Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke wurde 1875 in Prag geboren. Er führte ein unstetes Wanderleben, bereiste mit Lou Andreas-Salome 1899 und 1900 Russland. 1901 heiratete er die Bildhauerin Claire Westhoff, 1905/06 war er Privatsekretär Auguste Rodins in Paris, danach wieder Reisen und Gastaufenthalte (u.a. auf Schloss Duino bei Triest 1910). Nach 1918 lebte er vor allem in der Schweiz, wo er sich, ab 1921 im "Turm" des Schlosses Muzot bei Siders im Wallis, in die totale Abgeschiedenheit zurückzog. Rainer Maria Rilke starb 1926 in ValMont an Leukämie. Seine bekanntesten Werke sind die "Duineser Elegien", die zyklische Prosadichtung "Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Laurids Brigge" und der Roman "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge".
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