Außer Atem: Das Berlinale Blog
Stichwort: Hunde - 19 Artikel - Seite 1 von 2
Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2018 Die Spiele sind eröffnet: Die Kritiker jubeln - mit wenigen Ausnahmen - über Wes Andersons Animationsfilm "Isle of Dogs". Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2015 Pablo Larraíns "El Club" packt ein heißes Eisen an (den Missbrauch von Kindern durch katholische Priester) und traut sich dann doch nicht ans Eingemachte.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2015 Akram Zaatari untersucht in seinem Filmessay "Twenty-Eight Nights and A Poem" den Zusammenhang von Bild und Gesellschaft. In Ghassan Salhabs Thriller "The Valley" geht das Bekaa-Tal unglaublich ästhetisch vor die Hunde. Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2015 Die Native-Reihe der Berlinale zeigt in diesem Jahr indigenes Kino aus Lateinamerika. Schöne Sache. Aber zwei Filme aus der Reihe hätten auch in den Wettbewerb gepasst.
Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2015 Liz Garbus erzählt in ihrer Doku "What Happened Miss Simone", wie sich Nina Simone von der Callas am Klavier zu einer zornigen Bürgerrechtlerin entwickelte.
Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 06.02.2015 Vladimir Tomics "Flotel Europa" erzählt mit altem Videomaterial von einem Flüchtlingsschiff im Kopenhagener Hafen.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 05.02.2015 Wim Wenders ist ein mutiger Regisseur. Was nervt an ihm, ist auch gut. Er nimmt sich Zeit und Raum. Die Berlinale-Hommage bietet Gelegenheit, einige seiner wichtigsten Filme in neuen Kopien wiederzusehen.
Von Thierry Chervel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2014 Vivian Maier war eine geniale Fotografin - aber keiner wusste es. John Maloof hat ihre Fotos auf einem flohmarkt entdeckt und jetzt einen Film über sie gemacht.
Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2013 "How to do things with women": Das könnte, spätestens seit der Nouvelle Vague, ein Motto des internationalen und hinter der Kamera nach wie vor weitgehend männlichen Autorenkinos sein. Der aktuelle Berlinalewettbewerb ist da keine Ausnahme; schon alleine in den Filmtiteln tauchen sechs Frauennamen auf und kein einziger Männername. Bei den Regisseursnamen sieht die Verteilung anders aus: drei weibliche, siebzehn männliche. Das ist eine offensichtliche Schieflage, aus der man andererseits auch nicht zuviel machen muss, schließlich wird auch diese Perlentaucher-Kolumne sexistische Strukturen nicht aus der Welt schaffen. Was man aber schon machen kann: sich etwas genauer anschauen, was die Filme von den vielen Frauen wollen, die sie in ihre Zentren stellen. Denn das sind jeweils durchaus unterschiedliche Dinge. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2013
Der Richterspruch hat nach wie vor Bestand, allen Protesten zum Trotz: zu sechs Jahren Haft (bislang wohl vollzogen als Hausarrest) wurde der iranischer Regisseur Jafar Panahi im Jahr 2010 verurteilt, außerdem wurden ihm zwanzig Jahre Berufsverbot erteilt. Das hielt ihn nicht davon ab, 2010 einen gemeinsam mit Mojtaba Mirtahmasb inszenierten Film in den Wettbewerb von Cannes zu schmuggeln, der einen schlagenden, mit Blick auf das Urteil folgerichtigen Titel trägt; Filme drehen darf Jafar Panahi nicht mehr, also: "This Is Not a Film". Zwei Jahre später setzt sich Panahis Geisterexistenz auf internationalen Filmfestivals fort, mit einer weiteren kollaborativ entstandenen Regiearbeit: "Closed Curtain" heißt der Film, Kambuzia Partovi der Co-Regisseur. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2013
Trotz offizieller Anfrage der Bundesregierung hat der iranische Regisseur Jafar Panahi zur Premiere seines Films natürlich nicht anreisen dürfen.
Aber sein Ko-Regisseur und Hauptdarsteller Kamboziya Partovi und seine Schauspieler-Kollegin Maryam Moghadan waren da, und sie konnten auf der Pressekonferenz zumindest einige Fragen beantworten, auch wenn die Veranstaltung immer ein wenig Gefahr lief, von den exiliranischen Journalisten gekapert zu werden, die ihr eigenes Süppchen mit dem Regime in Teheran kochen. Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2013
Damit ich es gleich los bin: "Das merkwürdige Kätzchen" ist, in meinen Augen, ein Wunder von einem Film. Ich habe mich in den ersten fünf Minuten in ihn verliebt und wenn ich im Folgenden diese Liebe nicht zu fassen bekommen sollte, dann liegt das an mir und an der vielleicht blind machenden Liebe, nicht an dem Film. Von Lukas Foerster