Außer Atem: Das Berlinale Blog

Aktualität: 01.02.2004 bis 02.03.2004 - 13 Artikel

Berlinale 8. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2004 Exzellent: Fatih Akins Wettbewerbsfilm "Gegen die Wand. Li Shaohong beschreibt in "Baober in Love" das moderne China als Kulturschock. De mortuis nil nisi bene, meint Robin Williams in Omar Naims Debütfilm "The Final Cut" (Wettbewerb). Vor zehn Jahren haben die Südafrikaner ihre ersten Wahlen nach der Apartheid abgehalten. Das Forum hat aus diesem Anlass unter dem Titel "10 - Real Stories from a free South Africa" zehn Filme zusammengestellt, die einen Einblick in das Leben der Südafrikaner geben. Von Ekkehard Knörer, Anja Seeliger

Berlinale 6. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 10.02.2004 In seinem Wettbewerbsfilm "Samaritan Girl" lässt Kim Ki-duk ein Kinderspiel in einer möderischen Katastrophe enden. Eine schöne Milchkuh ist der Star in Manuel Gutierrez Aragons "La vida que te espera" (Wettbewerb). Daniel Burman erzählt in seinem Wettbewerbsbeitrag "El abrazo partido" die halbe Weltgeschichte in einer argentinischen Ladenpassage. Sudhir Mishras "A Thousand Dreams Such as These" ist ein Ereignis der unspektakulären Art - ein um Realismus bemühter Bollywoodfilm. Von Thekla Dannenberg, Ekkehard Knörer, Anja Seeliger

Berlinale 5. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2004 In dem parodistischen Spionagethriller "The Adventure of Iron Pussy" wird heftig gesungen. Bei Chantal Akerman wird Unkomisches nicht komischer. "Infernal Affairs", die Gangster-Trilogie von Andrew Lau und Alan Mak, ist ein absoluter Kracher. Annette K. Olesen zeigt in ihrem Wettbewerbsbeitrag "In Deinen Händen", wozu die Dogma-Regeln gut sind. Jean-Pierre Leaud ist in "Folle embellie" durch und durch royal. Von Ekkehard Knörer, Anja Seeliger

Berlinale 3. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2004 John Boormans Südafrika-Melodram "Country of my Skull" leidet an Klischeees und wird von seinen Schauspielern gerettet. Alles gelogen in Nancy Meyers Wettbewerbsfilm "Something's gotta give", aber nicht nicht in Andres Veiels Film "Die Spielwütigen", der vier Schauspielschüler beobachtet. In Patrice Lecontes Wettbewerbsfilm "Confidences trop intimes" verwechselt Sandrine Bonnaire einen Steuerberater mit einem Psychiater. Von Ekkehard Knörer, Anja Seeliger