Alles ins Museum
Im Kino 29.06.2023 Ein kaum gealterter Harrison Ford schwingt erneut in "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" die Peitsche, begibt sich auf eine Zeitreise und schnappt den Nazis ein mythisches Ding weg. Das kann man genießen. Oder in der Selbstreferentialität des Films ersticken. Regisseur James Mangold erzeugt in "Indiana Jones" keine Gefühle. Wichtig ist, dass sich die Gefühle einstellen, die man einst hatte. Das ist die eigentliche Zeitreise. Von Patrick Holzapfel