Perlentaucher Autoren - Seite 1

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von Klaus Faber bis Jan Friedrich

    Klaus Faber

    Klaus Faber, Staatssekretär a. D., Rechtsanwalt und Publizist in Potsdam, Vorstandsmitglied im Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus; Mitherausgeber (zusammen mit Julius H. Schoeps und Sacha Stawski) sowie Mitautor des Sammelbandes "Neu-alter Judenhass - Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt  und europäische Politik" (Berlin, 2. Aufl. 2007).

    Jan Feddersen

    Jan Feddersen, geboren 1957 in Hamburg, ist ein deutscher Journalist und Redakteur bei der taz, der sich mit Themen der Gesellschafts- und Geschichtspolitik, Sexualität, Diskurstheorie, Pop- und Schlagermusik sowie mit Prominentenporträts befasst.

    Meike Feßmann

    Meike Feßmann, geboren 1961 in München, studierte Germanistik und Philosophie in München und Berlin. 1991 Promotion über das Spiel mit der Autorschaft bei Else Lasker-Schüler. Sie lebt als freie Literaturkritikerin und Essayistin in Berlin und arbeitet v. a. für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, den Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. 2006 erhielt sie den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. 2016 erschien "Else Lasker-Schüler. Leben in Bildern" im Deutschen Kunstverlag.

    Alice Fischer

    Alice Fischer, 1992 geboren, studierte Literaturwissenschaften an der Sorbonne in Paris und an der Humboldt-Universität in Berlin. Sie ist seit Juni 2023 Redakteurin beim Perlentaucher.
    Mail: a.fischer@perlentaucher.de

    Lukas Foerster

    Lukas Foerster, geboren 1981 in Freiburg im Breisgau, hat an der Freien Universität Berlin Filmwissenschaft und Japanologie studiert. Seit 2005 schreibt er als freier Autor über Kino.

    Caroline Fourest

    Caroline Fourest, geboren 1975 in Aix-en-Provence, ist eine feministische Publizistin. Sie wurde bekannt durch ihr Buch "Frere Tariq" über die Beziehungen Tariq Ramadans zu islamistischen Kreisen und spielte auch eine Rolle bei den Enthüllungen um den Pius-Bruder und Holocaustleugner Richard Williamson. In ihrem letzten Buch, "La derniere utopie", analysiert sie den Zerfall des Begriffs der universalen Menschenrechte. Sie führt ein Blog und gilt in Frankreich als eine der brillantesten Publizistinnen und Reporterinnen ihrer Generation.

    Gundolf S. Freyermuth

    Gundolf S. Freyermuth (Homepage), Professor für Angewandte Medienwissenschaften an der ifs internationale filmschule köln, ist Autor zahlreicher Sachbücher und Romane, darunter "Reise in die Verlorengegangenheit" (1990), "Cyberland" (1996), "Bogarts Bruder" (1997) und "Kommunikette" (2002). Gegenwärtig arbeitet er an einer Kulturgeschichte der Digitalisierung sowie an einer Theorie neuzeitlicher Audiovisualität.