Außer Atem: Das Berlinale Blog
Stichwort: Malick, Terrence - 9 Artikel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2015 Ein zentrales Motiv, eine dominante Tonart? Dafür war die Berlinale wie immer viel zu unübersichtlich. Und doch sucht der Blick nach Ordnung. Über die Schwierigkeit, den Film als filmisches Objekt wahrzunehmen. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2015 In Laura Bispuris Film "Vergine Giurata" versucht eine junge Albanerin sich als Mann den traditionellen Gesetzen zu entziehen. Sie ist eine von vielen Abenteurerinnen auf dieser Berlinale - vor der Kamera. Dahinter ist es eine andere Sache. Von Thekla Dannenberg
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2015 Peter Greenaways "Sergej Eisenstein" findet in Mexiko Sex, Bilder und Revolte - im Green-Screen-Effekt und HDR-Bild. Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2015 "Under Electric Clouds" von Alexey German Jr.erzählt vom Leben nach der Apokalypse, wenn alle Utopien gescheitert sind. Von Andrey Arnold
Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2015 Terrence Malicks "Knight of Cups" sucht nicht die vergeistigte Einsamkeit, sondern führt mitten hinein ins Chaos der Welt.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 05.02.2015 Heute abend eröffnet die spanische Filmregisseurin Isabel Coixet mit ihrem Film "Nadie quiere la noche" (Niemand will die Nacht) die 65. Berlinale. Vorab ein kurzer Einblick in das Programm von Wettbewerb, Forum und Panorama. Ab morgen berichten wir dann täglich und aktuell. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2014 Richard Linklater setzt mit "Boyhood" sein Langzeit-Filmprojekt fort. Er schaut zu, protokolliert, reiht schön zwanglos aneinander. Und hat großartige Schauspieler.
Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2013
Es ist schon klar, dass "Upstream Color" von Shane Carruth in gewisser Hinsicht ein ziemlich meisterhafter Film ist: ein unendlich fluider Bilderstrom aus fragmentierten Bild- und Tonereignissen, organisiert durch eine sehr schnelle und elegante Montage, die gleichzeitig ganz organisch und rund ist. Alles passiert rasch und nah, in Bildern mit minimaler Tiefenschärfe. "Upstream Color" erlaubt, ermuntert, forciert ein Sehen, das zugleich hört und spürt, ein Sehen, das mitgeht und sich tragen lässt. Ein Film wie ein Wispern, das einen von allen Seiten, lauter und leiser werdend, umfasst. Von Elena Meilicke
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2011 22 potenzielle Oscars sind im Anmarsch auf die Berlinale: "True Grit", der Eröffnungsfilm der Coen-Brüder , hat zehnmal die Chance, wird allerdings, wie es aussieht, vergleichsweise leer ausgehen in Konkurrenz zum Historien-Heuler, -Flucher und -Stotterer "The King's Speech", den Dieter Kosslick in die unfreiweillig surreal zusammengesetzte Gemischtwarenreihe namens Berlinale Special nachnominiert hat, auf deren Operationstisch sich regelmäßig Nähmaschinen und Regenschirme begegnen.
"The King?s Speech" sagte im Gegenzug den zugesicherten Schlussfilmauftritt beim kurz vor Berlin liegenden Rotterdam-Festival wieder ab.
Nur ein Zeichen für das Von Ekkehard Knörer