Rita Kiss, 1978 in Kalocsa in Ungarn geboren, studierte Deutsch als Fremdsprache, Germanistik und Geschichte. Sie promovierte 2020 mit dieser Arbeit an der LMU München.
Noemi Kiss, geboren 1974 in Gödöllö, studierte Hungarologie, Komparatistik und Soziologie u. a. in Konstanz. Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Essays, Erzählungen und Kritiken in deutscher und ungarischer Sprache. Kiss ist seit 2000 Dozentin für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Miskolc.
In ROCK, Teil 3 werden folgende Bands/Künstler eingehend behandelt: The Allman Brothers Band, Camel, Dire Straits/Mark Knopfler, Fleetwood Mac, Foreigner, Grobschnitt, Hawkwind, Kansas, The Kinks, Kiss,…
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Sebastian Bandelin, Yann Schosser: Kants Kritik des Eigentums Eigentum ist gesellschaftlich umstritten. Steigende Mieten in Großstädten, die Folgen des Klimawandels sowie Debatten um soziale und politische Teilhabe rücken das Thema…
Corine Pelluchon: Die Macht des Weiblichen Aus dem Französischen von Grit Fröhich. Ein feministisches Verständnis von politischer Macht. Wie kann man sich gegen die neuen Herrschaftslogiken wehren, die gegenwärtig…
Amos Oz, Fania Oz-Salzberger: Worte Herausgegeben von Fania Oz-Salzberger und Gafnit Lasri Kokia. Mit einem Vorwort bon Fania Oz-Salzberger. Aus dem Hebräischen von Jan Eike Dunkhase. "Die Rechnung ist noch…
Nathan Devers: Gegen sich selbst denken Aus dem Französischen von André Hansen. Nathan war keine zehn Jahre alt, als er sich für das orthodoxe Judentum entschied. Aufgewachsen in einem liberalen Elternhaus in Paris,…
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