
Als Literaturstudent teilte
Chris Hughes (
Bild) ein Zimmer mit Mark Zuckerberg, war einziger Mitbegründer von
Facebook ohne technischen Hintergrund, zog sich 2008 mit
einem Prozent Anteil (heute ungefähr 850 Millionen Dollar wert) aus dem aktiven
Facebook-Geschäft zurück, um Obamas Online-Wahlkampf mitzugestalten, heiratete 2012 seinen Freund
Sean Eldridge und kaufte das vor dem Aus stehende Magazin
The New Republic. Außerdem wurde er vor ein paar Tagen
29 Jahre alt. Carl Swanson
porträtiert ihn als jungen Mann, der sowohl verlegerisch als auch unternehmerisch nach Wegen sucht,
The New Republic profitabel zu machen. Sein größter Pluspunkt dabei scheint zu sein, dass die Welt ihm freundlich gegenüber steht und
seinen Erfolg will: "Seine Hochzeit im letzten Sommer war eine Art politische Feier. Auf dem Tanzboden gab Senator Schumer seinen besten
Saturday Night Fever finger-point - direkt vor den Augen von Zuckerberg, Sean Parker, Cory Booker, Gayle King, und Mo Rocca. Als ich Hughes fragte, ob er das Ereignis nicht etwas, nun ja, übertrieben fand, guckte er, als sei ihm das nie in den Sinn gekommen. Das sind die Leute, mit denen
wir rumhängen, sagt er. 'Wir haben
Nancy Pelosi seitdem zwei Mal gesehen, einmal in ihrem Haus in Napa. In dieser Beziehung war es wie die meisten Hochzeiten: ein Zusammentreffen vieler Welten.'"