Efeu - Die Kulturrundschau

Wie Milben in einer Matratze

Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
26.01.2019. Die Jungle World erinnert an das bizarre Zaudern der Öffentlich-Rechtlichen vor der deutschen Erstausstrahlung der Serie "Holocaust". Im Standard fordert die Regisseurin Berenice Hebenstreit, den Dramen-Kanon nach Frauen zu durchsuchen. Laut Nachtkritik möchte sich Klaus Lederer bei der Wahl der Volksbühnen-Intendanz lieber nicht in die Karten schauen lassen. Hyperallergic staunt über die radikalen Nacktporträts der Anne Brigman. Die taz erinnert an den furchtlosen Antirassismus des afroamerikanischen Komponisten Will Marion Cook. Und: Michel Legrand ist tot.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 26.01.2019 finden Sie hier

Film

"Wieweit kann das Unvorstellbare wirklich gezeigt werden", fragte sich Micha Brumlik 1994 zur deutschen Premiere von Steven Spielbergs "Schindlers Liste" in der taz. Eine Frage, zu der er sich heute, zur Wiederaufführung des Films, am selben Ort ins Verhältnis setzt: "Heute, 25 Jahre nach der deutschen Uraufführung, sehe ich in diesem denn doch großartigen Film vor allem eine moralphilosophische Studie: über die Bedeutung dessen, was die Verfassung dieses Landes, das Grundgesetz, postuliert. In eindringlichen Szenen feilschen Schindler, Göth und andere SS-Chargen über den Preis von Menschen, trauert Schindler am Ende darüber, nicht mehr Menschenleben gekauft zu haben." Für Henryk M. Broder steht der Film zwar nicht im Pantheon neben Chabrols oder Fassbinders Werken, aber "dass der Film ein Meisterwerk ist, ein zeitloses dazu, steht außer Frage", schreibt er in der Welt. Dass der Film Deutschland "verändert" habe, zieht er allerdings in Zweifel: "Der Judenhass ist nicht, wie es immer wieder heißt, wieder da, er ist noch immer da, wie Milben in einer Matratze, die gründlich gereinigt wurde."

Im Filmdienst zeichnet Silvia Bahl die medienhistorischen Zäsuren in der Erinnerungspolitik nach, die durch die Serie "Holocaust" und Spielbergs "Schindlers Liste" gesetzt wurden. Jonas Engelmann erinnert in der Jungle World daran, dass der Serie "Holocaust" zur deutschen Erstausstrahlung nicht nur aus der Bevölkerung (54 Aktenordner mit Protestbriefen, ein rechtsterroristischer Anschlag auf einen Sendemast) sowie von Links wie Rechts aus dem Feuilleton (Walser und Böll schlugen sich als Autoren einer deutschen Antwort auf die amerikanische "Seifenoper" vor) Gegenwind entgegen schluss, sondern dass auch das Zaudern und Zögern der Sender mitunter bizarr anmutete: In der ARD stritt man "darum, in welcher Form sie die Serie dem deutschen Publikum servieren sollten. Gegen eine Ausstrahlung im Hauptprogramm der ARD sprach sich vor allem der Bayerische Rundfunk aus. ... Der Schluss der Serie wurde gekappt, einzelne Sequenzen wurden umgestellt: Statt zu zeigen, wie sich Juden auf den bewaffneten Widerstand im Ghetto vorbereiten, wurde eine Szene vorangestellt, in der Juden gefoltert und ermordet werden."

Im Kinozeit-Feature weist Beatrice Behn darauf hin, dass die Geschichte Nachkriegs-Deutschlands auch im Hinblick auf Erinnerungs- und Gedenkpolitik in zwei Länder gespalten war: In der DDR subsumierte man die ermordeten Jüdinnen und Juden meist in einem allgemeinen Völkermord, was sich auch im Kino niederschlug: "Juden blieben oft Nebenfiguren, die manchmal sogar ins alte Klischee abzudriften schienen und von den Geschichten der kommunistischen Widerständler ins Abseits befördert wurden."

Und ein Kinotipp zum Wochenende für Berlin: Das Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum zeigt heute und morgen Nachmittag Claude Lanzmanns "Shoah". Der Eintritt ist frei.

Weitere Artikel: Margret Köhler hat für den Filmdienst mit Yorgos Lanthimos über dessen neuen, heute online auch beim Freitag besprochenen Film, den Oscar-Favoriten "The Favourite" gesprochen. Wolfgang Hamdorf berichtet im Filmdienst vom Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken. Der dort an Susanne Heinrich vergebene Preis für "Das melancholische Mäden" (mehr dazu hier) ist voll und ganz gerechtfertigt, freut sich Rüdiger Suchsland auf Artechock. Birgit Roschy porträtiert in epdFilm den US-Komiker Steve Carell. Christian Meier geht für die Welt der Frage nach, wann der erste von Netflix produzierte deutsche Spielfilm kommen wird. Urs Bühler berichtet in der NZZ von den Solothurner Filmtagen. Im Filmdienst schreibt Wilfried Reichart einen Nachruf auf Jonas Mekas. Lukas Foerster meditiert im Filmdienst-Blog über eine für zwei Frames verschwindende Bisamratte in einem Animationsfilm von 1940: "Die instabile Bisamratte verweist auf die Instabilität des Sinnsystems Film an sich, auf das nichthintergehbar Diskontinuierliche an ihm."

Besprochen werden Jonas Akerlunds auf Netflix gezeigte Comicverfilmung "Polar" mit Mads Mikkelsen (FAZ, kino-zeit.de), die Verfilmung von Samuel Richardsons Tugendroman "Pamela" mit Cate Blanchett (FAZ), die Netflix-Serie "Black Earth Rising" (ZeitOnline) und die Sky-Serie "Der Pass" (ZeitOnline, online nachgereicht von der FAZ).
Archiv: Film

Bühne

Szene aus "Doktor Alıcı". Foto: Armin Smailovic
Trotz einer Inszenierung in Neonfarben und dystopischem Setting im Jahr 2023 erscheint Nachtkritikerin Cornelia Fiedler Ersan Mondtags und Olga Bachs Stück "Doktor Alici" um eine gesellschaftsfähig gewordene rechtsextreme Partei an den Münchner Kammerspielen nach einem Jahr AfD im Bundestag geradezu "ekelhaft normal". Das Stück ist "scharf beobachtet", meint Fiedler, aber "Mondtag lässt sein Ensemble aber in betonter Künstlichkeit und Langsamkeit agieren und sprechen. Dadurch klingen die juristischen und moralischen Überlegungen, die Anschuldigungen und Finten, die sich die Spieler*innen um die Ohren schlagen, stellenweise wie Materialien der Bundeszentrale für politische Bildung." In der SZ kann auch Christine Dössel nicht allzu viel mit Bachs "etwas banalem Politkasperletheater" und Mondtags spannungsfreier "Thriller-Inszenierung" a la Hitchcock anfangen.

Sowohl im Bereich der Intendanz als auch der Regie und Autorschaft sieht es in puncto Geschlechtergerechtigkeit auf österreichischen Bühnen nicht wesentlich besser aus als in Deutschland, weiß Margarete Appenzeller im Standard, nachdem sie sich eine Studie der Wiener Theaterregisseurin Berenice Hebenstreit angeschaut hat. Eine 50-Prozent-Quote reiche aber nicht, vielmehr müsse auch der Kanon der gespielten Stücke hinterfragt und nach Schreiberinnen aus allen Jahrhunderten durchsucht werden, so Hebenstreit: "Durch ihre kanonlose Geschichte haben Dramatikerinnen kein den Männern vergleichbares Bezugsfeld und somit auch keinen Pool an Vorbildern. Zudem drückt eine kanonlose Geschichte den 'Marktwert', mit dem in Richtung Auslastung argumentiert wird. 'Man' ist es gewohnt, von Männern große Themen verhandelt zu bekommen, siehe Jedermann, aus den oben genannten Gründen aber nicht von Frauen. Deshalb sind Genie und Männlichkeit auch bis heute fest vertäute Begriffe."

Apropos Intendanz…Wie sieht's da eigentlich an der Volksbühne aus, haben Sophie Diesselhorst und Elena Philipp für die Nachtkritik bei Kultursenator Klaus Lederer nachgefragt, um dann nur zu erfahren, dass es im Frühsommer eine Entscheidung, bis dahin aber keine weitere Transparenz geben werde. Mit Blick auf kulturpolitische Entscheidungen bleibt Lederer also "Königsmacher", bedauern die Nachtkritikerinnen: "Reagieren könnte, ja müsste die Neubesetzung des Intendanzpostens auf die Debatten um Machtmissbrauch und überkommene quasi-feudale Strukturen im Theater. Genauso wie eine Frau an der Spitze der Volksbühne ein wichtiges Zeichen setzen würde. Ob sich diese Debattenpunkte in seinem Kriterienkatalog niederschlagen, teilt Kultursenator Klaus Lederer allerdings auch auf wiederholte Nachfragen nicht mit."

Weitere Artikel: Im NZZ-Interview mit Daniele Muscionico sprechen Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann, designierte Intendanten des Zürcher Schauspielhauses, über ihre Pläne.

Besprochen wird Shirin Khodadadians Inszenierung von Rebekka Kricheldorfs "Intervention" am Staatstheater Kassel (Nachtkritik), Carlus Padrissas "T.h.a.m.o.s" bei der Salzburger Mozartwoche (Standard) und Cesare Lievis "Ladykillers" in den Wiener Kammerspielen (Standard).
Archiv: Bühne

Musik

Will Marion Cook in einer Aufnahme von 1936 (Bild: Maud Cuney-Hare)
Detlef Diederichsen erinnert in der taz an die aufregende Lebensgeschichte des vor 150 Jahren geborenen, afroamerikanischen Komponisten Will Marion Cook, der sich in Deutschland ausbilden ließ, klassische Musik und Opern komponieren wollte, dann aber in den USA überall dort arbeitete, wo sich mit Musik ein Auskommen verdienen ließ. Bei einem Auftritt in Ohio kam es zu einem denkwürdigen Moment, der "charakteristisch für Cooks furchtlosen Antirassismus war: Nach dem Schlussapplaus erzählte er dem weißen Publikum, dass er und seine schwarzen Mitmusiker weder ein Hotel finden noch ein Restaurant betreten konnten. 'Und dann kommen Sie heute Abend her und besitzen die Frechheit, unserer Musik zu applaudieren. Das ist Heuchelei und wir legen keinen Wert darauf."'Warren G. Harding, Verleger, Senator und späterer US-Präsident, antwortete beschwichtigend aus dem Publikum und sorgte dafür, dass das Orchester Zimmer bekam."

Reihenweise werden Print-Musikmagazine eingestellt, nur das Punk- und Hardcore-Fanzine Ox hält sich seit 30 Jahren gut über Wasser, stellt Thomas Saltere im Freitag fest. Das Geheimnis des Erfolgs? Die treue Leseklientel ist einfach mit dem Heft mitgealtert: Heute ist das Magazin "ein Netzwerk für erwachsene Punk-Fans, die am Wochenende in ihre Autos steigen und Konzerte in Jugendzentren und Clubs besuchen. 'Das soll nicht scheißebürgerlich klingen', sagt Herausgeber Joachim Hiller, 'aber das ist wie bei den Grünen: Ja, das waren mal die Steinewerfer und die Besoffen-vorm-Autonomen-Zentrum-Rumlieger, aber heute sind das Anwälte, Lehrer, Ärzte und Sozialpädagogen.' Und die wollen immer noch über Punk und Hardcore lesen." Dazu quasi passend bringt die NZZ eine Bilderstrecke mit Eindrücken von Punk in Deutschland in den 80ern.

Weitere Artikel: Im Tagesspiegel wirft Andreas Busche einen Blick in die HipHop-Szene Neuköllns. Für den Tagesspiegel porträtiert Andreas Hartmann die Minimal- und TripHop-Musikerin Perera Elsewhere. Besprochen werden der Auftakt einer Reissue-Reihe mit Alben des Caspar Brötzmann Massakers (Pitchfork) und ein Bach-Abend mit Piotr Anderszewski (Standard).

Und eine traurige Nachricht: Die Agenturen melden den Tod des Filmkomponisten Michel Legrand. Von ihm stammte die Musik zu Jacques Demys Musical "Die Regenschirme von Cherbourg". Hier der Vorspann und die erste Nummer:

Anzeige
Archiv: Musik

Architektur

Nach einiger Irritation erkennt Jürgen Gottschlich in der taz in dem "rostroten Monolithen", der das Ende letzten Jahres neu eröffnete Troja-Museum im türkischen Canakkale beherbergt, eine "abstrakte Version" eines der antiken Wehrtürme von Troja. In jedem Fall ist es das gelungenste Museum der Türkei, meint er, gebe es in seiner "genialen Simulation" der nahegelegenen Ausgrabungsstätte doch Antworten auf die Frage, wie Troja einst aussah. Das Museum leide allerdings daran, "dass viele Funde in deutschen, russischen und amerikanischen Museen landeten. 'Natürlich hätten wir diese Stücke gerne zurück', sagt Direktor Ali Atmaca, aber er weiß, dass die Chancen dafür gering sind. Sich mit Nachbildungen zu behelfen, lehnt Rüstem Aslan dennoch ab: 'Auf der Grabungsstätte ist jeder einzelne Stein original, und auch ins Museum kommen nur Originale. Wenn man Repliken aufstellt, signalisiert man ja, dass man mit Repliken zufrieden ist'".
Archiv: Architektur
Stichwörter: Troja

Design

Im Dlf Kultur erinnert Jochen Stöckmann an die 1894 geborene Designerin Aino Aalto.
Archiv: Design

Literatur

Das literarische Leben Israels wendet sich in den letzten Jahren vermehrt den Erfahrungen in der irakisch-jüdischen Diaspora zu, erklärt Joseph Croitoru in der FAZ: "Allein in den vergangenen fünf Jahren sind mehr als fünfzig hebräisch- und englischsprachige Bücher dazu erschienen; inzwischen gesellen sich auch im Irak publizierte Titel hinzu."

Weiteres: Bei einer Literaturveranstaltung in Köln erscheint der rezitierende Christian Kracht dem anwesenden Welt-Autor Jan Küveler wie "ein Gatekeeper ins Geisterreich". Im Dlf-Kultur-Feature befasst sich Helmut Böttiger mit Peter Handke und den 68ern. In der SZ zerbricht sich Thomas Steinfeld den Kopf über den Trend zu ego-aufgeplusterten Unternehmer-Autobiografien - eine "massenhafte Träumerei", wie er meint. In der Literarischen Welt präsentiert die Philosophin Agnes Heller die Bücher ihres Lebens. Andreas Platthaus gratuliert dem Comiczeichner Jules Feiffer in der FAZ zum Neunzigsten.

Besprochen werden unter anderem Edouard Louis' "Wer hat meinen Vater umgebracht" (Freitag, warum Louis nicht die Gallionsfigur der Gelbwesten ist, klärt Rudolf Balmer kurz und bündig in der taz), Walter Hönigsbergers "Clos Gethseman" (taz), John Wrays "Gotteskind" (SZ), Uwe von Seltmanns Biografie über den jiddischen Dichter Mordechai Gebirtig (Literarische Welt) und Volker Leppins Biografie über Franz von Assisi (FAZ).

Mehr auf unserem literarischen Meta-Blog Lit21 und ab 14 Uhr in unserer aktuellen Bücherschau.
Archiv: Literatur

Kunst

Anne Brigman:  "The Bubble". 1906, gelatin silver print. Wilson Centre for Photography.
Faszinierend und radikal findet Kealey Boyd auf Hyperallergic die derzeit im Nevada Museum of Art ausgestellten, um 1900 entstandenen Nacktporträts der Fotografin Anne Brigman, die mit ihrem Mann Abenteuerfahrten quer über den Pazifik unternahm, nach einem Schiffsunglück eine Brust verlor und in ihren Bildern mit Ätztechniken arbeitete, um Elemente zu entfernen oder hinzuzufügen: "Ihre Oase war nicht mehr Hawaii oder das Meer, sondern die Sierras. Mit der Postkutsche reiste sie zum Echo Lake oder Donnor Pass und wanderte in die Desolation Wilderness. Bewaffnet mit George Eastmans neuer tragbarer Kodak-Kamera, die Laien mit dem Slogan "You Press the Button, We Do the Rest" ansprach, warb Brigman ihre Schwestern als Models an oder leitete sie an, wenn sie selbst die Akteurin war. Die unkonventionelle Atmosphäre der Bay Area, die als 'Athen des Westens' galt, unterstrich Brigmans fast präraffaelitische Ästhetik, zu der Requisiten wie Blasen, Kronen und Umhänge gehörten - eine dramatische Abkehr von den Mutter-Kind-Bildern, die von ihren Vorgängern wie Gertrude Käsebier veröffentlicht wurden."

Im Monopol-Interview mit Sebastian Frenzel erklärt Jochen Volz, der deutsche Direktor der Pinacoteca do Estado de São Paulo, wie sich die Kunstszene Brasiliens seit der Präsidentschaft des rechtsnationalen Jair Bolsonaro verändert hat: "Man muss sich klar machen, dass Bolsonaro Frucht eines seit Jahren anwachsenden Rechtspopulismus ist, der eng verbunden ist mit den evangelikalen Kirchen, die in Brasilien viel Zuspruch erhalten. Sie werben damit, dass sie konservative Tugenden und klassische Familienwerte hochhalten. Da ist die zeitgenössische Kunst, die über Freiheiten nachdenkt und die Frage, wie man leben und sich ausdrücken möchte, natürlich ein Dorn im Auge. Dementsprechend ist die Kunst seit geraumer Zeit Ziel von rechtpopulistischen Attacken gewesen."

Weitere Artikel: Im Berliner Auktionshaus Kloss wurden drei Aquarelle zur Versteigerung angeboten, die von Hitler stammen sollen und in Folge von der Berliner Polizei beschlagnahmt wurden, obwohl der Handel mit ihnen nicht illegal ist, meldet Stefan Kobel im Tagesspiegel. In der NZZ porträtiert Susanne Koeberle die polnische Kunstsammlerin und Unternehmerin Grazyna Kulczyk, die im Schweizer Ort Susch eine Museum für Gegenwartskunst eröffnet hat. Für die FAZ hat Jens Malling mit der georgischen Kunsthistorikerin Nini Palavandishvili über die Weiterentwicklung christlicher Mosaiken in der Sowjetunion und deren Bewahrung gesprochen.

Besprochen werden eine Ausstellung mit Thomas Demands Fotografien der Entwürfe des Architekten Hans Hollein bei Sprüth Magers in Berlin (Tagesspiegel), die Wiedereröffnung des Hauses am Waldsee mit Arbeiten der Bildhauerin Karin Sander (Tagesspiegel) und eine Spoken-Word-Performance des Künstlers Jurczok 1001 in der Kokoschka-Ausstellung im Kunsthaus Zürich (NZZ).
Archiv: Kunst