In den MedienDanach fragen Kunden - Umgeblättert heute(
bm) - "Dieses Buch muss man lesen, um etwas vom Unbegreiflichen zu wissen"
Buch-Branchen-Nachrichten
Börsenblatt-NewsVERLAGE
boersenblatt.net: J
ean Vandeveld ist totDer Europäische Verlegerverband FEP trauert um seinen früheren Schatzmeister: Der Brüsseler Verleger Jean Vandeveld ist am 18. August gestorben.
schwaebische.de:
J.B. Metzler verlässt StuttgartZwei der Geschäftsbereiche, Herstellung und Verkauf, sind bereits nach Heidelberg umgezogen.
buchmarkt.de:
Kein & Aber plant Kurzgeschichten-MagazinCrowdfunding soll den Start des Magazins ermöglichen, dessen Ziel die Leseförderung ist.
BUCHHANDEL
publishersweekly.com:
US-Asterix edition with minor changesIn order not to republish racist stereotypes, the comics will be changed in some points.
publishingperspectives.com:
Found to support shops in BeirutAfter the tragedy in Beirut, a fund was set up to support smaller businesses such as bookstores.
RECHTLICHES UND POLITIK
boersenblatt.net:
PEN begrüßt DemokratiebewegungDas deutsche PEN-Zentrum zeigt sich entsetzt über die brutale Gewalt, mit der Präsident Lukaschenko in Belarus auf die friedlichen Proteste gegen seine Wiederwahl reagiert.
AUTORINNEN UND AUTOREN
volksstimme.de:
Alltag einer KinderbuchautorinKirsen Boie erzählt aus ihrem Alltag als Kinderbuchautorin.
VERANSTALTUNGEN
boersenblatt.net: Von Denis Scheck bis Pop-up-Slam
Die 37. Baden-Württembergischen Literaturtage werden stattfinden: Das Städtetrio Isny, Leutkirch und Wangen im Allgäu richtet sie vom 17. Oktober bis zum 14. November aus.
sueddeutsche.de: Literaturfestival Berlin findet statt - natülich unter Corona-Auflagen
Dieses Jahr findet die 20. Ausgabe des Festivals statt. Gestartet wird am 10. September
saarbruecker-zeitung.de: Buchmesse "HomBuch" 2020
Um Autorinnen und Autoren zu unterstützen, sind klassische Lesungen geplant.
Zum Geburtstag was HeftigesDas Berliner Magazin Drecksack
hat dem Undergroundpoeten eine Sonderausgabe gewidmet(
radio) - Zu behaupten, dass Charles Bukowski Literaturzeitschriften besonders geschätzt hätte, wäre glatt gelogen. Die meisten Hefte ödeten ihn an oder er war (in frühen Jahren) beleidigt, weil er ihnen Texte anbot und keine Antwort bekam. So schrieb Bukowski in seinem Essay "Die Minipresse in Amerika" über derlei Publikationen:
DRECKSACK - Lesbare Zeitschrift für Literatur"Ein höchst lesenswertes Blatt." (der Freitag)
"Die im Prinzip letzte lesbare Zeitschrift für Literatur." (junge Welt)
"Ein erstaunliches Blatt." (Friedrichshainer Zeitzeiger
"Eine Literaturzeitschrift für die auch Häftlinge schreiben." (Die Welt)
"Der DreckSack spiegelt die Zeit, in der wir leben, wider." (taz)
"Die beste deutsche Literaturzeitschrift." (Franz Dobler)
"Eine brillante, weil tatsächlich ,lesbare Zeitschrift für Literatur'" (Neues Deutschland)
"Eine Literaturzeitschrift, die sich mit Texten und Bildern in die Gegenwart einmischt" (Berliner Zeitung)
Glücklich ist, wer vergißt ...Michael Kleebergs Recherche über seinen Vater(
bgl) - "Glücksritter" nennt Michael Kleeberg seinen neuen Roman. Roman? Der Untertitel verrät Anderes: "Recherche über meinen Vater". Eine Biographie? Nein, das ist es auch nicht. Vielleicht "Autofiktion"? Irgendwann hatte sich dieser Begriff für solch ein literarisch-biographisches Schreiben gefunden und hier scheint er zu passen ...
"Glücksritter" ist ein wunderbares, ein zutiefst wahrhaftiges, grandioses Buch. Von Lothar Struck
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