Magazinrundschau

Nicht hier, nicht so

Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag ab 10 Uhr.
04.10.2011. In La regle du jeu erklärt der Schriftsteller Richard Millet, wie er erst die Frauen und dann das Fleisch lieben lernte. Der Peking-Konsens hat den Washington-Konsens abgelöst, fürchtet The Nation. In Le Monde erklärt Roman Polanski: Man könnte Nägel aus mir machen. Bloomberg Businessweek widmet sich Amazon, die London Review of Books Google. In Al Ahram hat Nehad Selaiha nicht die geringste Sehnsucht nach einem charismatischen Führer.

Magyar Narancs (Ungarn), 22.09.2011

In den vergangenen Wochen und Monaten ist in der liberalen ungarischen Presse eine rege Debatte über eine mögliche "Reparatur" des Rechtsstaats nach der Fidesz-Ära geführt worden. Der Literaturwissenschaftler Gabor Schein sieht jedoch keine politische Kraft am Horizont, die solch einen rechtsstaatlichen Wiederaufbau in Angriff nehmen könnte: "Im mentalen Sinne hätte die Wende dann belastbare Ergebnisse hervorgebracht, wenn wir uns mit unserer Geschichte auseinander gesetzt hätten; mit jenen auf familiärer Ebene vielfach gestärkten mentalen Vorbildern und Lebensstrategien, die zum Holocaust in der Form, wie er geschehen ist - und der leider auch mit dem Trauma von Trianon nicht ausreichend erklärt werden kann -, geführt haben und die nach 1956 als Stützen der so genannten Konsolidierung dienten. Das Kadar-Regime hinterließ eine Gesellschaft schlechter Qualität, die trotz ihres kollektivistischen Ansatzes die Verantwortungslosigkeit und die unendliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des Anderen belohnte. Dadurch fiel die im Zuge der Wende entstandene neue Elite - unter der Assistenz einiger unerbittlicher und unbescholtener Naiver - mit derselben Mentalität über den verwertbaren Teil des Staatsvermögens und später über Staatsaufträge und EU-Gelder her, mit der sich die Mitglieder der christlichen Mittelschicht 1944 binnen weniger Monate am Hab und Gut deportierter Juden vergriffen hatten - um die Wette mit dem Staat und den Deutschen."

Die ungarische Regierung und auch große Teile der Bevölkerung sind in letzter Zeit misstrauisch gegenüber den Geisteswissenschaften und fragen nach deren Nutzen. Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht, der an der ELTE-Universität eine Vortragsreihe zu diesem Thema gehalten hat, zeigt sich im Interview mit Peter Urfi skeptisch, was den Einfluss der Intellektuellen auf die Ereignisse der Welt angeht: "Unter den aktuellen Umständen sollten wir an etwas festhalten, was ich als 'riskantes Denken' bezeichne. Dies ist eine Art intuitives Denken, das wir uns in unserem alltäglichen Leben nicht leisten können, weil es die Sicherheit und Effizienz unseres Lebens total untergraben würde. Die Aufgabe des intuitiven Denkens ist es, die Welt komplexer zu machen, um einen aktuellen Diskurs durch immer neue Perspektiven bereichern zu können. Was wir also der Gesellschaft bieten, ist die Chance der Flexibilität, die Fähigkeit, uns als etwas anderes vorzustellen als wir im Moment sind. [...] Das riskante Denken, die Aufrechterhaltung der Komplexität stellt sich von Natur aus gegen jede Art von Totalitarismus. Wir können aber keine kohärenten Welterklärungen schaffen. Unsere Stärke ist die Anarchie."

La regle du jeu (Frankreich), 03.10.2011

Wie eine Antwort auf Jonathan Safran Foers "Tiere essen" nimmt sich ein Projekt der Seite aus, das fünf Wochen lang täglich einen erklärten Fleischliebhaber zu Wort kommen lässt. Zugrunde liegt ihm eine Ausgabe der Zeitschrift Louchebem; das Wort bezeichnet einen Slang von Pariser und Lyoneser Metzgern. Unter den Autoren sind Schriftsteller, Intellektuelle und Menschen des öffentlichen Lebens. Der Sprachwissenschaftler und Erfinder des Dictionnaires "Petit Robert" Alain Rey etwa untersucht in seinem Beitrag Herkunft und Gebrauch des französischen Vokabulars rund ums Fleisch und dessen Verarbeitung. Der Unternehmer und ehemalige ehrenamtliche Präsident der Pariser Opera Bastille Pierre Berge schwärmt von der punktgenauen Zubereitung von Entrecote und Chateaubriand. Und der Schriftsteller Richard Millet erzählt, wie er nach zwanzig Jahren Ablehnung zum Fleischesser wurde: "Das tierische Fleisch stieß mich genauso ab wie der menschliche Körper, sein Aussehen und seine Funktionen, zu denen ich immer paradoxe Beziehungen hatte. Das Fleisch der Frau fasziniert mich dagegen bis zum Schwindligwerden, wohingegen das des Mannes mir widerlich erscheint und mich zu der Frage treibt, durch welche Schwäche die Frauen den halb tierischen Körper der Männer ertragen können, seine Behaarung, Masse, Gestank, Atem, Schädel, den fleischernen Spieß, mit dem sie sie öffnen, manchmal gewaltsam. Für Fleisch habe ich heute eine außerordentliche Vorliebe, die zur gleichen Zeit über mich kam, als ich den weiblichen Körper entdeckte."

Salon.eu.sk (Slowakei), 03.10.2011

Wenn die Demokratie gerettet werden soll, brauchen wir einen neuen Sozialvertrag, meint Marek Beylin in der Gazeta Wyborcza (von Salon.eu.sk ins Englische übersetzt), angesichts der Demonstrationen in Spanien, Griechenland, Israel, Großbritannien und Frankreich. Denn der jetzige Kapitalismus fördert Leute, die Profit machen, ohne das geringste Risiko dabei einzugehen. Das hat wenig mit Demokratie zu tun und viel mit Feudalismus. "Ist die Plünderung britischer Läden oder das Anzünden von Autos in den Pariser Vorstädten bloß ein Zeichen sozialer Demoralisierung? Viele, der britische Premierminister David Cameron eingeschlossen, glauben das. Aber diese Ansicht wird sich als bittere Illusion erweisen. Denn wo immer Rebellionen erwachen, driftet ein Teil in den Vandalismus ab. Das Anwachsen der Gewalt ist eher ein Zeichen dafür, dass eine Gesellschaft nicht fähig ist, sich selbst zu organisieren, als ein Index für ihre Moral. Es ist die Schwäche der europäischen Gesellschaften, die gefährlich ist. In diesen Tagen gibt es keine Kraft, die fähig wäre, diese Wut umzuleiten und in dauerhaften politischen Druck zu verwandeln, wie es früher Gewerkschaften und linke Parteien konnten."
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Archiv: Salon.eu.sk

The Nation (USA), 17.10.2011

Joshua Kurlantzick kann nach Ezra Vogels Deng-Xioaping-Biografie wenigstens in Ansätzen die Bewunderung nachvollziehen, die auch der Westen für diesen Autokraten lange gehegt hat. Aber selbst die gesichtslosen Bürokraten, die heute in Peking regieren, haben ihre Anhänger: "Bis vor zwei oder drei Jahren sagte der 'Peking Konsens' vor allem den repressivsten Autokraten der Welt zu - Mahmud Achmadinedschad im Iran, Bashar al-Assad in Syien oder Islam Karimow in Usbekistan - sie alle waren erpicht darauf zu lernen, wie China seinen Autoritarismus modernisiert hat. Aber in den letzten Jahren haben nicht nur Autokraten von Peking lernen wolle. Für das chinesische Modell interessieren sich zunehmend auch Politiker und normale Menschen in jungen Demokraten wie Indonesien, Thailand, Senegal, Venezuela, Nicaragua und Bolivien - in Ländern also, in denen die öffentliche Unterstützung der Demokratie abnimmt und in denen Politiker nach dem Scheitern des Washington Konsens nach neuen Wachstumsmodellen suchen."
Archiv: The Nation

Monde (Frankreich), 01.10.2011

In einem seiner seltenen Interviews - dem ersten, das Roman Polanski dem Schweizer Fernsehen nach seiner Verhaftung und seinem Hausarrest in der Schweiz gab, und das Le Monde in Auszügen dokumentiert - spricht der Regisseur eine Stunde lang über seine Filme und sein Leben. Auf die Frage, ob es ihn störe, dass er kaum noch irgendwo anders mehr hinreisen könne und ob er sich deshalb eingesperrt fühle, antwortet er: "Nein, weil ich mich während meines Sabbatjahrs daran gewöhnt habe (lacht). Außerdem bin ich in meinem Leben viel gereist. Was für mich zählt, ist, bei meiner Familie zu sein, dass das Leben total normal ist." Und auf die Frage, wie er es geschafft habe, sich nach dem Tod seiner schwangeren Mutter in Auschwitz und der Ermordung seiner ebenfalls schwangeren Frau Sharon Tate wieder aufzurichten, erklärt er: "Wissen Sie, das habe ich mich auch gefragt. Vielleicht bin ich aus härterem Material. Man könnte Nägel aus mir machen."
Archiv: Monde
Stichwörter: Mutter, Roman Polanski

Bloomberg Businessweek (USA), 28.09.2011

Die große Frage im Netz lautet zur Zeit: Werden digitale Inhalte zum Anhängsel eines Konsumgeräts, das sie an Glamour bei weitem überstrahlt, oder wird das Gerät zum bloßen Accessoire einer monopolisierten Distributionssphäre? Oder anders gefragt: Ipad oder Kindle Fire? Brad Stone hat für Business Week angesichts des neuen Amazon-Tablets, das man in den USA für bloß 199 Dollar kaufen kann, einen höchst instruktiven Hintergrundbericht über Amazon geschrieben. "Amazon", meint er, "ist in der besten Position, um die Tablet-Schlacht in eine Schlacht zwischen bloß zwei Mitspielern zu verwandeln." Und eines ist dabei so klar wie unheimlich: Die Tablets verändern das Netz von Grund auf, wie sich aus einer Anmerkung Stones über die Nutzungszeiten ergibt: "Amazon hatte seine höchsten Nutzungszeiten einst während der Mittagszeit an Arbeitstagen. Jetzt ist der Traffic gleichmäßiger verteilt, denn die Leute greifen zu jeder Zeit des Tages nach ihrem Tablet, um ein Buch zu kaufen, von dem im Fernsehen gesprochen wird, oder auch Impulsentscheidungen für einen neuen Geschirrspüler zu treffen."
Stichwörter: Amazon, Glamour

Al Ahram Weekly (Ägypten), 29.09.2011

Anlässlich einer Theateraufführung, aber auch weil gerade in Folge von Khalid Gamal Abdel Nassers Tod eine Reihe von Elogen auf seinen Vater erschienen sind, fragt Nehad Selaiha, wer eigentlich einen charismatischen Führer braucht. Schon vergessen, was Nasser angerichtet hat? "Die Autoren dieser Artikel, die die vielen kriminellen Handlungen unter seiner gütigen Terrordiktatur vergessen oder wissentlich ignorieren - die Anzahl der politischen Dissidenten, darunter prominente Künstler und Intellektuelle, die in den Staatsgefängnissen und Irrenanstalten gefoltert und ermordet wurden oder nach einem Bann, der sie lebenslänglich physisch verkrüppelt oder moralisch entstellt hat, entlassen wurden - repräsentierten das riesige Aufgebot beim Begräbnis des Sohnes, das leicht auf viele Weise erklärt werden kann: Nicht zuletzt durch das gewaltige Familiennetz an Beziehungen, die tief verwurzelte Ehrfurcht der Ägypter vor dem Tod oder den überwältigenden Durst eines Teils der Masse nach einer tyrannischen Führerschaft nach der Art Nassers. So untergräbt man den Aufstand vom 25. Januar und macht sich lustig über die grundsätzlichen Forderungen nach Freiheit und Demokratie."
Stichwörter: Dissidenten

Times Literary Supplement (UK), 04.10.2011

Die BBC hat sich viel damit zugemutet, Wassili Grossmans Roman "Leben und Schicksal", der in epischer Breite vom Leben im Stalinismus erzählt, zu einem Radiohörspiel umzuarbeiten, meint Zinovy Zinik. Die beiden Drehbuchschreiber Jonathan Myerson and Mike Walker haben ihr ganzes handwerkliches Können aufgeboten, um aus Grossmans Personen- und Plotgeflecht einen dem Radio angemessenen Erzählstrang herauszuarbeiten, stellt Zinik anerkennend fest. Trotzdem fehlt ihm die Erzählstimme Grossmans, die den ganzen Roman zusammenhält. So bleibt dieses Hörspiel seiner Meinung nach eine konventionelle Serien-Erzählung voll Sowjet-Chic: "Das Resultat ist ein konventionelles, aber elaboriertes Stück Radio-Hörspiel, aufgeladen mit sowjetrussischer Exotik. Nur die Selbstgespräche in dieser mit Stars gespickten Produktion (so wie der letzte Brief von Shtrum's Mutter, gelesen von Janet Suzman) transportieren die Geständnishaftigkeit des Horror, der hinter Grossmanns Familiengeschichte lauert. Ohne eine vereinigende Erzählstimme hört sich Grossmans Fabel über den lügnerischen Triumph des kollektiven Schicksals über das individuelle Leben manchmal wie eine anti-stalinistische Version von 'The Archers' an.

Point (Frankreich), 29.09.2011

Bei allem Respekt, den er ihm durchaus gewährt, will Bernard-Henri Levy dem Palästineserpräsidenten Abbas und seiner Absicht, einen Staat zu gründen, noch nicht ganz über den Weg trauen. Mehrere Punke in Abbas' Uno-Rede lassen ihn skeptisch werden: "Da ist diese betonte Hommage an Arafat... die Behauptung, ausgerechnet vor diesem Publikum und an diesem Ort, dass Arafat einen 'Olivenzweig' hochgehalten hätte, um seine friedliche Absicht zu beweisen - wo er doch mindestens einmal, in Camp David im Jahr 2000, einen ganz konkreten Frieden ausschlug... Und da ist diess ohrenbetäubende Schweigen über den Pakt, den Abbas vor fünf Monaten mit der Hamas schloss - deren bloße Charta ausreichen würde, um sie aus der Uno auszuschließen -, die angeblich nur 'friedliche Staaten' zulässt und den Terrorismus bekämpft. Natürlich ist Abbas der Mann, mit dem Israel Frieden schließen muss. Aber nicht hier. Nicht so."
Archiv: Point
Stichwörter: Hamas, Bernard-Henri Levy, UNO

Edge.org (USA), 27.09.2011

Man kann sich natürlich immer Sorgen über was machen und ja, es gibt nach wie vor Elend und Kriege, aber Tatsache ist, dass wir in der besten Welt seit Menschengedenken leben, meint der amerikanische Psychologe Steven Pinker. "Glauben Sie es oder nicht - und ich weiß, dass die meisten Menschen es nicht glauben - Gewalt ist seit langer Zeit rückläufig, wir leben wahrscheinlich in der friedlichsten Zeit seit dem Beginn menschlichen Lebens. Der Rückgang der Gewalt, das ist klar, war nicht gleichmäßig. Die Gewalt ist nicht auf Null geschrumpft (milde ausgedrückt) und es gibt auch keine Garantie dafür, dass der Rückgang anhält. Aber ich hoffe Sie davon zu überzeugen, dass dies eine anhaltende historische Entwicklung ist, sichtbar auf einer Skala von Jahrtausenden bis zu einzelnen Jahren, von Kriegen und Genoziden bis zum Schlagen von Kindern und der Behandlung von Tieren."
Archiv: Edge.org
Stichwörter: Genozid, Pink, Steven Pinker

Polityka (Polen), 03.10.2011

In Polen gibt es eine ganze Reihe neuer konservativer Magazine, die sich höchst publicityträchtig als Vertreter einer unbeugsamen Minderheit gerieren. Wie soll man darauf reagieren, fragt sich Wladyka Janicki, ohne selbst peinlich zu werden? "Es gibt Autoren, die sich geradezu darauf spezialisiert haben, Geschichten über 'Kollegen' zu schreiben. Aber 'von der anderen Seite' kommt irgendwie keine Revanche. Kann man sich vorstellen, dass in der Gazeta Wyborcza, der Polityka oder in anderen meinungsbildenden Wochenmagazinen seitenlange Essays über konservative Publizisten die Spalten füllen würden? Die Leser würden solchen Zeitungen schreiend davonlaufen, wenn die Autoren hier ihren persönlichen Frust und ihre Komplexe ausleben würden. Aber im Ökosystem der rechten Presse stößt das nicht ab, im Gegenteil, es sieht so aus, als fänden viele Leser in diesen Geschichten ihr am eigenen Leibe erfahrendes Unrecht abgerechnet."
Archiv: Polityka

London Review of Books (UK), 06.10.2011

Google lernt - und das mit jeder Suchanfrage, jedem Klick nicht auf das erste, sondern zweite oder dritte Suchergebnis. Denn, schreibt Daniel Soar anlässlich dreier Buchveröffentlichungen über das Unternehmen, "je mehr Daten es sammelt, umso mehr weiß es und und wird umso besser in dem, was es tut. Und natürlich, je besser es wird in dem, was es tut, umso mehr Geld verdient es und je mehr Geld es verdient, umso mehr Daten kann es sammeln und wird besser in dem, was es tut." Google, so Soar weiter, lernt wie ein Baby, das sich Schritt für Schritt das (Klick-)Verhalten der Menschen anschaut und daraus Schlüsse zieht. So erklären sich denn auch viele, auf den ersten Blick irrsinnige Manöver wie etwa eine 2010 nach drei Jahren eingestellte kostenfreie Hotline, die der Akquise für eine umfassende phonetische Datenbank diente: "Wenn Google in der Lage wäre, sein neues leistungsfähiges Stimmerkennungssystem anzuwenden, um den gesprochenen Inhalt des zwei Tage umfassenden Videomaterials, das jede Minute auf YouTube hochgeladen wird, zu transkribieren, würde die Menge an durchsuchbarem Material explodieren. Da es keinen Grund dafür gibt, dass Google das nicht tun kann, wird es das tun."

Weitere Artikel: Andrew O'Hagan berichtet, wie unzählige Twitterati die Nacht vor Troy Davis' Hinrichtung begleitet haben. Mattathias Schwartz stellt zwei Bücher vor, die aus verschiedenen Perspektiven die Ursachen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im vergangenen Jahr erforschen. Colin Burrow bespricht Kristine Louise Haugens Biografie des englischen Gelehrten Richard Bentley. Michael Wood hat sich Tomas Alfredsons Neuverfilmung von "Tinker Taylor Soldier Spy" (mehr) angesehen.
Stichwörter: Geld, Mexiko