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Carl Schmitt

Insgesamt 138 Einträge in 4 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 64

Reinhart Koselleck / Carl Schmitt: Reinhart Koselleck, Carl Schmitt: Der Briefwechsel. 1953-1983

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Suhrkamp Verlag, Berlin 2019
ISBN 9783518587416, Gebunden, 459 Seiten, 42.00 EUR
[…] Herausgegeben von Jan-Eike Dunkhase. Drei Jahrzehnte lang, von 1953 bis 1983, korrespondierten der Staatsrechtler Carl Schmitt (1888-1985) und der Historiker Reinhart Koselleck…

Jean-François Kervégan: Was tun mit Carl Schmitt?

Cover
Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2019
ISBN 9783161564208, Kartoniert, 367 Seiten, 29.00 EUR
[…] Richtigkeit und Fruchtbarkeit des Schmittschen Denkens zu prüfen. Es geht sozusagen darum, "mit Carl Schmitt gegen Carl Schmitt" zu denken. Der Zweck dieser Überlegungen…

Reinhard Mehring: Vom Umgang mit Carl Schmitt. Die Forschungsdynamik der letzten Epoche im Rezensionsspiegel

Cover
Nomos Verlag, Baden-Baden 2018
ISBN 9783848751563, Kartoniert, 241 Seiten, 49.00 EUR
[…] Carl Schmitt (1888-1985), der "Kronjurist" des Weimarer Präsidialsystems und des Nationalsozialismus, wird heute als "global player" und Meisterdenker - wie Hegel, Weber oder…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 66

Magazinrundschau 15.05.2020 […] Mitte April gab der ehemalige EU-Ratspräsident Donald Tusk dem Spiegel ein Interview, in dem er im Bezug auf das ungarische Notstandsgesetzes sagte, dass Carl Schmitt stolz wäre auf Viktor Orbán, wobei Tusk diese Aussage nicht weiter ausführte. Es entstand eine Empörungswelle in der ungarischen Politik und bei den angeschlossenen Medien. In Élet és Irodalom geht jetzt der Jurist und Historiker Péter […] "auf folgendem Vulgärschmittismus: die Feinde sind direkt unter uns 'lieben Freunden', und wenn wir eine wahre Demokratie sein wollen, müssen wir sie zunächst ausschließen (in der Terminologie von Carl Schmitt: 'wir müssen sie vernichten'). Wenn Tusk das meinte, als er sagte, dass Schmitt stolz auf Orbán wäre, dann ist das eine sehr starke Behauptung, denn hier geht es nicht um die Abstemplung als Nazi […] Orbansche Versprechen der 'illiberalen Demokratie' bedeutet. In diesem Falle aber haben die Journalisten des Spiegel vergessen zu fragen: seit wann und wie lange haben die vulgarisierten Ansichten von Carl Schmitts einen Platz in der Europäischen Volkspartei, der Tusk vorsteht... Oder mit Schmitt gefragt: Wer ist der Souverän in der Europäischen Volkspartei?" […]
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