WeltbildMitarbeiter wollen kämpfen(
aug) -Auf einer Betriebsversammlung fordert Verdi eine neue Geschäftsführung mit mehr Handelserfahrung. Verdi und der Betriebsrat fürchten, dass weitere 200 Mitarbeiter gehen müssen.
Geschäftsführung will Wogen glätten(
brp) - "Weltbild steht auf sicheren finanziellen Beinen"
Graf Verlag schließtTanja Graf wechselt zu Diogenes(
bb) - Die Verlagsleiterin Tanja Graf des Graf Verlags in München wechselt zum 1. März zum Diogenes Verlag in Zürich. Der Graf Verlag wird ab März 2015 nicht weitergeführt, teilen die Ullstein Buchverlage mit.
Website der Snowden-Reporter verliert Chefredakteur(
futur) - "The Intercept", sas Medium der Snowden-Vertrauten Glenn Greenwald und Laura Poitras, verliert seinen Chefredakteur.
JobProduktiv bis in den Schlaf(
dra) - Gedanken über die vermeintlich schöne neue Arbeitswelt
Trotz E-Mail-Flut auch im Urlaub und Gedanken zum Social Freezing bleiben Ecken und Winkel im Leben, die noch nicht für Konsum und Karriere verplant sind, meint Martin Tschechne - und denkt an den Schlaf. Der Journalist ist schon mal gespannt auf den nächsten Vorschlag.
Outsourcing beim Weser-KurierRückholaktion ins Stocken geraten(
mee) - Zur Überraschung der Regionalzeitungsbranche hatte der Vorstand der Bremer Tageszeitungen AG (BTAG) Ende Oktober angekündigt, fünf Außenredaktionen ins Weser-Kurier-Stammhaus zurückzuholen. Doch jetzt ist der Prozess ins Stocken geraten: Der BTAG-Aufsichtsrat hat auf seiner jüngsten Sitzung noch nicht die nötige Zustimmung erteilt, wie MEEDIA erfuhr. Offenbar gibt es Bedenken gegen die Vorstandspläne.
Eine Brutto-Netto-Freundschaft Briefwechsel zwischen Maschmeyer und Schröder (
sz) - Hat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Riester-Rente auch reformiert, um Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer einen Gefallen zu tun? Der Briefwechsel der beiden Männer gibt Einblick in einige Merkwürdigkeiten.
Millionen-Deal per Handschlag(
faz) - Gerhard Schröders Verhältnis zu dem Unternehmer Carsten Maschmeyer war weit enger als bisher bekannt. So eng, dass Maschmeyer dem früheren SPD-Kanzler ohne Vertrag zwei Millionen Euro für seine Memoiren zusagte.