Perlentaucher-Autor

Gabriella Gönczy

Gabriella Gönczy, geboren 1973, studierte in Budapest, Wien und Berlin Neuere Deutsche Literatur; Übersetzerin aus dem Ungarischen, Mitherausgeberin der Berlin-Anthologie der zeitgenössischen ungarischen Literatur, "Berlin, meine Liebe. Schließen Sie bitte die Augen" (Leseprobe). 2003-2004 Assistenz der künstlerischen Leitung von Kulturjahr der Zehn (Berlin). Seit 2004 Mitarbeit bei der Initiative Soul for Europe (Berlin) und bei internationalen Kulturprojekten in Budapest. Seit 2005 Ungarn-Korrespondentin der Magazinrundschau des Perlentauchers und von eurotopics, der europäischen Online-Presseschau der Bundeszentrale für Politische Bildung sowie Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von signandsight.com, dem englischsprachigen Dienst des Perlentauchers.

3 Artikel

Berlinale 6. Tag

Außer Atem vom 15.02.2005 15.02.2005. In seinen Liebkosungen ein großer Film: Christian Petzolds Wettbewerbsbeitrag "Gespenster". Heute läuft die Verfilmung von von Imre Kertesz' "Roman eines Schicksallosen" im Wettbewerb. Gabriella Gönczy berichtet über die Debatten der ungarischen Feuilletons vor und nach der Premiere.
Eine Liste aller besprochenen Berlinalefilme finden Sie hier.

Entfremdete Europäer

Essay vom 27.11.2004 27.11.2004. Heute tagt in Berlin eine Konferenz, die "Europa eine Seele geben" will. West- und Osteuropa leben in parallelen Universen. Und vor allem der Westen sollte sich mehr für den Osten interessieren.