fabiana blickt in einen Spiegel, die Kamera folgt ihrem Blick, stürzt sich in ihre Reflektion und findet an deren Stelle ein anderes, das "verborgene Gesicht".

Wer Angst vor Spoilern hat, hört am besten sofort auf zu lesen.

Denn über "Das verborgene Gesicht" lässt sich kaum sinnvoll schreiben, wenn man dem Film nicht auf die andere Seite des Spiegels folgt. Hin zu einer zweiten Frau, Belén (Clara Lago), die man vorher nur einmal kurz gesehen hat, medial vermittelt über eine Videoaufzeichnung: Belén ist Adriáns Ex, die er aus Spanien nach Südamerika mitgebracht hatte; und ganz am Anfang des Films hatte sie mit ihm per Videobotschaft Schluss gemacht. Eine Neue - Fabiana, eine Kolumbianerin, die nichts dagegen hätte, mit ihrem neuen Freund nach Europa zu ziehen - ist schnell gefunden und hilft dem Stardirigenten bald über den Verlust hinweg, dass Belén nach ihrem Auszug aus dem gemeinsamen Haus spurlos verschwunden ist, sorgt höchstens für kleine Irritationen.

Die kruden Drehbuchmanöver, die Belén auf die andere Seite des Spiegels verfrachten, sind nicht der Rede wert - interessant ist höchstens, dass ein deutscher Exilant mit zwielichtiger Vergangenheit eine Rolle spielt. Die Situation, die sich daraus ergibt und die der Film nacheinander aus zwei Perspektiven aufbereitet, ist umso griffiger: Während Adrián und Fabiana ihre Beziehung beginnen, werden sie von Belén beobachtet, die in einem geheimen Teil des weitläufigen Hauses Adriáns, in einem von außen unsichtbaren und schalldicht versiegelten Verschlag, eingesperrt ist. Zwei Fenster (und eine Mikrofonanlage) lassen Belén am Leben ihres Ex und ihrer Nachfolgerin teilhaben - von der anderen Seite her stellen sich die Fenster als eben jene Spiegel dar, die alle neugierigen Blicke zurück auf den Betrachter werfen und die nicht umsonst in Psychoanalyse wie Filmtheorie eine derart wichtige Rolle spielen.



Der Horrorfilm verlegt sich, da der Blick gesperrt ist, auf andere sensuelle Register. Mit lauten Schreien in den Abfluss, Hämmern gegen Heizungsrohre und Manipulationen der Wasserversorgung versucht Belén auf sich aufmerksam zu machen; Adrián merkt nichts, Fabiana erlebt die Todesangst ihrer verhinderten romantischen Kontrahentin als unheimlichen Geistereffekt. Doch man muss sich nichts vormachen: den generischen Ablenkungsmanövern zum Trotz ist "Das verborgene Gesicht" ein Film über das Sehen, genauer gesagt über eine (masochistische?) Erotik des Sehens. Praktischerweise befinden sich die beiden Schleusen, die den lichtdurchfluteten, geradezu unverschämt adrett kulturbürgerlich eingerichteten offiziellen Teil des Hauses mit seinem (freilich auch auf eine ein wenig adrette Art) staubig-düsteren Anderen verbindet, im Schlafzimmer und Badezimmer des ersteren. Belén beobachtet Adrián und Fabiana nicht beim Abendessen, sondern beim Sex, in der Dusche, in der Badewanne. Eine zentrale Attraktion des Films sind denn auch Martina Garcías kleine Brüste; wobei man fairerweise hinzufügen sollte, dass Quim Gutiérrez, der männliche Hauptdarsteller, auch nicht schlecht aussieht.

Es ist ein mindestens amüsanter Schachzug, dass der Regisseur Andrés Baiz die dem Film von Anfang an eingeschriebene voyeuristische Struktur im Gefolge des Eintauchens in den Badezimmerspiegel reflexiv wendet - und dann doch nicht bei einer Haneke'schen Medien- und Gesellschaftskritik, sondern in einem Melodram landet; in einem Melodram, das nicht von der sadistischen Macht, sondern von der grundsätzlichen Ohnmacht eines Blicks ausgeht, der nicht erwidert werden kann. Abstrakter kann man den Film als eine doppelte Metapher aufs Kino lesen. Fabiana und Belén verkörpern zwei grundlegende Aspekte der Kinorezeption, die beide mit der Entmächtigung des blickenden Subjekts zu tun haben: Die erste ist die naive, geblendete Zuschauerin des Spezialeffekte-Kinos, die nur langsam beginnt, den Illusionsapparat zu hinterfragen; die zweite durchschaut den Apparat, aber sie bleibt ihm, als eine Sehende, die selbst nicht angesehen werden kann, ebenfalls und sogar noch hilfloser ausgeliefert.

Obwohl das "Haunted House"-Thema eine reichhaltige literarische und filmhistorische Traditionslinie aufruft, funktioniert das alles eher als Ideenfilm denn als Genrefilm: Angsteinflößend ist wenig an "Das verborgene Gesicht" (und blutrünstig schon gleich gar nicht), aber die erotische Konstellation, die der Film eröffnet - die eine Frau, die in den Spiegel hinein-, die andere, die aus ihm hinausblickt -, die lässt einen nicht sogleich wieder los.

Lukas Foerster

Revision - Deutschland 2012 - Regie: Philip Scheffner - Länge: 106 min.

Das verborgene Gesicht - Kolumbien / Spanien 2011 - Originaltitel: La Cara Oculta - Regie: Andrés Baiz - Darsteller: Quim Gutiérrez, Martina García, Clara Lago, Alexandra Stewart, Marcela Mar, Humberto Dorado, Juan Alfonso Baptista - Länge: 95 min.

Stichwörter

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern|Share on Google+

Archiv: Im Kino

Lukas Foerster, Fabian Tietke: Direkt durchs Auge

03.02.2016. Alexis Alexious faszinierender Neo-Noir "Mittwoch 04:45" suhlt sich in einem artifiziellen Lichterbad. In "Suffragette - Taten statt Worte" gelint Sarah Gavron eine umfassende Darstellung eines wenig bekannten Kapitels der für das Wahlrecht kämpfenden Frauenbewegung in Großbritannien in den 1910er Jahren. Mehr lesen

Lukas Foerster, Friederike Horstmann: Abenteuerspielplatz der Identitäten

27.01.2016. Maskulines Selbstmitleid in Bildern von bestürzender Schönheit präsentiert Philippe Garrels "Im Schatten der Frauen". Rick Famuyiwas "Dope" erkundet South Central Los Angeles als einen komplexen Möglichkeitsraum. Mehr lesen

Lukas Foerster, Nikolaus Perneczky: Es reimt sich ausgezeichnet

20.01.2016. Jede Äußerung von Spontaneität unterdrücken Charlie Kaufman und Duke Johnson in ihrem grau-in-grauen Animationsfilm "Anomalisa". In Nikias Chryssos' bizarrem Kammerspiel "Der Bunker" wird ein namenloser Student mit Vater, Mutter und Klaus konfrontiert. Mehr lesen

Michael Kienzl, Fabian Tietke: Anordnen, variieren und überdenken

13.01.2016. Fast unmerklich lässt "Cemetery of Splendour", der neue Film des thailändischen Festivallieblings Apichatpong Weerasethakul, die Funktionalität hinter sich. Trotz 3D-Tinnef sehenswert: Samirs Familien-und-Irak-Collage "Iraqi Odyssey". Mehr lesen

Lukas Foerster, Thomas Groh: Gewebe der Wirklichkeit

06.01.2016. Zwei Filme für die Oskarsaison: Alejandro González Iñárritus grandioser Kunstporno "The Revenant" sucht die äußerste Realität und ein verloren gegangenes Erfahrungsspektrum. Tom Hoopers Transgenderdrama "The Danish Girl" führt in eine entweltlichte Welt, in der die Abblende regiert. Mehr lesen

Lukas Foerster, Patrick Holzapfel, Elena Meilicke, Nikolaus Perneczky, Fabian Tietke, Jochen Werner: Zum Mitsingen

30.12.2015. Nicht im Kino 2015: Ein im besten Sinne sentimentales Selbstporträt, gspinnertes Autorenkino mit Genremotiven, Laurent/Berger auf dem Sofa, nicht-kindgerechte Animationsfilme, intime popmusikalische Zwiegespräche, postkoloniale Blechbüchsenmänner, nachtschwarz-blutrote Substanzen. Mehr lesen

Lukas Foerster, Thomas Groh: Saloon mit drolligen Aliens

16.12.2015. Service am Fan, aber auch eine angenehm abgeranzte Erzählwelt hat J.J. Abrams' lang ersehnter Franchise-Relaunch Star Wars: Erwachen der Macht" zu bieten. Weitgehend Ton in Ton und außerdem eng am Text bleibt Sophie Barthes' bierernster Weltliteratur-Relaunch "Madame Bovary". Mehr lesen

Patrick Holzapfel, Nikolaus Perneczky: Adoleszenter Schöpferenthusiasmus

08.12.2015. Ein Chaos, nach dem man die Uhr stellen kann, entwirft Noah Baumbach in seiner klug metafiktionalen Komödie "Mistress America". Jacques Audiard versucht in seinem mit der goldenen Palme ausgezeichnetes Flüchtlingsdrama "Dheepan" eine sozialrealistische Aneignung des Genrefilms. Mehr lesen

Janis El-Bira, Jochen Werner: Regeln des Lustgewinns

02.12.2015. Peter Stricklands "The Duke of Burgundy" ist eine sinnenfrohe, vergnügliche Versuchsanordnung, in der die Dirigentin alleine noch lange keine Musik macht. Yorgos Lanthimos fügt in "The Lobster" seinem aufregenden Werk ungeahnte affektive Dimensionen hinzu. Mehr lesen

Janis El-Bira, Lukas Foerster: Goldrichtige Doppeldeutigkeit

25.11.2015. Kein anatomisches Detail bleibt ausgespart in Gaspar Noés pornografischer Erinnerungslawine "Love". Joel Edgerton ist mit "The Gift" ein schöner, kleiner, fieser Genrefilm über das Fremdwerden des eigenen Zuhauses gelungen. Mehr lesen

Lukas Foerster: Beim Passieren touchiert

18.11.2015. Zwei Filme nicht im Kino, sondern auf Vimeo: Kurt Walkers "Hit 2 Pass" gelingt es, geläufige Perspektiven des Dokumentarfilms gleichzeitig zu unter- und zu überschreiten. Und Gina Telarolis "Here's to the Future" gewinnt aus der Reinszenierung einer achtzig Jahre alten Filmszene einen aktuellen Begriff von schöpferischer Gemeinschaft. Mehr lesen

Rajko Burchardt, Lukas Foerster: Außerhalb des Kreises

12.11.2015. Hiromasa Yonebayashi erzählt in "Erinnerungen an Marnie" eine Coming-of-Age-Geschichte als Geisterfilm. In Axel Ranischs "Alki Alki" hat selbst das Abstrakte Gefühle, die artikuliert werden wollen. Mehr lesen

Lukas Foerster, Thomas Groh: Alles auf Null

04.11.2015. Etwas geht zu Ende in Sam Mendes' "Spectre" - und vielleicht nicht nur Daniel Craigs Amtszeit als Bonddarsteller. Kivu Ruhorahozas präferiert in seinem faszinierenden Rätselfilm "Things of the Aimless Wanderer" die Seitwärtsbewegung. Mehr lesen

Lukas Foerster, Thomas Groh: Reich an Geld und Neurosen

28.10.2015. Jean-Jacques Annaud demonstriert den Chinesen mit "Der letzte Wolf", wie man eigene historische Verfehlungen in Erkenntnisgeschichte umdeutet. Benni Diez motzt in seinem Spielfilmdebüt "Stung" mit Monsterwespen die eigene Showreel auf. Mehr lesen

Lukas Foerster, Jochen Werner: Schnauze nach vorn

21.10.2015. In Francesco Clericis Dokumentarfilm "Scultura - Kunst. Hand. Werk." kann man einem postheroischen Bronzehund bei der Entstehung zusehen. Das Berliner Kino Arsenal widmet derzeit dem dänischen Regisseur Nils Malmros eine Retrospektive. Dessen großartiger neuester Film, "Sorg og glæde", konfrontiert uns mit unseren Irrationalitäten. Mehr lesen