"Sei niemals schrecklich in einem schrecklichen Film". Tim Walker
trifft den Schauspieler
Christopher Lee (der bisher in satten
257 Filmen aufgetreten ist) im
Le Caprice in St James. "In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich dort schon mit einer Reihe von politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Größen gegessen und selbstverständlich haben die Kellner nicht mal eine
Augenbraue gehoben. Bis vor kurzem, als ich dort mit einem Mann dinierte, der das Restaurant fast zum Zusammenbruch brachte. Jeder schaute auf diese
königlich hochgewachsene Figur, als sie hereinkam. Als er ging, stellten sich die Kellner in einer Linie auf, um ihn zu verabschieden. Sie haben das nicht einmal für Diana getan, aber sie taten es für Christopher Lee. Am 27. Mai hat er seinen 84. Geburtstag gefeiert, und wie nicht viele achtzigjährige Schauspieler kann er von sich behaupten, sich auf dem
Höhepunkt seiner Karriere zu befinden."
Allister Heath
berichtet über die zunehmende Verfolgung von
nicht-schiitischen religiösen Minderheiten im Iran. "Während das Regime Israel hasst, wäre die Festnahme von Juden der beste Weg, um einen internationalen Aufschrei zu provozieren. So wurde ein Ersatzfeind gefunden: die
Baha'i Religion, die im 19. Jahrhundert im Iran gegründet wurde (
mehr). Ihre Vorfahren konvertierten vom Islam, somit sind sie Apostaten. Und weil der Baha'i Glaube sein Hauptquartier in Israel hat, werden sie fälschlicherweise beschuldigt, Zionisten oder
amerikanische Spione zu sein. Im Gegensatz zu Christen, Juden und
Zoroastriern (
mehr) - die als anerkannte Religionen wenigstens eine gewissen Schutz durch die Verfassung genießen - sind die 300.000 Baha'is im Iran offiziell 'ungeschützte Ungläubige' oder eine '
irregeleitete Sekte' und deshalb die Niedrigsten der Niedrigen."