Besprochen werden das Comeback-Album der Britpopper FranzFerdinand, das laut Zeit-Online-Kritiker Maximilian Sippenauer "rillengleich auch im Jahr 2005 hätte erscheinen können", ein per KI finalisiertes Album des 2008 verstorbenen Austropoppers HansiLang (Standard) und RingoStarrs Countryalbum "Look Up" ("Er ist wirklich nicht der beste Sänger", seufzt in der SZ Sara Peschke, die auf Starrs oft belächeltes Drumming allerdings nichts kommen lassen will).
Max Dax spricht für die FR mit dem iranischen Musiker Saba Alizadeh, der momentan in den Niederlanden lebt (allerdings, wie der Musiker unterstreicht, nicht als vertriebener Exilant, sondern aufgrund des Studiums seiner Frau). Er spricht auch über die Lage von Musikern im Land: "Man braucht eine Genehmigung, um Musik veröffentlichen zu können. ... Wenn du eine Sängerin aufnehmen möchtest, bist du verpflichtet, dass sie einen männlichen Sänger an ihrer Seite hat, der sie begleitet. Auf CDs dürfen Sängerinnen dann nur als 'Backgroundsängerinnen' genannt werden." Doch hat "die 'Woman Life Freedom'-Bewegung alles durcheinander gewirbelt. Die meisten, ich inklusive, wollen diese Genehmigungen nicht mehr, weil sie sich nicht mehr mit der Regierung auseinandersetzen wollen und sie nicht wollen, dass die Regierung ihre Papiere genehmigt, um Musik veröffentlichen zu dürfen. Viele Auflagen können auch leicht umgangen werden. Wenn du vor weniger als hundert Personen spielst, brauchst du keine Genehmigung einzuholen. Also finden die meisten unabhängigen Konzerte zwar unter Restriktionen statt - aber sie finden statt." Bestellen Sie bei eichendorff21!Kristoffer Cornils spricht für Zeit Online mit der Journalistin LizPelly, die in ihrem Buch "Mood Machine" Spotify schwer kritisiert. Insbesondere die von Spotify befeuerte Playlist-Kultur stößt ihr auf: "Das Publikum baut keine Beziehungen mehr zu Musikerinnen auf, wenn es sich nur noch mit dem Playlistangebot von Streamingdiensten beschäftigt. Und in dieses Playlistangebot lässt Spotify zunehmend Musik einfließen, für die das Unternehmen weniger Lizenzgebühren bezahlen muss als für Songs von Musikerinnen, die auf tradierten Plattenlabels erschienen sind. In algorithmisch zusammengestellten Playlists finden sich immer mehr Songs, deren angebliche Urheberinnen überhaupt nicht existieren. Genauer gesagt stammen sie von Gebrauchsmusikfirmen, die Spotify im Rahmen des Programms Perfect Fit Content mit Inhalten beliefern. ... Weil solche Musik mittlerweile auch mit KI hergestellt werden kann, wirft ihr Einsatz umso dringendere Fragen für die Zukunft auf."
Weitere Artikel: Christian Wildhagen erzählt in der NZZ die Geschichte auf Umwegen, wie das Bonner Beethoven-Haus in den Besitz der einzigen Hand-Niederschrift des vierten Satzes aus Beethovens Streichquartett op. 130 gekommen ist. Für Frankfurter Allgemeine Quarterly beantwortet der Geiger DavidGarrett den Proust-Fragebogen. Christian Schröder gratuliert im TagesspiegelRodStewart zum 80. Geburtstag. Besprochen wird eine Konzert-Hommage von DotaKehr mit Band an MaschaKaléko (taz).
Für die Seite Drei der SZ porträtiert Frank Nienhuysen die junge russische Sängerin Monetotschka, die in ihrem Heimatland erheblichen Erfolg hatte, Russland vor drei Jahren aber dennoch verlassen musste, weil sie - der übliche, abgehangene Spruch aus Moskau - als "ausländische Agentin" galt. Ihre Texte reflektieren ihre eigenen Erfahrungen - und die ihrer Altersgeneration, schreibt Nienhuysen. Groß wurde sie auf Social Media. "Da saß sie am Klavier, sang über die Jugend, über Sex, über das Parfum der Mutter, über Kurt Cobain, über Bars und Portwein. Es waren Texte, die es so in Russland noch nicht gab. Und sie eroberte damit die Generation Z, die immer weniger Lust hatte auf die braven Lieder im russischen Staatsfunk. ... In russischen Schulen wird die Jugend jetzt zu militärischem Patriotismus umerzogen. Stars wie Monetotschka, die den Kreml kritisieren, werden aus dem Land getrieben. Facebook in Russland: gesperrt. Youtube: gedrosselt. Aber es gibt sichere VPN-Verbindungen. In ihrem Podcast Radio Monetochka redet die Sängerin mit jungen Menschen in Russland. Bis zum Letzten werde sie versuchen, den Kontakt zu halten, sagt sie in der eher spartanischen Hotellobby. Sie weiß ja, dass viele gar nicht weggehen können aus ihrer Heimat. Weil sie kein Geld haben, weil sie zu jung sind."
Weitere Artikel: Robert Mießner erinnert in der taz an den 2019 verstorbenen Komponisten Georg Katzer, der morgen 90 Jahre alt geworden wäre. Das Bonner Beethoven-Haus hat das kürzlich nach viel Hin und Her erworbene Manuskript des 4. Satzes von Beethovens Streichquartett op. 130 der Öffentlichkeit präsentiert, berichtet Patrick Bahners in der FAZ. Jukka-Pekka Saraste widmet sich in einem VAN-Essay den Sinfonien von JeanSibelius. Eleonore Büning porträtiert für VAN den Dirigenten MarekJanowski. Harry Nutt (FR), Jan Wiele (FAZ) und Willi Winkler (SZ) schreiben Nachrufe auf PeterYarrow von Peter, Paul & Mary. Peter Laudenbach erinnert in der SZ an Rio Reiser, der heute 75 Jahre alt geworden wäre.
Mathis Raabe stromert für Zeit Online durch diverse Online-Regionen auf der Suche nach den Wurzeln und entscheidenden Parametern für das relativ junge Phänomen Rage-Rap. Dessen Stunde Null markiert die Veröffentlichung von PlayboiCartis Album "Whole Lotta Red" am Heiligabend 2020, typisch für den Rage-Sound ist der markanteSägesound, den Mikrogenres der Zehnerjahre geprägt haben. Ein "Paradigmenwechsel: Samples werden nicht mehr in der Soul-Abteilung des örtlichen Plattenladens gefunden, eine Szene und Community nicht mehr auf den Straßen der Heimatstadt, sondern beides im Internet. ... Rage-Künstler, auch die supererfolgreichen, sind keineHypermänner und keine typischen Stars, sondern Nerds." Aber "man hat es mit schickenNerds zu tun." Sie "tragen übergroße Klamotten aus dem Fundus von Punk und Goth, aktualisiert fürs Internetzeitalter durch zackige Linien und Chromtöne. Unmenschlich und dämonisch sehen sie darin aus."
Weitere Artikel: Das bislang in Berlin ansässige Archiv des DDR-Komponisten Kurt Schwaen zieht nun nach Dresden, berichtet Julia Schmitz im Tagesspiegel: Die Hauptstadt "lässt sich damit einen großenkulturellenSchatz entgehen". Axel Brüggemann spricht für Backstage Classical mit Malte Boecker darüber, wie es dem Beethoven-Haus nach vielen Hin und Her gelang, das Manuskript des Streichquartetts Opus 130 in B-Dur in die Sammlung zu holen: Für das Haus "ein Meilenstein". Ulrich Gutmair erinnert in der Jungle World an die New Yorker Band Suicide, die als erste für sich den Begriff "Punk" wählten, auch wenn ihre Musik nichts mit dem zu tun hat, was heute darunter verstanden wird. Karl Fluch (Standard) und Jean-Martin Bülow (NZZ) würdigen ElvisPresley, der heute 90 Jahre alt geworden wäre. Standard-Kritiker Ljubiša Tošić freut sich auf zwei Konzerte des Jazzgeigers RudiBerger in Wien. Frederik Hanssen ärgert sich im Tagesspiegel über nicht auf lautlos gestellte HandysimKonzertsaal. Die Agenturen melden den Tod von Peter Yarrow von Peter, PaulandMary.
Besprochen wird MichaelKiwanukas Album "Small Change" (FR-Kritiker Stefan Michalzik labt sich an dessen "Aura der Sanftmut"). Wir hören rein:
Pascal Beck spricht für die Jungle World mit dem Autor HenrykGericke über Punk in der DDR. Mehr als jede andere Jugendbewegung war diese in der DDR erheblichen Repressionen ausgesetzt. Dabei war die Bewegung zu Beginn nicht einmal sonderlich politisch: "Politisiert wurden wir, weil wir kriminalisiert wurden, und nicht andersherum. Zunächst einmal war Punk in der DDR Popkultur. Darüber wird kaum gesprochen. Wenn man über Punk in der DDR redet, wird fast reflexhaft mit der Repressionsgeschichte eingesetzt." Die Repression stieg "'81 bis '83, da wurden viele volljährig und die haben sie sofort zum Wehrdienst eingezogen. Normalerweise war es so: Wenn man unliebsam war und aufgefallen ist, wurde man zunächst zurückgestellt - und erst eingezogen, sobald man eine Familie hatte, weil es dann besonders wehtat. Bei den Punks war es anders. Die wollten sie aus dem Straßenbild haben." Bereits 2020 sprach Gericke ausführlich mit Dlf Kultur zum Thema.
Weitere Artikel: Marc Zitzmann blickt für die FAZ auf die zahlreichen Aktivitäten rund um PierreBoulez' 100. Geburtstag, den der 2016 verstorbene Komponist im März gefeiert hätte. Diverse Pop- und Rockstars werden 2025 80Jahre alt, bemerkt Ronald Pohl vom Standard. Besprochen wird eine Netflix-Doku über Avicii (Presse).
Henrike Hartmann ist für eine taz-Reportage zum vor einigen Jahren nach Berlin verlegten Grab von RioReiser gegangen, der am 9. Januar 75 Jahre alt geworden wäre. Michael Stallknecht wirft für die SZ einen Blick aufs Wiener Strauss-Jahr 2025. Michael Zirnstein plaudert für die SZ mit Art Garfunkel und dessen Junior selben Namens über das gemeinsame Album, das die beiden eben veröffentlicht haben. Roman Rhode hat für den Tagesspiegel das OliBottTrio im Proberaum besucht. Achim Heidenreich führt für "Bilder und Zeiten" der FAZ von FranzJosefDegenhardt über BAP bis WolfMahn durch die Geschichte des deutschen Kriegsdienstverweigerungssongs. Im Standardgratuliert Karl Fluch dem Folkmusiker StephenStills zum 80. Geburtstag.
Besprochen werden MuratGüngörs und HannesLohs mit Uh-YoungKim verfasstes Buch "Remix Almanya" über die postmigrantischeHipHop-Geschichte in Deutschland (taz), Mulays Album "Lavender" (FR), RobertHilburns Biografie über den Musiker RandyNewman (FAZ) und LucindaWilliams' Album mit Beatles-Coverversionen (Presse).
Mit regem Interesse (aber auch etwas leiser Skepsis) hört Diedrich Diederichsen für die taz das Album "Joy Anger Doubt" von Melodies In My Head, einem internationalen Projekt des Schweizer Popmusikethnografen ThomasBurkhalter. "Musikerinnen aus aller Welt kommen nun vor allem als Spender von Ideen, Wortbeiträgen, Soundbytes, Skits und als Vokalistinnen zu Wort, weniger indem ausdrücklich eine nichtnordwestliche Musik gesucht wird. Die Stimmen aus etwa Kenia und Pakistan werden stattdessen in einem eher einheitlichen Sound integriert, den man am besten als eine Art abstrahierten, aber stark angereicherten Synthie-Pop bezeichnen könnte - also euphorischer80s-Dramasound. ... Manche Idee klingt, als wäre sie einem 1980er-Album der Band The Associates entlaufen, anderes ist musikalisch so zeitgenössisch sophisticated, wie man in der aktuellen Jahrzehntmitte nur sein kann. Die große Verbindungsklammer bildet aber schon ein oft nur knapp vor der Cheesiness gestoppter Breitwand-Keyboard-Sound. Man soll sich halt nicht täuschen über die Größe der schon vom Albumtitel versprochenen Emotionen."
Der RIASKammerchor und die AkademiefürAlteMusikBerlin haben zu Neujahr unter das Oratorium "Paulus" von FelixMendelssohnBartholdy gespielt. Es war ein geglückter Abend, schreibt Gerald Felber in der FAZ: Dirigent FlorianHelgath führte "die Ensembles mit gelassener Besonnenheit entlang weich aufblühender und nur an wenigen, aber umso eindrucksvolleren Stellen dramatisch kulminierender Linien. ... Elementare Sinnlichkeit stand dabei höher als kristallin ausgefeilte Rhetorik; immer wieder spielten klingendeLicht-Metaphern, vor allem den hohen Chorstimmen und der phantastischen Holzbläsergruppe anvertraut, eine Rolle. ... Erstaunlich, wie passgenau sich dabei das historische Instrumentarium der Akademie den Klängen Mendelssohns nicht einfach fügte, sondern sie manchmal geradezu transzendierte." Beim Dlf Kultur kann man das Konzert nachhören.
Frederik Hanssen vom Tagesspiegel hat zumindest stellenweise viel Freude am Neujahrskonzert der BerlinerStaatskapelle unter ChristianThielemann: Schon bei PaulLinckes 'Ouvertüre zu einer Operette' wird dem Kritiker "klar: So edel, soelegant hat der Komponist seine Musik zu Lebzeiten garantiert nie gehört. Was hier glänzt, ist kein Talmi, sondern pures Gold. Thielemann lässt die Marschmelodie derart locker federn, dass keine Soldaten vor dem inneren Auge erscheinen, sondern Revuegirls, raffiniert sind seine Rubati im schnellen Walzerteil. Absolute Präzision, kombiniert mit überschäumender Spielfreude." Beim RBB kann man das Konzert nachhören.
Weitere Artikel: Lotte Thaler hat in der FAZ "gute Nachrichten für die Cello-Community", denn deren "Repertoiresorgen" dürften sich, nachdem kürzlich 200 bislang unbekannte Cellosonaten aufgetaucht sind, "in absehbarer Zeit mindestens halbieren". Wilhelm Sinkovicz stellt in der PresseYannickNézet-Séguin vor, der das nächste Neujahrskonzert der WienerPhilharmoniker dirigieren wird. Ljubiša Tošić würde sich im Standard-Kommentar endlich einmal eine weiblicheNeujahrskonzert-Dirigentinwünschen. Edo Reents gratuliert in der FAZ dem Rockmusiker StephenStills zum 80. Geburtstag. Besprochen wird ein neues Album von Halsey (taz).
Von einem wunderbaren Neujahrskonzert der WienerPhilharmoniker unter RiccardoMuti berichten Christoph Irrgeher (Standard) und Christian Gohlke (FAZ). Dem Dirigenten gelang "die so heikle Balance zwischen Lebensfreude und Melancholie, Übermut und Eleganz, Anmut und Kraft", schreibt Gohlke, von "etlichen Genussmomenten" spricht Irrgeher. Wobei die Tatsache, dass mit einem Stück von ConstanzeGeiger erstmals das Stück einer Frau bei dem traditionellen Termin gespielt wurde, von beiden eher pflichtbewusst als euphorisch abgehakt wird: Das Stück ist zwar "ein veritabler Stimmungsaufheller", findet Irrgeher,doch "spürt man doch ein wenig, dass Geiger beim Komponieren erst 13 Jahre zählte". Und Gahlke informiert: "Die allein erhaltene Klavierfassung des charmantenStückes musste von Wolfgang Dörner erst im Stile der damaligen Zeit neu orchestriert werden. ... Die Musik, die so entstand, ist kaum Ausdruck persönlicher Empfindungen; meistens verdankt sie ihre Entstehung ja auch ganz konkreten Anlässen. Wenn sie so meisterhaft gespielt wird wie jetzt unter Riccardo Mutis Leitung in Wien, schenkt sie auch heute noch Lebensfreude und hohenGenuss." Ljubiša Tošić erklärt im Standard, wer Constanze Geiger war. Und Stefan Ender porträtiert im StandardYannickNézet-Séguin, der 2026 das Neujahrskonzert dirgieren wird.
Weiteres: Manuel Brug (Welt) und Peter Blaha (FAZ) stimmen ins Strauss-Jahr2025 ein. Arne Löffel blickt im FR-Gespräch mit Kruder & Dorfmeister auf die Musik der Neunziger zurück. Karl Fluch erinnert im Standard an den vor 30 Jahren gestorbenen TedHawkins. Wolfgang Sandner schreibt in der FAZ zum Tod des Jazzmusikers BarrePhillips. Besprochen werden ein Beethoven-Konzert der WienerSymphoniker unter MarieJacquot (Standard, Presse), das Album "The Good Kind" von OurGirl (FR) und ein Auftritt von Slime (FR).
Der Berliner Watergate-Club schließt nach der großen Silvestersause endgültig seine Pforten. Clubs hat man kommen und gehen gesehen, schreibt Jens Balzer in der Zeit, doch "jetzt hat man doch das Gefühl, dass sich in Berlin gerade etwas Grundlegendes ändert; dass eine Ära, von deren Glanz die Stadt lange zehrte, nun endgültig vorüber ist." Es ist die Spätfolge der Pandemie, ist sich Mit-Betreiber Niklas Eichstädt sicher: "Die Alten blieben aus, die Jungen kamen nicht mehr, und auch die Touristen kehrten nach Corona nicht mehr zurück. 'Der Berlin-Hype begann ja schon Ende der Zehnerjahre zu verblassen, und seit Corona ist es damit völlig vorbei. Was haben immer alle über die Touristen geschimpft, aber jetzt, wo sie wegbleiben, merkt man, dass die ganze Szene auch von ihnen getragen wurde.'" Auf Subventionen legt Eichstädt keinen Wert, auch wenn "der Senat etwas für die ganze Szene hätte tun können - vor sehr langer Zeit. Er hätte vor zwanzig Jahren darauf achten können, dass nicht die ganze Innenstadt an Investoren verscherbelt wird ... Die Politik hat über lange Zeit gar nicht verstanden, was für ein Schatz diese Clubkultur ist - und auch: was für ein Wirtschaftsfaktor." Kira Kramer hört sich bei der FAZ derweil unter Clubgängern um, wie diese die Krise wahrnehmen.
Weitere Artikel: Ane Hebeisen blickt für den Tagesanzeiger zurück aufs Popjahr2024. Besprochen werden neue Boxsets (Standard) und eine Ausgabe des Gesamtwerks der stilbildenden Metal-Abrissbirne Death, die laut tazler Benjamin Moldenhauer im "schön-dumpfen Old-School-Death-Metal" angefangen hat, um mit ihren späteren Alben die "Verprogung" des Genres einzuleiten. Als Zäsur im Schaffen gilt das in den späten Neunzigern erschienene Album "The Sound of Perserverance":
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