Außer Atem: Das Berlinale Blog
Stichwort: Hsiao-Hsien, Hou - 6 Artikel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2016 Eine Reise den Jangtsekiang hinauf, bei der Land und Wasser, Gegenwart und Vergangenheit, Dies- und Jenseits ineinander zerfließen. Von Nikolaus Perneczky
Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2015 Andrew Haigh erzählt in "45 Years" von den Gespenstern der Vergangenheit, die Charlotte Rampling nach 45 Jahren Ehe überfallen. Von Andrey Arnold
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2010 Nach der Godardistischen Titelsequenz beginnt der Film "Orly" in den Straßen von Paris.
Ein nicht enden wollender Schwenk begleitet eine Frau durch einen Pariser Straßenzug.
Gefilmt ist diese Einstellung - wie ein Großteil des restilichen Films - mit einem Teleobjektiv, einem Objektiv mit langer Brennweite und geringer Schärfentiefe, das dazu benutzt wird, Objekte zu filmen, die weit von der Kamera entfernt positioniert sind. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2010
40 Jahre ist das Forum alt und damit zwar zwanzig Jahre jünger als die große Berlinale, aber doch auch selbst ein wenig in die Jahre gekommen. Als politisch engagiertes Gegenfestival war man 1970 angetreten, inzwischen ist das Internationale Forum des jungen Films fest in die Berlinale integriert. Es sucht auch nicht mehr das Gegenkino, sondern begreift sich als "Laboratorium für den Mainstream". Und doch: Die besten (neuen wie alten) Filme der Berlinale laufen auch dieses Jahr aller Voraussicht nach wieder im Forum. Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 06.02.2004 Erstaunliche Hüte und die Semiotik der Liebe auf Koreanisch zeigt E J-Yong in seiner Verfilmung der "Gefährlichen Liebschaften". Der Held von Genjirou Aratos "Akame 48 Waterfalls" ist von vollendeter Passivität. Da macht es fast nichts, dass er immer am falschen Ort ist. Von Ekkehard Knörer
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2003 Die Filmkritik maulte: Steven Soderberghs Lem-Verfilmung "Solaris" hat sie überanstrengt. Die haben wahrscheinlich Spike Jonzes "Adaptation" nicht gesehen. Erlesenes Kunsthandwerk bot dafür Stephen Daldrys "The Hours". Von Ekkehard Knörer