Perlentaucher-Autor

Robin Detje

Robin Detje, geboren 1964 in Lübeck, machte eine Ausbildung zum Clown und Schauspieler. Danach arbeitete er als Freier Mitarbeiter für die Zeit, später war er Jungredakteur und ein Jahr lang Literaturchef. Noch später Autor und Literaturredakteur der Berliner Zeitung. Danach schrieb er als freier Autor unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Theater heute, Literaturen. Beiträge für Merian, Stern, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz u.a. Detje hat Theaterstücke von Mark Ravenhill und Neil LaBute übersetzt und zwei Stücke am Theater Combinale in Lübeck inszeniert: "Babettes Fest" nach Tanja Blixen und "Gänsebraten" nach Thomas Kapielski. 2005 scheiterte er mit dem Versuch, eine eigene Zeitschrift, Abstand, zu gründen. Heute lebt Robin Detje als freier Autor und Übersetzer in Berlin.

2 Artikel

Phänomen Abstieg

Essay vom 24.08.2006 24.08.2006. Was unternimmt der noch jugendliche Großkritiker, wenn auf einmal niemand mehr Großkritiker braucht? Wohin verschlägt es den Feuilletonisten, wenn die Zeit der Edelfedern zu Ende geht?

Leser suchen Abstand

Essay vom 05.04.2005 05.04.2005. Der Feuilletonist Robin Detje wird Verleger. Für den Herbst bereitet er eine politische Monatszeitschrift vor: "Abstand - Magazin für Weltinnenpolitik, Wirtschaft und Kultur". Der Perlentaucher veröffentlicht sein Manifest.