Medienticker - Archiv

Medien-Personal

1312 Presseschau-Absätze - Seite 57 von 132

Medienticker vom 22.03.2017 - Medien-Personal

Seitenwechsel
Florian Zettel neuer VSN-Sprecher
(kress) - Er war bis Februar 2016 Nachrichtenredakteur, Hamburg-Korrespondent und Mann für unzählige exklusive Storys beim Fachtitel "Der Kontakter", hat sich nun komplett vom Journalismus verabschiedet. Zettel firmiert als neuer Kommunikationschef bei Via Solutions Nord (VSN).

Medienticker vom 21.03.2017 - Medien-Personal

Cicero-Verleger
Christoph Schwennicke fischt gerne im Trüben

(turi2) -  Dagegen, dass er hin und wieder ans rechte Ufer gerät, wehrt sich der Hobbyangler und "Cicero"-Verleger wortreich und betont sein Engagement für Flüchtlinge - privat und beruflich. In der Talkshow-Republik Deutschland wird er dennoch oft mit der Rolle des gemäßigten rechten Intellektuellen besetzt. Dabei hat Schwennicke eine typisch linke Biografie.

Millenials
Die umworbene Generation
(br-video) - Handysüchtig, immer online, von Helikopter-Eltern verwöhnt, nicht belastbar und dennoch die einzigen, die die digitale Zukunft wirklich verstehen. Doch wie fühlt es sich an, ein Millenial zu sein?



Medienticker vom 20.03.2017 - Medien-Personal

Jobben im Ruhestand
Arme Rentner, reiches Land
(dra) - Bis zu eine Million Ruheständler arbeiten in Mini- oder Teilzeitjobs, so die Schätzunge der Bundesagentur für Arbeit. Renate Paulat, 81, ist eine davon. Sie betreut Demenzkranke, die genauso alt sind wie sie. Wir haben sie und andere Menschen besucht, die im Ruhestand jobben.

Medienticker vom 17.03.2017 - Medien-Personal

DAK-Bericht
Immer mehr Deutsche schlafen schlecht
(sp) - Jeder zehnte Arbeitnehmer leidet unter schweren Schlafstörungen, berichtet die Krankenkasse DAK. Viele andere schlafen immerhin so schlecht, dass sie müde zur Arbeit kommen. Ärzte fordern bessere Aufklärung.

Deutschland 2017
Atlas der Angst
(zeit) - Terror, Flüchtlinge, sozialer Abstieg: Wovor fürchten sich die Menschen in dieser Republik? Zwei Reporter haben ein verunsichertes Deutschland bereist.

Medienticker vom 16.03.2017 - Medien-Personal

Nationalismus vs. Globalisierung
"Menschen werden in diesem System immer überflüssiger"
(dra) - Nationalismus ist keine passende Antwort auf die Globalisierung, sagt der Historiker Philipp Blom. Allerdings ist die gegenwärtige Form der Globalisierung auch keine Lösung. Anstatt sich der globalen Probleme anzunehmen, gehe es nur um das Anhäufen von Kapital.


Medienticker vom 15.03.2017 - Medien-Personal

Frauen & Macht
Kellyanne Conway hat kein Problem
(dra) - Männliche Maulhelden sind erschreckend erfolgreich, meint die Schriftstellerin Pieke Biermann: Frauen sollten sich an ihnen kein Beispiel nehmen, sondern auf selbst errichtete Barrieren pfeifen − wie kürzlich Kellyanne Conway, die Beraterin des US-Präsidenten. Von Pieke Biermann

Medienticker vom 14.03.2017 - Medien-Personal

Spitzengehälter
Warum Führungskräfte Gehaltsobergrenzen fürchten
(dra) - Die besten Manager gehen dorthin, wo am meisten gezahlt wird, sagen diejenigen, die hohe Spitzengehälter verteidigen. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Das Gehalt sei nur einer von vielen Faktoren bei der Besetzung von Vorstandsposten, sagt Michael Hartmann.

26.-28.06.2017
Die Kunst der Selbstständigkeit / Freiberuflichkeit
(lett) - Freischaffende Autoren, Publizisten, Übersetzer, Lektoren und Dramaturgen benötigen auch Grundkenntnisse zu Fragen des Rechts, zur unternehmerischen Gestaltung und zum Finanzwesen. Vermittelt werden die wichtigsten Voraussetzungen, um als Kreativer im Bereich Kunst und Wort sich erfolgreich auf dem Markt zu positionieren.

Medienticker vom 13.03.2017 - Medien-Personal

Soziologin Jutta Allmendinger
Warum bedingungslose Auszeiten vom Job wichtig sind
(dra) - Sie spricht sich für eine 32-Stundenwoche aus: Jutta Allmedinger erforscht, wie Arbeitsmarkt und Bildungssystem den Lebensverlauf der Menschen prägen. Die Soziologin leitet das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung - und mischt sich gern in öffentliche Debatten ein.

Medienticker vom 10.03.2017 - Medien-Personal



Vergütungsregeln für
freie hauptberufliche Journalisten gekündigt
(kress) - Warum, und wie geht es nun weiter? Im Januar 2010 wurden "Gemeinsame Vergütungsregeln für freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen" (GVR) aufgestellt. Unterzeichner: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) und ver.di/Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in verdi. Diese Vereinbarung wurde nun vom BDZV gekündigt. Was ist passiert und wie geht es weiter?

Island

Das erste Land der Welt will endlich durchsetzen, dass Frauen so viel verdienen wie Männer
(bento) - Island hat sich zum Weltfrauentag selbst ein Geschenk gemacht. Als erstes Land der Welt will es ein Gesetz voranbringen, das gleiche Löhne für Frauen und Männer durchsetzt. Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeiten müssen künftig nachweisen, dass sie ihren Angestellten unabhängig vom Geschlecht das Gleiche bezahlen.

Studie
Deutsche leisten mehr Überstunden
(sp) - Mehrarbeit gehört in vielen deutschen Firmen zum Alltag. Im vergangenen Jahr blieben Beschäftigte wieder etwas länger bei der Arbeit.

Führungskräfte sollten
um 16.30 Uhr gehen dürfen
(faz) - Schweden gilt als mustergültig in Frauenförderung und Familienfreundlichkeit. Aber funktionieren die Rezepte auch hierzulande? Eine schwedisch-deutsche Personalmanagerin der Möbelkette Ikea erzählt.

Podcast #NewWork
So sehen die Büros in Zukunft aus
(dra) -Irgendwann arbeiten wir alle mit dem Laptop von daheim? Mitnichten, gerade sehen wir, dass Büros wieder wichtiger werden. Doch diese Renaissance bringt einen ganz neuen Typus an Arbeitsorten hervor.

Medienticker vom 09.03.2017 - Medien-Personal

Neue Frauenbewegung
"Ein massenhafter Aufschrei"
(sp) - Von Asien über Europa bis in die USA gab es am Weltfrauentag Proteste. Warum ist der 8. März plötzlich wieder so wichtig? Die Forscherin Margreth Lünenborg sieht darin ein Zeichen für große Veränderungen.
In Zukunft ohne Frauenbilder
(fr) - Der moderne Feminismus will nicht die Lage von einigen Frauen verbessern, sondern die ganze Gesellschaft.