Efeu - Die Kulturrundschau - Archiv

Literatur

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Efeu - Die Kulturrundschau vom 06.01.2026 - Literatur

Die taz bringt Hannah Beckmanns Erzählung "Fortuna", mit der die Autorin beim Open Mike '25 den Publikumspreis gewonnen hat. Public Domain Review klärt auf, welche Autoren und Bücher 2026 zumindest in den USA gemeinfrei werden.

Besprochen werden unter anderem die Memoiren von Margaret Atwood (TA), Zyta Rudzkas "Lachen kann, wer Zähne hat" (NZZ), Maria Navarro Skarangers "Emily Forever" (NZZ) und der von Alexander Kluy herausgegebene "Idiotenführer durch die Regierungskrise" mit Texten von Carl von Ossietzky (Welt). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 05.01.2026 - Literatur

Besprochen werden unter anderem Abdulrazak Gurnahs "Diebstahl" (online nachgereicht von der Zeit), Jens Harders Comic-Epos "Gamma" (Jungle World), Sorj Chalandons "Herz in der Faust" (Standard), Colombe Schnecks "Lügen im Paradies" (online nachgereicht von der Welt), Ragnar Helgi Ólafssons "Die Bibliothek meines Vaters" (NZZ), Cristina Karrers Memoir "Warten auf Susy" (NZZ), Helmuth Kiesels "Schreiben in finsteren Zeiten" zur "Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1933 - 1945" (SZ) und neue Krimis, darunter Josh Winnings "Verbrenn das Negativ" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 03.01.2026 - Literatur

Erst seit den Achtzigern gibt es in Deutschland Literaturhäuser - und auch wenn die Immobilien oft beeindruckend wirken, ist ihre finanzielle Lage derzeit alles andere als rosig, berichtet Marc Reichwein in der Literarischen Welt. In Leipzig stehe gar die Existenz auf dem Spiel. Laut Hauke Hückstädt vom Netzwerk der Literaturhäuser in Deutschland, seien die Fördermittel für viele Häuser seit teils zwanzig Jahren oder länger nicht mehr oder kaum erhöht worden. Doch "je stärker die Häuser sich selbst finanzieren müssen, desto austauschbarer werden die Programme - und gerade im populären Segment konkurrieren sie mit Veranstaltungsangeboten von Buchhandlungen, was ihre kommunale Förderung ja erst recht infrage stellen könnte."

Tolkiens "Herr der Ringe" verdankt einen Großteil seiner Popularität vornehmlich den Hippies und linken Studenten der Sechziger- und Siebzigerjahre. Wie kommt es da, dass seit geraumer Zeit neurechte Kreise die Fantasysaga propagandistisch für sich in Beschlag nehmen? "Das Heilsversprechen, das die Rechtspopulisten geben, ist die Wiederherstellung einer ursprünglichen Natur des Politischen, die durch Moderne, Fortschritt, Industrialisierung und Migration eben verschandelt oder kontaminiert ist", schreibt der Literaturwissenschaftler Markus Steinmayr im Literarischen Leben der FAZ. "Für dieses Imaginäre neurechter Politik ist Auenland das Vorbild. Die Prosa Tolkiens, die den Rückzug in die ursprüngliche Natur des Auenlands als Aufbruch in eine andere und neue Zeit inszeniert, ähnelt hier in mancherlei Hinsicht der politischen Rhetorik populärer Rechtspopulisten. ... Die neurechte Lektüre" von Tolkiens "Fantasy gibt das Versprechen einer wiederherstellbaren Heimat, die unter den Auspizien der Gegenwart verloren gegangen ist. Das ist nichts anderes als politische Fantasy ohne politische Phantasie."

Weitere Artikel: Willi Winkler erinnert in der SZ aus Anlass einer Ausstellung in Linz an die Schriftstellerin Brigitte Schwaiger, die in den Siebzigern bei Publikum und Kritik sensationelle Erfolge feierte und dann wegen einer Borderline-Störung aus der Öffentlichkeit verschwand. Ute Kröger erinnert in der NZZ an die Reise des Journalisten Richard A. Bermann  1925 auf den Spuren von Robert Louis Stevenson nach Samoa. Die Schriftstellerin Nora Gomringer schreibt in der Literarischen Welt über die Ups and Downs einer Lesereise. "Bilder und Zeiten" der FAZ dokumentiert die Rede, die die Schriftstellerin Joy Williams zur Eröffnung der großen Rilke-Ausstellung in Marbach gehalten hat. Anne Dreesbach blickt für die FAZ auf Thomas Manns Hunde. Rüdiger Görner schreibt in der NZZ über die Jahre, die der Dichter Ferdinand Freiligrath auf der Flucht vor der Zensur in Zürich vebrachte. In der Literarischen Welt erinnert sich Herbert Wiesner an die Gründung und ersten Jahre des Literaturhauses Berlin, das er von 1986 bis 2003 leitete. In der FAZ gratuliert Paul Ingendaay dem Schreibheft-Herausgeber Norbert Wehr.

Besprochen werden Arno Schmidts "Tagebücher der Jahre 1957-1962" (taz), César Airas' "Der Hase" (LitWelt), Wolfgang Künnes Biografie über Bernard Bolzano (taz), Monika Kims Krimi "Das Beste sind die Augen" (taz), Rainer Moritz' "Das Jahr in Büchern. Literaturtipps für jeden Tag" (Standard) und Karl-Heinz Otts "Die Heilung von Luzon" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

In der Frankfurter Anthologie schreibt Sebastian Kleinschmidt über Adam Zagajewskis "Morandi":

"Die Gegenstände waren wachsam sogar nachts,
wenn er schlief und von Afrika träumte,
der Porzellankrug, zwei Kännchen ..."

Efeu - Die Kulturrundschau vom 02.01.2026 - Literatur

Hoffmann, Bachmann, Lenz und andere: Marc Reichwein blickt für die Welt voraus auf die literarisch wichtigsten Geburtstag- und Todestage des neuen Jahres. In der FR gratuliert Björn Hayer der Dichterin Ilma Rakusa zum 80. Geburtstag. Die Welt verkündet die besten Sachbücher des Monats. Auf dem ersten Platz steht Willi Winklers Hannah-Arendt-Biografie.

Besprochen werden Ursula K. Le Guins "Der Tag vor der Revolution" mit 25 Science-Fiction-Geschichten (FR), Adam de Souzas Comic "Die Kluft" (FAZ.net), Colette Andris' "Eine Frau, die trinkt" (Freitag), Jo Nesbøs Kriminalroman "Minnesota" (FR) und Mia Oberländers Comic "Saloon" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 31.12.2025 - Literatur

Jean Paul, Gemälde von Friedrich Meier (gemeinfrei)
Der deutschen Literatur kommt Jean Paul abhanden, mahnt der Schriftsteller Franzobel in der Welt: In den Siebzigern und Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts brachte Jean Paul noch Kohorten von Germanisten in Lohn und Brot, nun, zum 200. Geburtstag des Schriftstellers, herrscht ringsum vor allem Achselzucken. Er ist wohl "zu komplex, zu vielschichtig, zu philosophisch… zu viel von allem", denkt sich Franzobel. "Jean Paul, der in seinem Leben nie das Meer gesehen und keine größeren Reisen als bis nach Berlin oder Heidelberg unternommen hat, destillierte alles Wissen seiner Zeit aus Büchern, was ihn zu einem Vorläufer von Google macht. Seine Werke sind voller Einschübe, Zwischenkapitel, Vor- und Nachworten, Ergänzungen, Perspektivenwechsel, Identitätsvertauschungen, dass jede Inhaltsangabe zwangsläufig scheitert. Oft weiß man selbst nach 300 Seiten nicht, was man da gelesen hat. Und Jean Pauls Romane sind lang. Manchmal tritt er selbst auf, dann sein Alter Ego in einem anderen Körper, dann ist man wieder in einer Todesvision, einem Traum, oder Christus selbst spricht vom Kreuz herab, das alles ist so kompliziert, dass netflixträge Hirne nicht mitkommen."

Weiteres: NZZ-Literaturkritiker Roman Bucheli geht in Rente und damit "einer, der die Bücher bedingungslos liebte - sogar die schlechtesten", seufzt sein Kollege Rico Bandle im Abschiedsbrief. Bucheli selbst verabschiedet sich mit einer Schau der schönsten Anfeindungen, die er in knapp 35 NZZ-Dienst erhalten hat. Andreas Platthaus schreibt in der FAZ einen Nachruf auf den langjährigen Horen-Herausgeber und Schriftsteller Johann P. Tammen. Besprochen werden unter anderem Mirjam Zadoffs Essay "Wie wir überwintern" (Standard), David Wojnarowiczs "Waterfront Journals" (NZZ) und die dem Schriftsteller Lutz Seiler gewidmete, neue Ausgabe von Text + Kritik (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 30.12.2025 - Literatur

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Irina Rastorgujewa bietet in der FAZ so eindrückliche wie bedrückende Schilderungen, wie in Putins Russland nicht nur, aber insbesondere der Literaturbetrieb mit staatlichen Übergriffen auf Linie gebracht werden soll. So wurden gerade zahlreiche Buchläden gestürmt, um etwa Ursula K. LeGuins feministischen Science-Fiction-Klassiker "Die linke Hand der Dunkelheit", aber auch Veröffentlichungen von Susan Sontag und andere Bücher, die "Anzeichen von LGBT-Ideologie" aufweisen, aus dem Verkehr zu ziehen. Ein Comicfestival wurde wegen angeblich satanistischer Umtriebe verboten und dessen Veranstalter verhaftet. Zudem greife demnächst ein Gesetz, das es untersagt, in Romanen Drogen zu erwähnen. "Aus Angst vor Strafen wegen dieses Gesetzes hat eine der größten Online-Buchplattformen, Litres, jetzt schon rund 4.500 Bücher aus dem Sortiment genommen." Auch greife Selbstzensur: Interessensvertretungen der Buchverlage stellen Listen zusammen mit Büchern, von denen man sich lieber fernhalten sollte. Denn die Geldstrafen für Verlage belaufen sich "jedes Mal auf umgerechnet bis zu vierzigtausend Euro." Hinzu komme das Risiko von Verhaftungen, wie bei einer Razzia im Kleinverlag Popcorn Books geschehen, wo drei Mitarbeiter abgeführt wurden.

Weiteres: Die SZ fragt auf zwei Seiten Schriftstellerinnen und Schriftsteller, welche Bücher 2025 für sie besonders wichtig waren. Besprochen werden El Hors Erzählungsband "Streichhölzer" (taz), Irmgard Keuns "Das kunstseidene Mädchen" (taz), Natascha Wodins "Die späten Tage" (FR), Jonas Hassen Khemiris "Die Schwestern" (FR), Ilma Rakusas "Wo bleibt das Licht" (Standard) und Marius Goldhorns "Die Prozesse" (NZZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 29.12.2025 - Literatur

Besprochen werden unter anderem Percival Everetts "Dr. No" (ZeitOnline), J. C. Mastermans "Die Oxford-Tragödie" (FR) und César Airas "Der Hase" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 27.12.2025 - Literatur

Jens Uthoff porträtiert für die taz die in ihrer ukrainischen Heimat populäre Lyrikerin Yaryna Chornohuz, die als Soldatin in zahlreiche Gefechte an der Front verwickelt war und nun als Drohnenpilotin arbeitet. In ihrem Fronturlaub war sie nun für ein paar Tage in Frankfurt, für eine Veranstaltung, an der auch weitere ukrainische Literaten teilnahmen. Ihre "Gedichte erzählen von der Barbarei an der Front, der Ton ist dabei nüchtern, reduziert, tagebuchartig. ... Sie braucht die Lyrik, um zu überleben, sagt sie. ... 'Die Kunst hilft mir, meine Menschlichkeit zu bewahren. ... Ich bin von Heideggers Existenzphilosophie geprägt.' Der Begriff des 'Daseins" habe sie inspiriert, er hat ihrem jüngsten Gedichtband den Namen gegeben. 'Die Idee, jede Minute der Präsenz auf und in der Welt stark spüren zu wollen, leuchtet mir ein; gerade jetzt, wo ich Dienst an der Front leiste', sagt sie. Die Worte Leben und Tod haben für sie eine Bedeutungsverschiebung erfahren. 'Das Konzept des Todes hat sich für mich vollständig verändert. Ich weiß, dass er in jedem Augenblick kommen kann.'" Eine deutsche Übersetzung von Chornohuz' Gedichten ist für Ende Januar angekündigt und bereits vorbestellbar.

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Weiteres: Cornelia Geißler geht für die FR mit Katerina Poladjan in Berlin spazieren, um mit der Schriftstellerin über deren Roman "Goldstrand" zu reden. Julian Weber spricht für die taz mit dem britischen SF- und Fantasy-Autor Michael Moorcock, dessen Opus Magnum "Mutter London" nun erstmals auf Deutsch vorliegt. Dass der Papst bei seiner Weihnachtsansprache in seiner Forderung nach Weltfrieden den Lyriker Jehuda Amichai und damit "einen der Begründer der modernen hebräisch-israelischen Dichtung, zitiert hat, dürfte eine "Premiere" sein, meint Gustav Seibt in der SZ. Die Zeit hat Christoph Schröders Gespräch mit Ricarda Messner über deren Debütroman "Wo der Name wohnt" online nachgereicht. Sara Peschke spricht für die SZ mit Holly Brickley über deren Debütroman "Deep Cuts". Der Unbill der Gegenwart müsste man nur mit genügend Liebe entgegentreten, ist der Schriftsteller Daniel Schreiber im taz-Gespräch mit Nina Apin überzeugt. Timo Posselt erzählt auf Zeit Online von seiner Begegnung mit dem Schriftsteller Seán Hewitt. Der Verleger Mark Lehmstedt trauert im "Literarischen Leben" der FAZ um das Grafische Viertel in Leipzig, das mit dem Ende der letzten verbliebenen Buchdruckerei nun endgültig Geschichte ist. Timo Lindeman blickt für die Jungle World auf Oscar Wildes Idee von Schönheit. In "Bilder und Zeiten" der FAZ findet sich ein großer Essay von Andreas Platthaus über Anthony Powell und wie dieser einst Goethe zitierte.

Besprochen werden unter anderem Max Baitingers "Hallimasch" (FR), Marc Degens' Schlüsselroman "Verführung der Unschuldigen" über den Plagiatsskandal um Helene Hegemanns Roman "Axolotl Roadkill" (FAZ) und András Viskys "Die Aussiedlung" (SZ).

In der nun offenbar leider standardmäßig verpaywallten Frankfurter Anthologie schreibt Jan Brachmann über Hildegard Knefs "Jene irritierte Auster": 

Efeu - Die Kulturrundschau vom 24.12.2025 - Literatur

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Kathleen Hildebrand plaudert für die SZ mit Bestseller-Autor Ken Follett über die historischen Hintergründe zu seinem neuen "Stonehenge"-Roman. Joachim Lottmanns Lesung in Berlin vor einigen Tagen (hier unser Resümee) lässt Gerrit Bartels vom Tagesspiegel an die "letzte lange Nacht der Popliteratur" denken, die der Schriftsteller 2001 im Berliner Kurvenstar geschmissen hat.

Besprochen werden unter anderem Sigrid Nunez' "Mitz, das Pinseläffchen" (FR) und Jon Fosses "Vaim" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 23.12.2025 - Literatur

Ausgehend von einem einstündigen Radioessay von Julia Schröder zum morschen Zustand der Literaturkritik im Fernsehen denkt auch Jan Wiele in der FAZ darüber nach. Schröder fragt sich, ob es nicht nur der "Sparzwang" ist, der dazu führt, dass Literaturkritik zunehmend aus der Öffentlichkeit getrieben wird, sondern ob dies nicht "vielleicht auch mit einer 'klammheimlichen Schadenfreude' verbunden sei, Angehörige der einschüchternden Kritikerzunft stürzen zu sehen." Dem "ließe sich noch hinzufügen, dass das Naserümpfen über Kritik als Profession längst auch in manchen Verlagen, Literaturhäusern oder Buchhandlungen zu beobachten ist." Auch fürs Fernsehen "könnte man noch eine komplementäre Beobachtung beisteuern: Im ZDF-Kulturmagazin Aspekte etwa, das seinen 'Aspekte-Literaturpreis' für das beste Prosadebüt des Jahres in diesem Herbst auch schon zum 47. Mal verliehen hat, sieht man seit Längerem eine Vermeidung von rezensorischen Ansätzen, ja von Kritik überhaupt, während gleichzeitig allerdings hochkultureller Anspruch prätendiert und in schöne Bilder gegossen wird." 

Wenn die Glücksritter unter den Autoren die Verlage mit per KI erzeugten Manuskripten fluten, müssen die Verlage und deren Lektoren dieser Schwemme eben mit KI wieder Herr werden. So zumindest die Überlegung hinter dem KI-Tool narratiQ, das den Lektoren anhand voreingestellter Parameter eine vorsortierte Auswahl eingesandter Manuskripte zur vertiefend prüfenden Lektüre vorlegt. Doch "was bedeutet das für Trends und Stil, die sich doch kontinuierlich weiterentwickeln", fragt sich Björn Cremer in der FR. "Wird eine KI ... überhaupt in der Lage sein einen bewussten Stilbruch, etwas wirklich Neues, zu erkennen? Oder wird sie es als misslungen bewerten, weil es nicht in ihren antrainierten Erwartungshorizont passt?" Aber vielleicht ist diese Frage schon "eine maßlose Überschätzung menschlicher Offenheit - biologischer Snobismus sozusagen". Der Entwickler "Patrick Meier ist da wenig romantisch. 'Es ist eh schon alles geschrieben worden', sagt er. Sowieso sieht er den Anwendungsbereich von narratiQ eher in der leichteren Literatur."

Besprochen werden unter anderem Jiaming Tangs Debütroman "Cinema Love" (online nachgereicht von der FAZ), John Banvilles "Schatten der Gondeln" (FR), vier Kurzromane von John Boyne (FAZ), Jon Fosses "Vaim" (Zeit) und Leon Englers Debütroman "Botanik des Wahnsinns" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.