Perlentaucher-Autor

Christina Striewski

Christina Striewski hat an der Freien Universität in Berlin und der Yale University in New Haven, USA, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie studiert. Von 2004 bis 2008 war sie als Assistentin der Verlagsleitung und Lektorin für Belletristik beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt a.M. tätig. 2008 wechselte sie als Wissenschaftslektorin und Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum Verlag diaphanes Berlin. Seit 2009 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Werner Hamacher am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt.

2 Artikel

Nichts, das ist kein schlechter Slogan

Essay vom 23.11.2011 23.11.2011. Der Zufall wollte es, dass sie in Cannes gegeneinander antraten, Terrence Malicks "Tree of Life" und Lars von Triers "Melancholia": zwei Filme, absolut heterogen, die sich doch auf irritierende Weise gleichen. Was unterscheidet den Hypersymbolismus eines Lars von Trier so radikal von Malick?

Drei Schlote, zwei Krokodile, ein Fisch

Essay vom 25.07.2011 25.07.2011. Terrence Malicks Cannes-Gewinner "Tree of Life" ist kein mit harmloser Eso­terik kosmologisch überhöhtes Familiendrama, sondern ein nach Form und Inhalt hyper­reaktio­näres Manifest. Seine christlich-fundamentalistische Botschaft will verstanden werden. Wieso tut das niemand?