Medienticker - Archiv

Medien-Personal

1312 Presseschau-Absätze - Seite 70 von 132

Medienticker vom 08.09.2016 - Medien-Personal

World Economic Forum
Drei Tage-Woche
(mee) - Auch, wenn der Chef jetzt widerspricht: Wir arbeiten zu lange und zu viel. Das meint zumindest das World Economic Forum. In einem Video fassen die Ökonomie-Experten Forschungsergebnisse der Universität Melbourne zusammen. Demnach ist es aus Gesichtspunkten der Produktivität am besten, wenn wir nur drei Tage oder 25 Stunden pro Woche arbeiten würden.
5-Stunden-Arbeitstag ein
(ed) - das Ergebnis ist großartig

Bewerbungsprozess
Algorithmen helfen
(dra) - Wie der Computer den Personaler unterstützt

Medienticker vom 07.09.2016 - Medien-Personal

Sind die Autoren so reich,
dass sie ihr Geld verschenken können?
(wm) - Am kommenden Samstag treffen sich die Mitglieder der Verwertungsgesellschaft Wort im Münchner Hofbräukeller. Es geht um die Rückzahlung der Gelder, die laut Bundesgerichtshof zu Unrecht an die Verlage ausgeschüttet wurden. Die Führung der VG Wort möchte, dass die Autoren zugunsten der Verleger auf das Geld verzichten.

Medienticker vom 06.09.2016 - Medien-Personal

Ulf Poschardt wird
Chefredakteur von WeltN24
(nb) - Stefan Aust bleibt Herausgeber

Soziale Verantwortung abgeben

Unternehmer gegen Künstlersozialkasse
(taz) - Unternehmen greifen erneut die Künstlersozialkasse an. Viele Journalisten und andere Kreative sind auf diese Absicherung aber angewiesen.

Wenn es um erfolgreiche Unternehmer,
echte Macher wie den Amazon Chef Jeff Bezos geht,
(oxi) - kriegen sich die Redakteure der Wirtschaftswoche kaum ein vor Bewunderung.

Medienticker vom 05.09.2016 - Medien-Personal

Länger leben - anders arbeiten?"
Wir lassen uns im Job nicht versklaven"
(dra) - Wer länger lebt, soll auch länger arbeiten. So eine gängige Forderung. Der Alternsforscher Andreas Kruse entgegnet: Ältere Menschen sollten mitentscheiden, wie lange sie berufstätig sind. Und die Autorin Kerstin Bund meint, Arbeit müsste generell der Lebensphase angepasst werden.

Freizeitforschung
Wann ist Feierabend?
(dra) - Neue Zahlen des Arbeitsministeriums belegen: Wir arbeiten nicht nur mehr als noch vor 20 Jahren, sondern auch zu ungewöhnlichen Zeiten - am Wochenende, an Feiertagen, abends und nachts. Der Freizeitforscher Ulrich Reinhardt meint, jeder müsse selbst für Muße sorgen.

Arbeitszeiten

In Deutschland wird immer mehr gearbeitet
(sp) - Die Beschäftigten in Deutschland arbeiten immer länger und immer häufiger an Feiertagen und am Wochenende. 2015 arbeiteten 1,7 Millionen Menschen mehr als 48 Stunden pro Woche.



Medienticker vom 02.09.2016 - Medien-Personal

Rommerskirchen
Lage beim journalist-Verlag spitzt sich zu
(mee) - Rommerskirchen entlässt offenbar weitere Mitarbeiter

Top 10
Medienmenschen Deutschlands
(mee) - Sie ist in der Medienbranche die reichste Deutschlands: Friede Springer, mit einem Privatvermögen von 4 Milliarden Euro, Mehrheitsaktionärin des Berliner Digitalverlags Axel Springer SE. Damit führt sie die Top 10 der vom Wirtschaftsmagazin Bilanz herausgegebenen Liste der reichsten Deutschen im Verlagsgeschäft an. Auch Springer-Chef Mathias Döpfner steht auf der Liste, allerdings nicht unter den ersten zehn.

Medienticker vom 01.09.2016 - Medien-Personal

Wieder im Tagesgeschäft
Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer
(mee) - beendet Auszeit

Medienticker vom 31.08.2016 - Medien-Personal

"Unerträgliche Kosten"
Wirtschaft gegen die Künstlersozialkasse
(faz) - Selbständige Künstler und Publizisten freuen sich über die Privilegien der Künstlersozialversicherung. Doch die Wirtschaft hat an dem weltweit einmaligen Modell etwas auszusetzen. Von Sven Astheimer

Medienticker vom 30.08.2016 - Medien-Personal

Armut in Deutschland
Millionen Familien können sich keinen Urlaub leisten
(sp) - Nicht mal eine einwöchige Urlaubsreise können sich Millionen von Familien in Deutschland leisten, rund 24 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind betroffen. Allerdings hat sich die Lage gebessert, anders als im Rest der EU.

Medienticker vom 29.08.2016 - Medien-Personal

Anthony B. Atkinson: "Ungleichheit"
Damit die Armen nicht arm bleiben
(dra) - In den westlichen Wohlstandsländern gibt es immer mehr Superreiche und immer mehr Arme. Die zunehmende Ungleichheit sei politisch gewollt, sagt der prominente britische Wirtschaftsforscher Anthony B. Atkinson. Die Politik müsse die Reichen zur Kasse bitten.