
Der
Terrorismus britischer Muslime ist nicht hausgemacht, er hat nichts zu tun mit Tony Blairs Außenpolitik, Armut, Diskriminierung oder Islamophobie,
stellt Stephen Schwartz, selbst 1997 zum
Islam konvertiert, klar. "Die rund eine Million Sunniten mit pakistanischem Hintergrund, die unter den britisch-asiatischen Muslimen die größte Gruppe stellen, umfassen auch das größte Kontingent radikaler Muslime in Europa. Ihre
Sympathien für den Dschihad sind Ausdruck einer importierten, von Moscheen und anderen religiösen Institutionen organisierten Ideologie, und nicht ein hausgemachtes Phänomen, wie es das Klischee will... Der Islam in Großbritannien ist mehrheitlich von Imamen und anderen religiösen Kadern beeinflusst, die
in Pakistan geboren wurden und dort - oder in Saudi-Arabien - ausgebildet wurden."
Nach einer Reihe von
Flügen fragt sich Rod Liddle, ob es nicht Zeit wäre, die Sicherheitsbestimmungen an den Flughäfen zu vereinheitlichen. In London durfte er nicht einmal seine
Nikotinkaugummis mit an Bord nehmen! "Am JFK waren keine Kekse erlaubt, selbst in einer ungeöffneten Packung nicht... Acht Meilen weiter, am La Guardia wurden
Babymilch und - bizarrerweise - Computerspiele als vollkommen sicher angesehen. Am O'Hara in Chicago war es plötzlich erlaubt, Gatorade mit sich zu nehmen, und in Pittsburgh war das Personal so gelangweilt, dass sie auch den
Teilchenbeschleuniger in Ihrem Rucksack hätten durchgehen lassen."
Weitere Artikel: Yahya Birt
möchte klargestellt sehen, dass es sich bei den Briten, die zum Islam konvertiert sind, weder um
gestörte Personen noch um Islamfaschisten handelt: Die meisten seien daran interessiert, "einen
spirituellen Weg zu finden." Cosmo Lush
mokiert sich über Frankreichs Versuche, der amerikanischen Dominanz im Internet mit der Suchmaschine
Quaero oder dem
Geoportail zu trotzen. Douglas Davis
sieht nach dem Ende der Kämpfe im Libanon eine
Propaganda-Schlacht um die Frage heraufziehen, wer den Sieg für sich beanspruchen kann.