GriechenlandDas Renteneintrittsalter liegt nicht bei 56 Jahren(
sn) - Die Zahl macht gerade Karriere. Sie stand am Dienstag in der FAZ. Am Donnerstag - zum ersten Mal in der Kombination mit der 64 - in "Bild", dort sogar in einer Überschrift. Am Freitag, diesmal in derselben attraktiven Kombination, noch einmal in der FAZ. Und nun nennt sie Wolfgang Bosbach vor einem Millionenpublikum als Beleg für das Schmarotzertum der Griechen. - Noch einmal: Die Quelle für die Zahl ist bekannt. Aus ihr geht eindeutig hervor, dass sie nicht so zu interpretieren ist, wie es FAZ, "Bild" und Bosbach tun.
"Das nackte Elend bricht aus"(
dra) - Griechenland steuert in den Staatsbankrott, eine Einigung in Brüssel ist nicht in Sicht und die griechischen Reichen haben das Land längst im Stich gelassen. Gerade jetzt müsse die EU das Land nachhaltig unterstützen, fordert der EU-Abgeordnete Jakob von Weizsäcker.
Ackermann oder Das Lächeln des Tigers(
fr) - Griechenlands Schulden seien gar kein großes Problem, sagt der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Er und der Volkswirtschaftler Binswanger sprechen in Köln über so komplexe Dinge wie Geld.
Glaube in der ÖkonomieFinanzwirtschaft und Vergebung(
dra) - Der Glaube an unendliches Wirtschaftswachstum, ein Markt, der sich trotz des Profitstrebens Einzelner selbst regelt zum Wohle aller: Ökonomisches Denken beruht auf Glaubenssätzen und teilt darum auch viele Begrifflichkeiten der Religion, sagt der Theologe und Buchautor Christoph Fleischmann.
Bugatti-Klasse Studie zu Privatvermögen(
sp) - Zahl der Millionärshaushalte wächst um über 13 Prozent ...