Medienticker - Archiv

Medien-Personal

1312 Presseschau-Absätze - Seite 88 von 132

Medienticker vom 20.11.2015 - Medien-Personal

Wenn freie Journalisten
freie Journalisten beschäftigen
(jour) - Wenn freie Journalisten Honorarkräfte beschäftigen, wird die Künstlersozialabgabe fällig. Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband erklärt, wie es funktioniert.

Fulminanter Seitenwechsel

Steffen Grimberg & Sabine Krebs sprechen für die ARD
(turi2) -Die ARD holt sich einen scharfzüngigen Kritiker ins Haus und macht Medienjournalist Steffen Grimberg, 47, zu ihrem Sprecher. Grimberg übernimmt 2016, wenn Karola Wille vom MDR auf den Chefsessel der ARD rückt, berichtet Ulrike Simon. Der ehemalige "taz"- und "Zapp"-Redakteur arbeitet derzeit noch beim Grimme-Institut. Kollegin Simon charakterisiert ihn als "printaffinen, kritischen Kopf von außen, der alle kennt".

Tarifstreit
Erneut Streik bei Amazon in Leipzig
(sp) - Amazon wird wieder bestreikt: Am Standort Leipzig des Online-Versandhändlers legten Beschäftigte die Arbeit nieder, sie verlangen einen Tarifvertrag. Auf dem hart umkämpften Logistikmarkt will Media-Saturn dem US-Konzern Paroli bieten.

+ Financial Times
Journalisten beschließen Streik
(stand) - Posting Neuer Eigentümer Nikkei plant Einschnitte bei Pensionen, Geld soll für Mietzahlungen verwendet werden

+ Grimme-Preis
Lucia Eskes wird Leiterin
(turi2) - Das Grimme-Institut in Marl befördert Lucia Eskes zur kommissarischen Leiterin des Grimme-Preises. Sie übernimmt zum Jahreswechsel von Steffen Grimberg. Der langjährige Medienjournalist verlässt Marl nach nur einem Jahr wieder, um Sprecher der ARD zu werden.

Medienticker vom 19.11.2015 - Medien-Personal

Aderlass?
Spiegel könnte 200 Stellen streichen.
(turi2) - Gregory Lipinski berichtet im "Kontakter", dass der "Spiegel" rund 200 Mitarbeiter in Verlag und Redaktion entlassen könnte. Im Rahmen der "Agenda 2018" schrumpfe die Verlagsseite um 150 Angestellte, in der Redaktion würden 30 und in der Dokumentation 15 Mitarbeiter gehen müssen. Der Verlag nennt die Zahlen "reine Spekulation" ...
(mee) - Spiegel-Gesellschafter entscheiden Anfang Dezember

Verdi kündigt Streiks im

Weihnachtsgeschäft von Amazon an
(hei) - In der Tarifauseinandersetzung zwischen Ver.di und Amazon stehen auch dieses Jahr Streiks während des Weihnachtsgeschäfts bevor. Ver.di kündigt überraschende Aktionen an. Amazon lehnt Tarifverhandlungen weiterhin ab.

Entlassungen in Augsburg
Weltbild will 50 Stellen streichen
(bb) - Bei Weltbild sollen rund 50 Vollzeitstellen in Augsburg zeitnah abgebaut werden, das teilte die Geschäftsführung heute den Mitarbeitern mit. Die Entlassungen sollen alle Unternehmensbereiche betreffen.

"Zeit"-Chef
Giovanni di Lorenzo nur noch ein Promi
(kress) - Nachrichtensender macht aus di Lorenzo "Latin Lover": Für andere Medien ist der "Zeit"-Chef nur noch ein Promi

Medienticker vom 18.11.2015 - Medien-Personal

Aktuelle Studie
Gehaltsreport Medien
(karr) - Den eigenen Marktwert einschätzen ist heute schwieriger denn je: individuelle Gehaltsvereinbarungen, branchenspezifische Lohnunterschiede und eine starke regionale Differenzierung erschweren den Überblick.

dpa
Bessere Verträge erzielt
(djv) - Nach vier Gesprächsrunden zwischen den Gewerkschaften DJV und dju in ver.di und der dpa-Geschäftsführung wurden jetzt Verbesserungen der Verträge für die freien Bildjournalistinnen und -journalisten erzielt.

Schöne Bescherung
Was Sie über das Weihnachtsgeld wissen müssen
(karr) - Mit dem November-Gehalt gibt es für Millionen Beschäftigte Weihnachtsgeld. Teils ist das ein volles Monatsgehalt extra - und ein warmer Regen für den Handel. Wer wie viel bekommt und was damit passiert.

Medienticker vom 17.11.2015 - Medien-Personal

Zum Selbermachen
Zehn Alltags-Hacks fürs Büro
(sp) - Die Sonne blendet, der Kaffee ist bitter, überall herrscht Kabelsalat - im Büro können schon Kleinigkeiten nerven. Dagegen helfen oft simple Tricks: Das Magazin "t3n" hat zehn Alltags-Hacks für das Büro gesammelt.

Medienticker vom 16.11.2015 - Medien-Personal

Hessischer Rundfunk
Intendant Helmut Reitze tritt zurück
(mee) - Wie der ARD-Sender am Freitag mitteilte, will er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt bis Ende Januar 2016 niederlegen. Dies hat Reitze heute in der Rundfunkratssitzung des HR bekanntgegeben.

Gläserne Arbeitnehmer
Verdi warnt vor Kehrseite der Datenflut
(hei) - Datenerfassung ist heute allgegenwärtig - auch im Job. Viele Chefs können sich ein genaues Bild von ihren Mitarbeitern machen und bekommen auch Einblicke in deren Privatleben. Gewerkschafter fordern deshalb geeignete Spielregeln.

Vernetzung
Industrie 4.0 kostet unterm Strich Jobs
(hei) - Die Vernetzung von alles und jedem wirkt sich nicht überall positiv aus. Höher Qualifizierte dürften zwar von dem Boom profitieren, qeringer qualifizierte Arbeitsplätze bleiben jedoch auf der Strecke.

Medienticker vom 13.11.2015 - Medien-Personal

Gehalt
Was Social-Media-Manager verdienen
- und wie sie arbeiten
(t3n) - Social-Media- und Community-Manager gehören definitiv nicht zu den Spitzenverdienern. Doch was verdienen sie wirklich. Eine Umfrage hat es rausgefunden.

Wechsel bei Bild
Nikolaus Blome ersetzt Béla Anda
(nb) - Béla Anda, 52, stellvertretender 'Bild'-Chefredakteur und als Ressortleiter verantwortlich für die gesamte Politik- und Wirtschaftsberichterstattung der gedruckten und digitalen Angebote, wird Axel Springer mit Wirkung zum 30. November 2015 im besten gegenseitigen Einvernehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der privaten Wirtschaft zuzuwenden

Medienticker vom 12.11.2015 - Medien-Personal

Kündigungen bei Axel Springer
Kaum Bedarf für Arbeit der Service- und Entwicklungsredaktion
(kress) - Für Caspar Busse und Christopher Keil von der "Süddeutschen Zeitung" war die Entwicklungsredaktion von Axel Springer schon immer ein "Elefantenfriedhof". Die 2007 gegründete Einheit, die am Anfang aus 50 Mitarbeitern bestand, die bei der Fusion von "Welt" und "Berliner Morgenpost" nicht mehr benötigt wurden, erlebt nun ihre nächste Sparrunde - in der vergangenen Woche haben Mitarbeiter ihre Kündigung erhalten.

Wer früher gestresst ist, ist länger tot

Stress bei der Arbeit kostet bis zu drei Lebensjahre
(mee) - Eine Studie der renommierten Harvard Business School und Stanford University hat herausgefunden, dass hohe Arbeitsbelastung und damit verbundener Stress die Lebenserwartung von Menschen je nach Geschlecht und Ausbildungsgrad um bis zu drei Jahre verkürzen kann.


Medienticker vom 11.11.2015 - Medien-Personal

BurdaNews
Zwei neue Einheiten
(kress) - Andreas Mauch verantwortet "Screens", Alexander Grzegorzewski "Infotainment".

Medienticker vom 10.11.2015 - Medien-Personal

Verdi
Tagesstreik bei Amazon
(hei) - Im Amazon-Warenlager in Bad Hersfeld streiken die Angestellten. Laut Ver.di begann der Ausstand am Montag mit der Frühschicht. Die Gewerkschaft meldete 300 Streik-Teilnehmer. Regulärer Betrieb soll nach der Spätschicht wieder einsetzen.

Werkvertrag

Interview zum Anti-Missbrauchs-Gesetz
(bund) - "Wir brauchen schärfere Regelungen", so Benjamin Pankow, Gewerkschaftssekretär und Leiharbeits-Experte der IG Metall zum Umgang mit Werkverträgen. In einem Interview mit der Redaktion der Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" (AiB) erläutert er, was ein Anti-Missbrauchs-Gesetz beinhalten müsste und wie die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats aussehen sollten

Vor Gericht gehen
Arbeitsgerichtsverfahren
(bund) - Manchmal ist die Situation zu verfahren oder das Thema zu komplex: Kann ein Konflikt zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat nicht einvernehmlich gelöst werden, bleibt nur der Weg zum Gericht. In der "Arbeitsrecht im Betrieb" (AiB) 11/2015 beschreiben Ralf Heidemann und Fabian Bünnemann, wie sich Betriebsräte gut darauf vorbereiten.


Medienticker vom 09.11.2015 - Medien-Personal

Programm statt Renten
Deutsche Welle plant Rentenreform
(turi2) - Die Deutsche Welle will künftig bei den Renten für ehemalige Mitarbeiter sparen, sagt Verwaltungschefin Barbara Massing dem "Handelsblatt". Der steuerfinanzierte Sender will die Altersbezüge an den öffentlichen Dienst angleichen und von Gehaltssteigerungen abkoppeln. Die Zahlungen an die bisherigen rund 1.500 DW-Rentner sollen allerdings unangetastet bleiben.