Warum eigentlich erst jetzt, wundert sich Sonja Zekri in der SZ, als sie erfährt, dass das Bolschoi ein Ballett über die schwule, aus der Sowjetunion geflüchtete Ballettlegende Rudolf Nurejew wieder absetzt. Nicht nur Protagonist, auch Regisseur des Stücks sind dem russischen Regime ein Dorn im Auge: "'Nurejew' war immer ein Problem für die konservativen Eliten gewesen, anders ausgedrückt, ein Gradmesser für die Freiheit der Kunst und die Freiheit der Liebe in Russland. Bereits die Premiere 2017 war eine Zitterpartie. Serebrennikow stand damals unter Hausarrest, weil man ihm die Veruntreuung von Geldern vorwarf." Klar ist: "Die Darstellung oder auch nur Erwähnung von Homosexualität hat es seit Jahren in Russland schwer, und noch schwerer, seit Präsident Wladimir Putin im Dezember ein Gesetz unterzeichnete, das bereits die Erwähnung der LGBT-Community in Russland als Gesetzesverstoß mit hohen Geldstrafen ahndet. Für 'Nurejew' war es ein Tod auf Raten." Die Zeitvermutet, dass ein Vebot mit der großen Popularität des Stückes zusammenhängt, wie auch der Standardunterstreicht, der "weitere Zensur auch von Klassikern fürchtet."
Außerdem: Mit "House of Dance" eröffnet die amerikanische Regisseurin Tina Satter das Berliner FIND-Festival an der Schaubühne - und Nachtkritikerin Gabi Hift ist nur mäßig begeistert: "Ostentativ undramatisch" erscheint ihr die in einer Stepptanzschule spielende Geschichte zunächst, die Motivik rund um eine Gruppe Loser in der Provinz wenig innovativ. Das Stück entwickelt sich nicht, es geht nur um den Tanz, um das "Gemurmel aus dem Kern der Existenz." Ulrich Seidler ist in der Berliner Zeitung weniger gnädig "Gerade beim Stepptanz merkt man ja sehr schnell, wenn es falsch klappert. Weil die Inszenierung das nicht auffängt, bleibt den Schauspielern nichts anderes übrig, als die Träume ihrer Figuren zu ironisieren und ihre Lebenswelt zu denunzieren." Die SZ macht auf das Theaterfestival "Radikal jung" mit 13 Stücken junger Regisseur*innen in München aufmerksam.
Besprochen werden Tom Kühnels und Jürgen Kuttners Musical "Forever Ying, forever Yang" mit Liedern von Funny van Dannen am Deutschen Theater Berlin (FAZ) und Bridget Breiners Ballett-Inszenierung von Schillers "Maria Stuart" am Staatstheater Karlsruhe (SZ).
Besprochen werden Bridget Breiners Ballett "Maria Stuart" nach Schiller in Karlsruhe (FR), Ambroise Thomas' "Hamlet" an der Komischen Oper Berlin (den Dieter David Scholz in der NMZ anders als seine Kollegen gestern ausgesprochen konventionell findet) und Mozarts "Figaro" unter Joana Mallwitz in Nürnberg (NMZ).
Powertöne: Huw Montague Rendall in "Hamlet". Foto: Monika Rittershaus / Komische Oper Regisseurin Nadja Loschky und Dirigentin Marie Jaquot haben für die Komische Oper Berlin Ambroise Thomas' selten gespielte Oper "Hamlet" entdeckt, in der FAZ geht Clemens Haustein in die Knie: "Nur zu Beginn, wenn das Orchester unheilschwanger bis zum Brüllen aufbraust, und am Ende in der Dramatik des Schlusses fährt Thomas die ganze Klanggewalt des Orchesters auf. Dazwischen, in all den Episoden innerer Ausweglosigkeit, nähert sich der Komponist einer nahezu skizzenhaften Schreibweise an. Die gesungene Linie dominiert, die Begleitung dazu setzt sich aus zart hingetupften Instrumentalfarben zusammen: Flöten, Klarinetten, Harfen und hin und wieder ein Solo in der Oboe oder im Horn. Marie Jaquot am Pult des Orchesters der Komischen Oper versetzt Thomas' Klangtupfer in ein ganz natürliches Schwingen."
Im Tagesspiegeljubelt auch Frederik Hanssen über das grandiose Sängerpaar von Liv Redpath als Ophélie und Huw Montague Rendall als Hamlet: "Liv Redpaths Koloraturen sind glockenhell, mühelos, verführerisch, wirken jedoch nie als akustischer Zierrat, sondern sind ehrlicher Ausdruck von innerer Zerrissenheit. Huw Montague Rendall hat tolle Powertöne für das trotzig geschmetterte Trinklied, attackiert kraftvoll König Claudius und seine mörderische Mutter, gebietet aber auch über tausend faszinierende Facetten für die verschatteten Seelen-Seiten Hamlets."
Besprochen werden Leonie Böhms Anti-Sophokles-Inszenierung der "Antigone" im Gorki-Theater ("Knapp zwei Stunden Nabelschau, Nacktbaden, Wortgeklimper" gibt Rüdiger Schaper im Tagesspiegel zu Protokoll, auch in der taz fragt Verena Harzer: "Warum, um Gottes willen, sollte alles gut sein, wenn sich nur mal alle genüsslich im Schlamm respektive ihrer eigenen Scheiße wälzen?"), Erich Korngolds Oper "Die tote Stadt" in der Oper am Rhein in Düsseldorf (FR), Alexander Nerlichs Inszenierung von Anna Gschnitzers Stück "Wasser" am Stadttheater Ingolstadt (SZ) und Wagners "Fliegenden Holländer" an der Volksoper in Wien (Standard).
"Green Corridors" an den Mänchner Kammerspielen. Foto: Armin Smailovic Völlig überwältigt istSZ-Kritiker Egbert Tholl von Jan-Christoph Gockels Inszenerung "Green Corridors" an den Münchner Kammerspielen. Das Stück der mit abgrundtief schwarzem Humor gesegneten Dramatikerin Natalia Vorozhby erzählt von drei Ukrainerinnen, die dem Grauen des Krieges nach Deutschland entkommen sind und hier eine Schauspielerin totprügeln, die nichts erlebt hat, alles spielen kann und sich was auf ihr kospmopolitisches Leben einbildet: "Svetlana Belesova spielt fabelhaft, ihre drei Kolleginnen aus der Ukraine sind fabelhaft. Erst sprechen sie vor allem Ukrainisch (mit Übertiteln), dann immer mehr Deutsch, sie kommen an am Fluchtpunkt. Wo Johanna Eiworth auf sie lauert, als Gutmenscheneuropäerin aller Art, immer hysterisch, immer laut - die Ukrainerinnen spielen sie an die Wand. Dann setzen alle Mittel aus. Tanya Kargaeva erzählt, was der Nageldesignerin widerfuhr. Erzählt, wie sie tagelang vergewaltigt wurde. 'Sie wollen jetzt keine Details hören ... oder doch?' Man hört sie." Auch in der Nachtkritikschwärmt Martin Jost: "So etwas hat München noch nicht gesehen."
Weiteres: Ausgesprochen positiv bilanziert Reinhard Kager in der FAZ die Intendanz von Nora Schmid und Roland Kluttig am Grazer Opernhaus. Schmid wechselt an die Semperoper nach Dresden. Lilo Weber stellt in der NZZCathy Marston vor, die ab der nächsten Spielzeit Direktorin des Zürcher Balletts wird.
Besprochen werden Timofej Kuljabins "Macbeth"-Inszenierung am Schauspiel Frankfurt (FR, FAZ), "Der Raub der Sabinerinnen" als Schwank mit Birgit Minichmayr im Wiener Akademietheater (Nachtkritik, SZ, Standard), Horvaths "Glaube Liebe Hoffnung" am Theater Koblenz (Nachtkritik) und Tennessee Williams' "Suddenly Last Summer" im English Theatre Frankfurt (FR).
Szene aus "Macbeth". Bild: Thomas Aurin Wenn der russische Regisseur Timofej Kuljabin im Schauspiel Frankfurt "Macbeth" als "kinskihaft tobendes" Monster auf eine als "Führerbunker" gestaltete Bühne setzt und das Publikum angesichts der realistisch inszenierten Gewaltdarstellungen aufstöhnt, mussNachtkritikerin Shirin Sojitrawalla den Gegenwartsbezug nicht lang suchen: "Fechtszenen, von denen es im Stück wimmelt, gibt es keine, Kampfszenen indes schon. Doch die Herrschenden und nach Macht Strebenden treten wie Politiker vor die Presse: Mikrofone warten, Scheinwerfer leuchten, Kameras laufen. Die Ermordeten liegen dann erst in nummerierten schwarzen Plastiksäcken herum, wie man sie noch aus den Fernsehbildern aus Butscha in Erinnerung hat. Später tragen sie ebensolche Leibchen aus Plastik. Dann hat Macbeth eine rote Krawatte um den Hals, die auf Trump weisen könnte, aber dafür ist sie wahrscheinlich zu wenig knallrot. (…) Eindeutig dann der ellenlange Tisch, an dessen Ende Macbeth zu allen anderen auf Distanz geht, wie Putin zu Macron und Scholz. Doch Macbeth guckt nicht extra finster, sondern stopft Äpfel in sich hinein wie ein Superschurke im Kino."
Jedes noch so kleine Detail aus dem Leben von Sarah Bernhardt erfährt Johanna Adorjan in der SZ in der Ausstellung "Et la Femme Créa la Star" im Petit Palais in Paris: Welchen Mann sie wann in ihrer Wohnung empfing, aber auch, dass sie nicht nur Schauspielerin und Aktivistin, sondern auch eine begabte bildende Künstlerin war: "Sie malte hübsch. Vor allem aber war sie eine begnadete Bildhauerin. Eine kleine, weiße Marmorstatue zeigt sie selbst, Sarah Bernhardt, in stolzer Haltung. Ganz aufrecht steht sie da, einen Arm auf eine Säule gestützt. Unter ihrem engen Kleid, das wie aus Satin oder Seide an ihrem Körper herabfließt, zeichnen sich ihre Brüste ab und ein kleiner Bauch. Sie sieht so lebendig aus, als könne sie jeden Moment das Kleid raffen und von ihrem kleinen Sockel steigen. Andere Werke sind expressiver, oft spielt der Tod eine Rolle. Es sieht nicht aus wie das artige Hobby einer unausgelasteten Schauspielerin, sondern hier hat sich eine Künstlerin auch mit Hammer und Meißel ausgetobt."
Außerdem: Martin Schläpfer wird seinen Vertrag als Ballettdirektor an der Wiener Staatsoper nicht verlängern, "gestänkert" wurde in Wien gegen Schläpfer vor und während seiner Amtszeit und jetzt auch noch, schreibt Manuel Brug in der Welt: "Dabei hätte man froh sein können. Mit Schläpfer hatte man sich einen der besten Tanzschöpfer von heute geangelt, zudem leitungserfahren. Aber in Wien ticken die Uhren immer noch anders. Da war man auch jahrzehntelang happy mit einer Truppe, die von dem ehemaligen Pariser Starsolisten Manuel Legris auf technische Brillanz im Klassikkanon getrimmt war. Was heute immer mehr wie aus der Zeit gefallen wirkt." Dorothee Nolte (Tsp) spricht mit Tian Gebing, Regisseur der Paper Tiger Theatergruppe, über dessen neues Stück "Revolution. Stachel im Fleisch" im Humboldt Forum.
Besprochen werden Roger Vontobels Inszenierung von Bess Wohls "Grand Horizons" an den Bühnen Bern (nachtkritik), Anatol Preisslers Inszenierung von Andrew Bovells Stück "Dinge, die ich sicher weiß" im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater (FR)undMax Kaufmanns "Salto Vitale" im Wiener Odeon-Theater (Standard)
Olivia Giovetti hat für das Van Magazin ein Ranking der "besonders befriedigenden Bühnen-Tode" erstellt. Die Autorentheatertage in Berlin werden weitergeführt, obwohl ihr Gründer Ulrich Khuon als Intendant des Deutschen Theaters zum Sommer aufhört, atmet die BerlinerZeitung auf. Besprochen wird Trajal Harrells Choreografie "The Romeo" in Zürich (monopol).
Im Interview mit der nachtkritikresümiertUlrich Khuon seine Intendanz am Deutschen Theater Berlin, die jetzt zu Ende geht. Ein Verein unter dem Vorsitz des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude will die insolvente Münchner "Lach- und Schießgesellschaft" vor dem Aus retten, berichtet Hannes Hintermeier in der FAZ. In der NZZ gibt Marion Löhndorf die Klage britischer Theater weiter, die mit den fürchterlichen Manieren ihres Publikums zu kämpfen haben. Der Direktor des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer tritt zurück, meldet Helmut Ploebst im Standard. Und im Tagesspiegel annonciert Sandra Luzina die Benefiz-Gala "Ballett for Life" am kommenden Sonntag, mit deren Erlös Waisenkinder in der Ukraine unterstützt werden sollen.
Besprochen werden Verena Stoibers Doppel-Inszenierung von Ruggero Leoncavallos Oper "Bajazzo" und Giacomos Puccinis Erstling " Le Villi" am Staatstheater Mainz (FR,NMZ) das Tanz-Theaterstück "The Romeo" von Choreograf Trajal Harrell und dem Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble am Schauspielhaus Zürich (monopol), Mike Bartletts Stück "Erdbeben in London", inszeniert von Olivier Keller und Patric Bachmann am Landestheater Voralberg (Standard), Johannes Kalitzkes Oper "Kapitän Nemos Bibliothek" nach dem gleichnamigen Roman von Per Olov Enquist an der Neuen Oper Wien (Standard) und Ted Huffmans Inszenierung von Charles Gournods Shakespear-Oper "Roméo et Juliette" an der Staatsoper Zürich (NMZ).
Benjamin Bernheim und Julie Fuchs in Gounods "Roméo et Juliett" in Zürich. Foto: Herwig Prammer Als wahres Operntraumpaar feiertNZZ-Kritiker Christian Wildhagen Benjamin Bernheim und Julie Fuchs in Gounods Shakespeare-Oper "Roméo et Juliette" in Zürich, die in Ted Huffmans Inszenierung ganz auf die Liebenden abzielt und die sozialen Konflikte in den Hintergrund rücken lasse. Dabei brauchen Bernheim und Fuchs eine Zeit, um zueinanderzufinden, wie Wildhagen bemerkt, Opernprofis seien eben Einzelkämpfer: "Und dann kommt es zu jenem Moment, nach dem nichts mehr so ist wie zuvor: Romeo und Julia sind sich am Rande eines Balls begegnet, flüchtig, wie immer, aus Angst vor Entdeckung - 'Adieu mille fois!', singt sie aus der Tiefe der Bühne, ganz hinten rechts an einer Tür; er aber steht vorne links an der Rampe und schickt ihr mit seinem Ruf 'Repose en paix! Sommeille!' einen Liebesgruß hinterher, der uns das Schicksalhafte dieser Beziehung schlagartig begreifen lässt. Ja, man meint sogar, die unsichtbaren Funken zu sehen, die in diesem Augenblick einmal quer über die gesamte Bühne sprühen... Wo immer sie singen, glüht und blüht die Musik""
Weiteres: In der FAZ schreibt Wiebke Wüster voller Verehrung für den verstorbenen Choreografen und Pariser Ballettdirektor Pierre Lacotte, der sogar die Literatur in Tanz verwandeln konnte und nur an Stendhals "Rot und Schwarz scheiterte.
Besprochen werden die Wiederaufnahme von Kirill Serebrennikows "Parsifal" an der Wiener Staatsoper (Standard), die Uraufführung von Christian Josts Oper "Voyage vers l'Espoir" in Genf (NMZ) und Barrie Koskys Memoiren "Und Vorhang auf!" (Welt).
Kurt Weills "Der Zar lässt sich fotografieren". Foto: Barbara Aumüller / Oper Frankfurt Zwei "kurze, prickelnde Opern über Wahrheit, Macht und womöglich auch Liebe" hat FR-Kritikerin von Sternburg in einem Doppelabend der Frankfurter Oper gesehen: Kurt Weills "Der Zar lässt sich fotografieren" und Carl Orffs "Die Kluge": "Die neue Verbindung ist aber großartig. Der noch subtiler arbeitende Weill wie der noch wirkungsvoller arbeitende Orff haben Musiken von rasantem Unterhaltungswert geschrieben. In Frankfurt ist das gut zu hören, auch wenn Yi-Chen Lin, Kapellmeisterin an der Deutschen Oper Berlin, im (dem Ohr vertrauteren) Orff sogar ruhig für noch mehr Zack sorgen könnte. Die Weill-Rarität mit ihren komplexen Jazzelementen lässt keine Wünsche offen." Auch in der FAZ freut sich Jan Brachmann über die gelungene Kombination: "Die Regie weigert sich konsequent, die Stücke in ein trivialpolitisches Rechts-links-Schema zu zwängen. Eher bleibt bei Weill und seinem Librettisten Georg Kaiser das virtuose Kokettieren mit dem politischen Mord als ein Moment von Verantwortungslosigkeit stehen, während die vorgebliche Zähmung des tyrannischen Königs durch die kluge Bauerntochter am Ende als utopische, völlig naive Wunschvorstellung entlarvt wird."
Besprochen werden außerdem Richard Strauss' "Frau ohne Schatten" in Baden-Baden (bei der Kirill Petrenko tief in den "polyfonen Dschungel der Partitur" eindringt, wie NZZ-Kritiker Christian Wildhagen würdigt, auch wenn ihm das Stück fremd bleibt) und der Ballettabend "Timelessness" am Hesssichen Staatsballett in Wiesbanden (FR) und Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" in Linz (Standard).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Jan-Werner Müller: Straße, Platz, Palast Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Mit zahlreichen Abbildungen. Menschen gehen auf die Straße. Die Öffentlichkeit wird als Marktplatz der Ideen beschrieben. Parlamente…
Olivia Laing: Crudo Aus dem Englischen von Thomas Mohr. Die Schriftstellerin Kathy verbringt den Sommer in der Toskana, in einem Hotel für Superreiche. Neben dem Schwimmen im Pool und den rauschenden…
Raimund Schulz: Odysseus Die Abenteuer des Odysseus faszinieren die Menschen seit der Antike. Der Held erscheint als listiger Überlebenskünstler, politischer Stratege und Vertreter einer Gesellschaft,…
Angelika Overath: Calanda oder Alvas Antwort Kann in Schwäche Stärke liegen? Es beginnt in der Morgendämmerung. Alva bricht auf, um den Churer Hausberg Calanda zu besteigen. Vor ihr liegen knapp zweitausend Höhenmeter.…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier