MauriceRavels 1920 noch unter den Eindrücken des Ersten Weltkriegs entstandenes Stück "La Valse" handelt davon, "wie Zivilisation in Auflösung gerät", ruft Clemens Haustein in der FAZ in Erinnerung. JoanaMallwitz hat das Stück nun bei ihrem Debüt bei den BerlinerPhilharmonikern spielen lassen und dabei "die Aktualität des Stückes" neu unterstrichen: "Wie kurze Durchblicke in einem bedrohlichen Wolkentreiben blitzen hin und wieder noch Erinnerungen an Süße und Delikatesse auf. Im Nu versinken sie im infernalischen Strudel des Geschehens. Wurde das Stück in der Vergangenheit noch als Krimi mit Caféhaus-Charme verstanden, konsumierbar zur besten Sendezeit, so macht Mallwitz vom ersten Ton an deutlich, dass es ihr bitterernst ist. Der Herzschlag zu Beginn in den zupfenden Kontrabässen: so präsent als handele es sich um eine anatomische Innenschau. Das Tempo ist hoch, der Puls schon hier von einer rasenden Nervosität. Streichertremoli jagen wie Angstschauer vorüber, die Holzbläser melden sich verwirrt wie Vögel vor dem Gewitter - es grenzt an ein Wunder, dass die Dirigentin bei der Drastik schon des Beginns die Spannung bis zum Ende des Stückes halten kann. ... Beim Hören wechseln Schauer der Lust mit Schauern des Grauens." Beim Dlf Kultur kann man das Konzert nachhören.
Weitere Artikel: JulianWachners Vorhaben, gemeinsam mit dem TölzerKnabenchor eine "authentische Gesamtaufnahme" von Bachs 200 Kantaten aufzunehmen, lässt SZ-Kritiker Helmut Mauró nach ersten Eindrucken "auf Großes hoffen". "Wir werden nicht letzter Platz sein", verspricht Attila Bornemisza vom österreichischen Geschwister-Duo Abor & Tynna, das Deutschland beim ESC vertreten wird, im Zeit-Online-Gespräch. Sven Beckstette schreibt in der taz zum Tod von RoyAyers (weitere Nachrufe bereits hier). Dorothea Walchshäusl porträtiert für die NZZ die Pianistin AliceSaraOtt, die gerade sämtliche Nocturnes von JohnField eingespielt hat. Daraus eine Kostprobe:
Besprochen werden ein Frankfurter Konzert des Orchestre de Paris unter KlausMäkelä zu Ehren MauriceRavels (FR), ein von ZubinMehta dirigiertes Konzert des West-EasternDivanOrchestra in Wien (Standard), eine CD von BenjaminAppl mit Liedern von GyörgyKurtág und FranzSchubert (FAZ), die 24 CDs und ein Buch umfassende Edition "HerbertvonKarajan - Live in Berlin" (FAZ) und LadyGagas neues Album "Mayhem" (FAZ-Kritiker Jan Wiele beschleicht der "Eindruck übertriebener Ordnung, fast schon von Ununterscheidbarkeit der Songs, die nahezu ausnahmslos in dieselbe Eurodance-Soße getunkt sind", mehr zum Album bereits hier).
Frisch auf dem Markt ist LadyGagas neues Album "Mayhem", nach Exkursen in Jazz und Kino eine Rückkehr zu ihren Wurzeln im Blockbuster-Pop. Für Mathis Rabe von Zeit Online ist Lady Gaga einfach "die Königin des Nonsens", in deren Textzeilen sich die "uh-nanas" und "uh-gagas" mal wieder ekstatisch häufen. "In 'Abracadabra' schmettert sie diese Silben, die in keinem Wörterbuch stehen, mit opernhafter Dramatik über einen Techno-Beat. Kurz darauf wechselt sich die Stakkato-Bassdrum mit einem horrorfilmartigen Dröhnen ab, dann folgt ein House-Keyboard, dann ein E-Gitarren-Sample. Abracadabra zieht alle Register, die einer Pop-Produktion zur Verfügung stehen. Der Song hat drei verschiedene Refrains und eine Bridge. Alles tut so, als müssten hiermit die wichtigsten Zeilen in Szene gesetzt werden, die je ein Mensch geschrieben hat. Unter den großen Popstars macht das niemand so gut wie Lady Gaga: zeigen, dass die Grenze zwischen Kunst und Quatsch sich auflöst, wenn man nur genugPyrotechnik zündet."
Rundheraus überhaupt keine Freude an dem Album hatte indessen Karl Fluch vom Standard. In Interviews beschwört Gaga die Myriaden an Einflüssen, die sie in dem Album verarbeitet haben will. "Gut, wer das heraushören möchte, kann das wahrscheinlich, schließlich erinnert die Aufzählung vermeintlicher Zutaten an 'einmal mit alles', wie das beim Kebab-Stand heißt. 'Mayhem' ist gängiger Mainstream-Pop. Manchmal schlanker, manchmal bombastischer angerichtet. In den Videos, von denen diese Musik nicht zu gering lebt, sieht man die Hauptdarstellerin, ihrem Ruf verpflichtet, in exzentrischen Outfits. So fällt es leichter, das Begleitgeräusch auszublenden. ... 'Mayhem' erinnert in seinem Bemühen wieder an den Trendstaubsauger Madonna: alles abdecken, was angeblich gerade angesagt ist. Oft ist das nur der Versuch, den Anschlussverlust zu kaschieren. Nirgends ist das so hart wie im Mainstream-Pop."
Weitere Artikel: Julian Weber schreibt in der taz zum Tod des Gitarristen BrianJames, dessen Band TheDamned mit "New Rose" 1976 die erste britische Punksingle veröffentlichte. Christian Wildhagen erinnert in der NZZ an MauriceRavel, der vor 150 Jahren geboren wurde. Ljubiša Tošić blickt im Standard voraus auf das KremserFestivalImagoDei Ende März. Nicht ganz frei von Amüsement nimmt Thomas Kramar in der Presse zur Kenntnis, dass der maltesische ESC-Beitrag "Kant" nach Protest der BBC umgetextet werden muss.
Besprochen werden ein Konzert von LennyKravitz in Zürich (NZZ) und ein von MarieJacquot dirgiertes Konzert der WienerSymphoniker mit dem Pianisten VadymKholodenko (Standard).
"Die Parallelen zu 1933 sind unübersehbar", argumentiert der Geiger Christian Tetzlaff im Podcast von Backstage Classical seine Entscheidung, seine US-Tournee angesichts von Trumps Polit-Vandalismus abzusagen. In der Tonhalle Zürich spielte er eben unter PaavoJärvi, berichtet Christian Wildhagen in der NZZ. "Mit seinem entschlossenen Boykott steht der Geiger in der Branche zurzeit noch recht allein da, aber diese Haltung könnte zum Vorbild für weitere europäische Musiker werden. Und wie um letzte Zweifel an ihrem Standpunkt auszuräumen, stimmten die beiden Tetzlaff-Geschwister nach der leidenschaftlich aufgewühlten Wiedergabe des Brahms-Konzerts dann noch die ukrainische Nationalhymne an." Die New York Times hat mit Tetzlaff über dessen Entscheidung gesprochen. Die Popkritiker trauern um den Jazzvibrafonisten und Sänger RoyAyers, dessen Wohlfühl-Hits wie "Everybody loves the Sunshine" im Nu "gute Laune, wohlige Melancholie oder dampfigeBalzstimmung" hervorrufen, wie Andrian Kreye in der SZ schreibt. Im Hiphop war Ayers eine Weile "der meistgesampelte Musiker", seine Stücke waren "von einem tiefenOptimismus durchzogen. Der schlug sich in Beats nieder, die nicht sofort in den Unterleib, sondern erst einmal in die Finger und die Schultern gingen."
Ayers hielt sich nie lange bei einer Spielart von Jazz, Soul und Funk auf, erfahren wir von Jan Wiele in der FAZ. "Den typischen Funk-Jazz sogenannter Blaxploitation-Filme, den heute viele in der Ableitung von QuentinTarantinos 'Jackie Brown' kennen, prägte Ayers im Original, nämlich etwa mit dem Soundtrack zu JackHills Film 'Coffy' mit PamGrier von 1973. Nachdem er, inspiriert von MilesDavis' Fusion-Ideen, das Genre des tanzbaren, auch mit Discomusik flirtenden Jazz mit revolutioniert hatte, schlug er einen weiteren Haken in der Kollaboration mit dem nigerianischen Jazzer FelaKuti. Ayers inspirierte Popmusiker von Erykah Badu bis zu Pharrell Williams und zeigte bis ins höhere Alter auch bei diversen europäischen Auftritten seine Coolness."
Weiteres: Max Nyffeler berichtet in der FAZ von der Musikfilmmesse AvantPremière in Berlin. Wilhelm von Sternburg erinnert in der FR an MauriceRavel, der heute vor 150 Jahren geboren wurde. Besprochen werden das neue Album von PandaBear (Standard) und weitere neue Popveröffentlichungen, darunter das neue Album von LadyGaga ("ein fulminantes Comeback", schreibt Anna Ruhland im Tagesspiegel).
In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Stephan Sura über "Teardrop" von MassiveAttack:
Jan Brachmann erinnert in der FAZ mit einem großen Text an MauriceRavel, dessen Geburtstag sich morgen zum 150. Mal jährt. Dominika Hirschler spricht für VAN mit dem Piano-Duo GrauSchumacher. Christine Lemke-Matwey porträtiert in der ZeitMatthiasMoosdorf, der früher Cellist im LeipzigerStreichquartett war und seit 2021 für die AfD im Bundestag sitzt. Die Agenturen melden, dass das Bach-Archiv in Leipzig einige wertvolle Originale aus New York erhält.
Besprochen werden ein Berliner Abend mit dem Chansonnier TimFischer und den Liedern von HildegardKnef (Tsp) sowie neue Alben von MaxAndrzejewski (FR), der Chills (Standard) und von BobMould, der einst in den Achtzigern den Alternative Rock erfunden hat (Standard).
Jakob Biazza plaudert für die SZ mit Lenny Kravitz. Ljubiša Tošić porträtiert für den Standard den Schlagzeuger Alex Deutsch. Christian Schachinger bereitet im Standard aufs ElevateFestival in Graz vor. Besprochen werden ChrisImlers neues Album "The Internet Will Break My Heart" (FR), ChristopherOwens' Album "I Wanna Run Barefoot Through Your Hair" (Jungle World), neue Klassik- und Jazzveröffentlichungen (Standard) und AlbrechtSchraders neues, schlicht nach ihm selbst benanntes Album (taz).
Der SchriftstellerTexRubinowitzschreibt im Standard ausführlich mäandernd über AndreasDoraus Konzeptalbum "Wien". Stella Schalamon (Zeit Online) und Manuel Brug (Welt) resümieren StefanRaabs Vorentscheid für den EurovisionSongContest. Joachim Hentschel schreibt in der SZ einen Nachruf auf DavidJohansen, den im Alter von 75 Jahren gestorbenen Sänger der New York Dolls. In der FAZerinnert Jan Brachmann an den Pianisten und Komponisten MoritzMoszkowski, der vor 100 Jahren gestorben ist. Bei den Brit Awards hat CharliXCX abgeräumt, melden die Agenturen. Außerdem melden sie, dass die Soulsängerin AngieStone bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Besprochen werden ein Konzert des Gewandhausorchesters unter AndrisNelsons mit LucasundArthurJussen (FR) und das neue Album von PandaBear (NZZ).
Im Interview mit dem Tagesspiegel erklärt der Musiker Zartmann, der heute abend in Berlin spielt, wie man authentisch und achtsam bleibt. Ljubiša Tošić ist im Standardgespannt auf das Konzert von ShakeStew heute Abend in Wien. Christian Schachinger wirft für den Standard einen Blick auf BobDylans mitunter etwas wunderlich anmuntende Social-Media-Aktivitäten.
Besprochen werden Albertine Sarges' Album "Girl Missing" (taz), das Album "Start / Stop" des TobiasHoffmannTrios (FR), ein Wiener Konzert von Louise Alder und MauroPeter (Standard) und das neue Album von Darkside ("So klingt Musik, die von etwas erzählt, das sie gleichzeitig überwindet", freut sich Tobi Müller auf Zeit Online).
Bestellen Sie bei eichendorff21!Ziemlich wütend isttazler Julian Weber nach der Lektüre von LizPellys Buch "Mood Machine", einer kritischen Recherche über die Machenschaften von Spotify. Nicht nur der Datenkapitalismus des Konzerns und die finanzkräftige Unterstützung von DonaldTrump durch Spotify-Gründer DanielEk stoßen ihm auf. Sondern vor allem, dass Spotify zwar Umsätze einfährt, wie sie zu den goldenen Zeiten der Musikbranche üblich waren und Ek gar nicht mehr weiß, wohin mit seinem Geld, während der überwältigende Teil der Musiker aber von dem Geldsegen so gut wie nichts abbekommt. "Spotify teilt Musikschaffende intern in verschiedene 'Etagen' (englisch tiers), je nach Erfolgsaussicht. ... 2023 entschied der Streaminganbieter, erst ab einer Anzahl von mehr als 1.000 Streams Musik zu vergüten. 'Das Internet ist ein Major-Business: Amazon, Eventim, Spotify', erklärt Maurice Summen. ... 'Wir bekommen seit Jahren die gleichen Microcent-Beträge ausgeschüttet. Mir fällt kein anderes Business ein, in dem die Preise seit ewig gleichgeblieben wären. Da wünsche ich mir zumindest mal einen Inflationsausgleich.' ... Aktuell kommt eine unabhängig erstellte Studie des Netzwerks Digitale Kultur zu einem eindeutigen Ergebnis: 75 Prozent der deutschen Streamingumsätze gingen 2023 an 0,1ProzentderKünstler:innen. 68 Prozent der Künstler:innen verdienten mit Streaming weniger als 1 Euro. The Winner takes it all. Auch darum hält sich in der Indieszene ein hartnäckiges Gerücht: Majorlabels haben Sonderkonditionen mit Spotify ausgehandelt."
Außerdem: Karl Fluch erzählt im Standard die tragische Geschichte der Musikerin QLazzarus, die immer mal wieder mit Erfolgen nach oben kam, bis sie in den Neunzigern komplett in der Versenkung und im Elend verschwand. Besprochen werden ein Konzert von Moin (taz), ein Auftritt des Jazzpianisten BradMehldau am Casals-Forum in Kronberg (FAZ) und Moonchild Sanellys Album "Full Moon" (FR).
Jens Uthoff porträtiert für die Jungle World den aus der Ukraine stammenden, derzeit im Exil in Köln lebenden Elektro-Musiker OlehShpudeiko, der für sein neues, an Hildegard von Bingen angelehntes Live-Projekt "Hildegard" mittelalterliche Musik aus seiner Heimat aufgreift. Es "ist ein für ihn typisches Werk, insofern es alte Klänge in die (politische) Gegenwart katapultiert. Es geht Shpudeiko auch darum, ukrainische Vokalmusik in Kontexten zu präsentieren, in denen man sie vielleicht nicht erwartet. 'Der traditionelle ukrainische Gesang und spezifisch ukrainische Musiken sind eigentlich nach der Unabhängigkeit erst wieder richtig aufgetaucht', sagt er. ... Lange habe das Sowjetregime versucht, der Ukraine eine vermeintlich volkstümliche Kultur zu oktroyieren - ländlich, kitschig, ohne jegliche Widersprüche. 'Erst seit 1991 gab es eine Art Renaissance dieser authentischenGesangskultur.'" Hier ein Auszug:
Etwas spät (hier und dort resümierten wir erste Beiträge bereits vor über einem Monat) steigt die FAZ in die Debatte darüber ein, dass die im GEMA-Vorstand reichlich vorhandenen U-Musiker den E-Musikern deren privilegierte Ausschüttungsmodalitäten offenbar neiden und zu eigenen Gunsten eine Einebnung der Tantiemenansprüche durchsetzen wollen. "Ein Musikland wie Deutschland - jedes zweite Opernhaus, jedes zweite Orchester der Welt sind hier beheimatet - würde überhaupt nicht existieren, gäbe es nicht das Fundament der E-Musik", schreibt der Musikhistoriker Albrecht Dümling. "Auch die GEMA braucht den mäzenatischen Impuls zur Förderung solcher Werke, die nicht direkt auf Publikumserfolge setzen, sich vielleicht aber als dauerhaft erweisen. Die ästhetische Nachhaltigkeit ist katalogbildend. Sie führt zu bleibenden Werten und kommt damit den Autoren und ihren Nachfahren ebenso zugute wie den Verlagen und nicht zuletzt der GEMA. Eine nur auf Wirtschaftsfragen reduzierte Urheberrechtsgesellschaft hätte nicht nur ihren Sinn, sondern langfristig auch ihre Zukunft verloren."
Die selbst aus Belgrad stammende Pianistin TamaraStefanovichschreibt in einem teils etwas sehr mäandernden VAN-Essay über die Lage junger Serben, die sich - unzufrieden mit der Korruption im eigenen Land, aufgrund der NATO-Bomben Ende des 20. Jahrhunderts aber auch gegenüber Europa skeptisch - "einer fatalistischen Sicht auf die Welt" hingeben. "Seit Jahren lade ich junge Musikerinnen und Musiker aus Ex-Jugoslawen zu mir ein und versuche ihnen zu helfen, als Studierende und professionelle Musiker:innen in Deutschland Fuß zu fassen. Es ist immer noch fast unmöglich. Bürokratie, wirtschaftlicheZwänge, FragenderMentalität und ein allgemeines Gefühl der Nichtzugehörigkeit - das sind Lasten, die mit Hoffnung aufgewogen werden müssen. Aber welche Hoffnung? Europa hat mit allen möglichen Herausforderungen zu kämpfen. Die Kultur hat weniger Platz denn je, und es ist keineSicherheitfürfreiberuflicheMusiker:innen in Sicht."
Weitere Artikel: Eleonore Büning freut sich in der NZZ über die Wiederentdeckung des Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich in jüngsten Jahren. In seiner Klassik-Kolumne für den Tagesspiegelstaunt Frederik Hanssen darüber, wie sehr sich seit Corona der AltersdurchschnittimKlassikpublikum gesenkt hat.
Besprochen werden JoachimKühns Jazzalbum "Échappée" ("ein erstaunliches Meisterwerk", findet Hans-Jürgen Linke in der FR), CyndiLaupers Abschiedskonzert in Berlin (Tsp), ein Auftritt der Jazzmusikerin NubyaGarcia in Frankfurt (FR), ein Auftritt von LouiseAlder in Frankfurt (FR) und Marineros Neo-Yachtrock-Album "La La La" ("Die Musik ist lasch und präzise zugleich, träumerisch und schwelgerisch", schreibt Karl Fluch im Standard).
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