Außer Atem: Das Berlinale Blog
Stichwort: Kapitalismus - 8 Artikel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2015 Angelehnt an einen Briefroman von Franziska Gräfin zu Reventlow erprobt Juan Rodrigáñez revueartig verschiedene Methoden, kein Geld auszugeben.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2015 Terrence Malicks "Knight of Cups" sucht nicht die vergeistigte Einsamkeit, sondern führt mitten hinein ins Chaos der Welt.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2014 Georg Tillers Film über die Indie-Popper "Ja, Panik" ist kapitalismuskritisch, sehr traurig und sehr posenhaft.
Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2014 Wer in "Orbitalna" einem Laufband nachblickt, wird Geistes von Film und Welt angesichtig.
Von Lukas Foerster
Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2014 "Another World" feiert mit klebriger Jubelrhetorik die gescheiterte "Occupy"-Bewegung.
Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2014 Bong Joon-hos "Snowpiercer ist Action, Schauspielerfilm (im Bild: Tilda Swinton) und düsterer Ausblick auf ein System, dass durch jeden Widerstand nur noch stärker wird.
Von Elena Meilicke
Außer Atem: Das Berlinale Blog 17.02.2010
Nach einigen Festivaljahrgängen hat man auf der Berlinale geheime Freundschaften geschlossen: Im Fall des Hongkong-Kinos sind es einige Straßen, die mit hoher Regelmäßigkeit auftauchen, im Fall des japanischen Kinos sind es die Zikaden, die bei Außenaufnahmen vernehmlich schnattern und spotten. Die typische Rhythmik des Zikadenschnatterns steht meist für den Sommer, mitunter für eine gewisse Angespanntheit, sehr häufig: Für die Provinz und das Landleben. Von Thomas Groh
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2010 Nach der Godardistischen Titelsequenz beginnt der Film "Orly" in den Straßen von Paris.
Ein nicht enden wollender Schwenk begleitet eine Frau durch einen Pariser Straßenzug.
Gefilmt ist diese Einstellung - wie ein Großteil des restilichen Films - mit einem Teleobjektiv, einem Objektiv mit langer Brennweite und geringer Schärfentiefe, das dazu benutzt wird, Objekte zu filmen, die weit von der Kamera entfernt positioniert sind. Von Lukas Foerster