Es ist die pure Entspannung, John Gray auch mal auf Deutsch zu lesen. Vielleicht liegt es aber auch am Gesprächspartner Rene Scheu, der ihn im Interview mit dem Schweizer Monat - von Eurozine online gestellt - nicht allzusehr fordert, dass Gray hier geradezu sozialdemokratisch milde klingt, wenn er weder Marx noch Hayek empfiehlt, sondern den dem Einzelfall angemessenen Mittelweg: "Es gibt keine einfachen Rezepte. Mit Ordnungspolitik nach Lehrbuch kommen Sie nicht weiter. Im Gegenteil - solcher Utopismus wäre im höchsten Masse gefährlich. Dafür fehlt heute vielen Liberalen das Bewusstsein, und dafür fehlte Hayek in den angespannten 1930er Jahren das Gespür. Wenn Sie nur ökonomisch argumentieren, nehmen Sie große gesellschaftliche Verwerfungen in Kauf. [...] Die meisten EU-Bürger erkennen durchaus die Vorteile und Potentiale eines geeinten Europa. Darum bin ich überzeugt, dass der Union harte Jahre bevorstehen, dass sie aber zugleich gerüstet ist, sie erfolgreich zu meistern. Negative Utopisten, sprich Untergangspropheten, werden sich ein weiteres Mal täuschen."
Frederik Stjernfelt, der sich immer als Linker gefühlt hat, stellt in The New Humanist fest, dass Kritik an Religion - an islamischer ebenso wie an christlicher - selbst einen Dänen heute zwischen alle Stühle setzt: "Wer einen klassischen Aufklärungsstandpunkt vertritt, ist heute einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt - gegen die Multikulturalisten auf der Linken und die Monokulturalisten auf der Rechten - beide behaupten, Sie stünden im jeweils anderen Lager. In der jetzigen Debatte ist es daher eine Hauptaufgabe, eine dritte Position zu behaupten, eine universale aufklärerische Position, die den autoritären Trend der anderen beiden zurück weist."
Oxana Timofejewa greift im russischen New Literary Observer, (auf Englisch bei Eurozine) ein Gesetzesvorhaben der Duma auf, das am Ende nicht wie geplant beschlossen wurde, aber in ganz Russland für Gelächter sorgte. Es ging darum, störenden Lärm des Nachts zu verbieten. Als Lärmquellen wurden aufgezählt: Schnarchen, das Verschieben von Möbeln und Kühlschränken, Singen, quietschende Betten und das Trampeln von Katzen. Timofejewa begreift den Vorschlag als Symptom einer immer absurderen Installierung von Tabus in der russischen Gesellschaft. Und sie spielt ihn durch, zunächst aus der Sicht der Katzen: "1. Katzen trampeln nicht. 2. Katzen wissen nicht, dass ihnen das Trampeln verboten ist. 3. Katzen kümmert es nicht, ob ihnen das Trampeln verboten ist." Schon richtig, so Timofejewa, aber man muss es auch aus Sicht der Abgeordneten sehen: Da könnte man ja sagen, "dass Katzen nicht trampeln, eben weil es ihnen verboten ist. Wir haben es hier mit der rückwirkenden Kraft eines Verbots zu tun, mit einem Gesetz, das sich im nachhinein als Voraussetzung und ewig festlegt. Das gesetzliche Verbot des Trampelns geht dem Phänomen des Trampelns voraus: Das Trampeln war nicht verboten, weil Katzen in der Vergangenheit zu laut oder zu viel trampelten, nein: Sie trampelten nie, weil das Gesetz als Naturgesetz bereits in Geltung war und nunmehr eine juristische Form erhielt."
Außerdem in Eurozine: Eine längere Reflexion des polnischen Philosophen Zygmunt Bauman über Solidarität in Zeiten der Gier und des entfesselten Kapitalismus.
Juan Luis Sánchez berichtet in Index on Censorship (online auf Eurozine) über die Verschärfung des politischen Klimas in Spanien, die sich auch auf die Gesetzgebung auswirkt: "Das neue Strafgesetz von 2013 ist mehr als eine Bedrohung. Es erklärt passiven und friedlichen Widerstand - etwa sich bei Wohnungsräumungen anzuketten - zu ernsthaften Straftaten, entsprechend der Aufstachelung zur Gewalt auf der Straße oder bei Demonstrationen. Es gab sogar Vorschläge, Aufrufe zu Demonstrationen über Internet unter Strafe zu stellen."
Im Interview mit Ieva Lesinska spricht der israelische Autor Etgar Keret über die speziellen Schwierigkeiten des Hebräischen als Literatursprache: Die Sprache ist künstlich erneuert worden - nachdem sie jahrhundertelang nicht gebraucht worden war. Das heißt, dass ein heutiger Israeli sich zwar mit einem Juden aus dem Mittelalter eventuell verstehen könnte - aber anderererseits fehlen eine Menge Wörter für alles, was seitdem geschah: Auch "wenn ich in Slang schreibe, würde ich sagen, dass die Hälfte der Wörter biblischen Ursprungs ist. Die andere Hälfte besteht aus Wörtern, die die Leute brauchen, die aber nicht in der Bibel stehen, Wasserhahn, Autoreifen und so weiter. Die Wörter wurden sofort gebraucht. Sie konnten ganz leicht importiert und hebraisiert werden. Ich kann ein russisches Wort nehmen und es in eine hebräische Form setzen, ich kann auch ein Wort erfinden, das Leute aus dem Kontext verstehen können, denn sie sind daran gewöhnt, dass die Leute ständig versuchen, irgendetwas zu erklären, für das man kein Wort hat. So kann man innerhalb eines Satzes eine interessante Spannung schaffen."
Außerdem: John Lanchester spricht im Interview über seinen Roman "Kapital" und den Ausverkauf Londons.
So schön konnte man der Zensurvon außen noch nie zugucken! Timothy Garton Ash greift einen Zensurskandal in China auf: Der Neujahrsartikel der Southern Weekly, einer als liberal geltenden Zeitung in der Provinz Guangdong war von lokalen Behörden bis zur Unkenntlichkeit zensiert und umgearbeitet worden. Garton Ash stellt jetzt das Original dem zensierten Artikel gegenüber (beide natürlich ins Englische übersetzt):
Hier ein Auszug aus dem Original: "Das chinesische Volk sollte frei sein. Der Traum der chinesischen Nation sollte der Traum von einer Verfassung sein. Nur unter einer verfassungsmäßigen Regierung kann unsere Nation und unser Volk stärker und wohlhabender werden. Nur unter einer verfassungsmäßigen Regierung können wir den Traum von einer Konstitutionalisierung erfüllen. Nur wenn wir den Traum von einer Verfassung verwirklicht haben, können wir davon sprechen, dass unsere Souveränität bewahrt und unsere Bürgerrechte und unsere Freiheit beschützt werden. Dann wird die Freiheit des Staates zur Freiheit der Menschen werden, die offen ihre Meinung sagen und mit ganzem Herzen träumen können."
Hier ein Auszug aus der auf Parteilinie getrimmten Version: "Träume sind eine Form des Selbstversprechens und müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden. Wir haben ein spektakuläres Königreich geschaffen, das tausende von Jahren existierte. Aber der alte Traum erwachte 1840 plötzlich durch Gewehrfeuer aus dem Schlaf. Das führte dazu, dass wir unsere Fehler in der Vergangenheit erkannten. Wir öffneten unsere Augen um die Welt zu sehen, unsere Erfolge zu verkünden, die Intelligenz der Masse zu rühmen und unsere Moral zu erneuern. Unsere Reform und Restauration begann hier. Unsere Republik und die Revolution begannen hier. Unsere Schreie in der Bewegung 4. Mai begannen hier. Unsere Vorstellungen auf dem Boot in Nanhu (South Lake) unsere Proklamation auf dem TiananmenPlatz und unsere Hörner, die Reform und Öffnung verkündeten - alles begann hier."
Der derzeitige Aufstand gegen Politiker - gegen alle Politiker - in Bulgarien speist sich vor allem aus dem Zorn über die endlose und offenbar unausrottbare Korruption, erklärt Dimitar Bechev. Verständlich, aber was werden die Folgen sein? "In einer idealen Welt würde Bulgariens Frühling des Zorns die Staatsinstitutionen verantwortlicher machen, den endemischen Zynismus brechen, der das öffentliche Leben lähmt und der Politik erlauben, wenigstens einen kleinen Teil ihres emanzipatorischen Ideals zurückzugewinnen. Aber der Ausbruch kann genauso gut den letzten Rest der Legitimität zerstören, die das dysfunktionale demokratische Regime noch bei der Bevölkerung hat. Wenn das passiert, wird Bulgarien wahrhaftig einen besonderen Beitrag zur Dunkelheit geleistet haben, die über Europa hereinbricht.
Eurozinedruckt einen Artikel aus Ivan Krastevs neuem Ebook "In Mistrust We Trust: Can Democracy Survive When We Don't Trust Our Leaders?" Darin wendet er sich auch gegen einen Kult der politischen Tranparenz: "Die Fürsprecher der Tranparenz beteuern, dass es möglich sei, die Forderung nach offener Regierungsführung mit der Wahrung der bürgerlichen Privatsphäre zu vereinbaren. Ich behaupte dagegen, dass eine völlig transparente Regierung zu einem völlig transparenten Bürger führt. Wir können die Regierung nicht transparent machen, ohne der Privatsphäre zu schaden."
In einem zweiten Artikel stellt die Soziologin Alina Polyakova eine Sozialdemokratisierung der rechtsextremen Parteien in Europa fest, die noch in den neunziger Jahren gepflegte neoliberale Rhetorik hätten diese Parteien längst fallen lassen. Eine ähnlich Paradoxie stellt sie bei den exkommunistischen Parteien in Ost- und Mitteleuropa fest: "Während sich kommunistische oder linksextreme Parteien in Westeuropa als progressiv verstehen, sind sie in Ost- und Mitteleuropa - mit einigen Ausnahmen - reaktionär und kulturkonservativ."
Der Telegraphsprach von der "riskantesten Show des Jahres". Lloyd Newson hat mit seinem Tanztheater vor einigen Monaten das Stück "Can We Talk About This?" herausgebracht, in dem er über Multikulturalismus, Islam und Redefreiheit nachdenkt. Im Gespräch mit Maryam Omidi, online auf Eurozine, erzählt er, dass ihn sein voriges Stück "To be Straight with you", auf die Idee gebracht hatte. Dort ging es um Homosexualität. "Im Jahr 2009 hatte das Centre for Muslim Studies hier in Britannien zusammen mit Gallup, einem angesehenen Umfrageinstitut, eine Studie durchgeführt (mehr), in der sie britische Muslime fragten, ob sie Homosexualität moralisch annehmbar fanden. Sie interviewten 500 britische Muslime. Null Prozent fanden Homosexualität moralisch annehmbar, verglichen mit 58 Prozent der nicht muslimischen Bevölkerung. Das ist unglaublich. Wenn britische Muslime Respekt und Gleichheit in Britannien fordern, warum erwidern sie sie nicht? Toleranz ist keine Einbahnstraße."
Hier ein Ausschnitt aus "Can We Talk About This?":
Béla Nóvé greift in Kulturos Barai (auf Englisch bei Eurozine) ein fast vergessenes Kapitel des Kalten Krieges auf, die Geschichte jugendlicher Ungarnflüchtlinge nach der missglückten Revolution von 1956. Etwa 20.000 Jugendliche verließen das Land, viele auf sich gestellt. Manche fanden Gastfamilien in Österreich, Deutschland, der Schweiz oder Italien, manche gingen in die US Army, recht viele in die Fremdenlegion. Pech hatten diejenigen, die an die Amnestieversprechen der ungarischen Regierung glaubten. Sie landeten nicht selten im Gefängnis, manche von ihnen wurden zu Stasi-IMs gemacht, wie der Agent mit dem Decknamen "Pál Csorba": Er hat in "vier dicken Aktenordnern die Worte und Charaktere seiner Gefängniskollegen aufgezeichnet, darunter prominenter Intellektueller und Politiker wie István Bibó, Árpád Göncz, Jenö Széll und Ferenc Mérey. Er selbst war im Alter von zwanzig Jahren zum Spion gemacht worden, nach dem Hungerstreik im Gefängnis von Vac, der gewaltsam niedergeschlagen wurde. Er lebt immer noch unter uns als angesehener Naturwissenschaftler und Umweltaktivist. Seine Autobiografie schweigt sich über sein dunkles Jugendgeheimnis aus."
Der Literaturwissenschaftler Klaus-Michael Bogdal, der in diesem Jahr für sein Buch "Europa erfindet die Zigeuner" den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhält, erklärt in diesem schon etwas älteren, aber immer noch aktuellen Artikel, warum es so schwierig ist, die Sinti und Roma in die europäische Geschichte einzuschreiben: "Wenn wir die Romvölker wie bisher erst mit dem nationalsozialistischen Genozid in die europäische politische Geschichte eintreten lassen, wird eine einmalige sechshundertjährige Geschichte verdeckt. Allerdings haben die Romvölker, die über lange Zeiträume nomadisch lebten und über keine eigene Schriftkultur verfügen, so gut wie keine historischen Selbstzeugnisse überlassen. Die Überlieferungen und Dokumente erlauben es daher nicht, eine Geschichte der Romvölker zu schreiben, die sich beispielweise mit jener der verfolgten und vertriebenen französischen Hugenotten vergleichen ließe. Was uns vor allen Dingen in Gestalt der Literatur und Kunst zur Verfügung steht, sind die Grunderfahrungen der ständischen und bodenständigen europäischen Bevölkerung mit einer fremden, als bedrohlich empfundenen Lebensweise."
Mario Vargas-Llosadiskutiert mit dem französischen Soziologe Gilles Lipovetsky in Letras libres (Englisch auf Eurozine) über Vargas-Llosas neues Buch "La civilización del espectáculo", in dem der Autor die Bedeutung "hoher" Kultur für alle Bevölkerungsschichten unterstreicht. Lipovetsky stimmt zu, aber seiner Ansicht nach wäre es ein Fehler, die Leser gering zu schätzen: "Menschen sind nicht einfach nur reine Konsumenten, aber die Konsumgesellschaft behandelt sie, als wären sie nur das. Was ist der Unterschied zwischen einem Konsumenten und einem Individuum? Ein großer. Aus der humanistischen Perspektive, dem Vermächtnis der Hochkultur gesehen, erwarten wir, dass die Menschen kreativ sind, Dinge erfinden, Werte haben. Die Konsumgesellschaft sorgt gerade dafür nicht und darum sehen wir verschiedene Bewegungen, die Ideen vorschlagen, handeln. Die Menschen müssen sich zu etwas bekennen. Durch das Internet und andere neue Werkzeuge der Kommunikation sehen wir eine enorme Entwicklung junger Animateure, die Dinge machen, Videos herstellen, Kurzfilme, Musik. Nicht alles davon ist brillant, aber diese Aktivitäten erklären uns, dass Nietzsches 'Wille zur Macht' der heutige Wille ist, selbst etwas herzustellen. Dieser Wille ist etwas, das die Konsumgesellschaft nicht zerstört hat und sie hat es auch nicht geschafft, Menschen in Objekte zu verwandeln, die nur Marken sein wollen. Die Menschen möchten weiterhin etwas aus ihrem Leben machen. Und genau das muss Lehre heute tun: Den Menschen, wo immer sie sind, ein Werkzeug in die Hand geben, um etwas aus ihrem Leben zu machen und nicht einfach nur Konsumenten eines Markennamens oder einer Mode zu sein. Wir haben ganz schön Arbeit vor uns."
Die in Wien lehrende PolitologinTatiana Zhurzhenkowirft in dem Vortrag "Heroes into victims", der bei Eurozine publiziert ist, einen unerschrockenen Blick in die Abgründe der neueren Geschichte in Osteuropa und erklärt, warum sich nationale Gedächtnisszenarien in den postsowjetischen Ländern von Helden- zu Opferdiskursen wandelten, von "Triumph zu Trauma". Ein Beispiel sind für sie die baltischen Staaten, die mit der Thematisierung des Hitler-Stalin-Paktes einen Schritt in die eigene Unabhängigkeit machten: "Es gibt eine Menge Erklärungen für den sowjetischen Kollaps in der akademischen Literatur, aber über eine dieser Ursachen wird selten gesprochen: Das sowjetische Reich strauchelte unter der Last historischer Schuld. Und wenn Narrative des Leidens so effizient waren bei der Auflösung der Sowjetunion und es früheren Sowjetrepubliken erlaubten, nationale Unabhängigkeit zu gewinnen, dann ist es kein Wunder, dass politische Akteure sie bis heute nützlich finden - zum Beispiel, um geopolitsche Ambitionen Russlands einzuhegen."
Es gibt zwei verschiedene armenische Minderheiten in Ungarn, lernen wir aus einem Artikel von Kinga Kali in den Acta Ethnographica Hungarica (auf Englisch in Eurozine), die sogenannten Ungarn-Armenier und die sogenannten Ostarmenier. Erstere kamen schon um 1700 nach Ungarn und Transsylvanien (heute Rumänien). Sie assimilierten sich und sprechen heute Ungarisch. Die anderen kamen erst nach dem türkischen Genozid um 1915. Administrativ sind beide Minderheiten zu einer Gruppe zusammengefasst, sie können sich allerdings gegenseitig nicht riechen: "Die Ungarn-Armenier unterhalten engere Beziehungen zu den Ungarn-Armeniern aus Transsylvanien als mit Armeniern aus der Türkei, Armenien oder gar Berg-Karabach, Syrien oder Libanon, die in der selben Stadt leben mögen aber erst nach dem Genozid ankamen und noch Armenisch sprechen."
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