Marie-Luise Scherer

Marie-Luise Scherer, geboren 1938 in Saarbrücken, war mehr als zwanzig Jahre lang Autorin beim Spiegel, der sich ihre Langsamkeit erlaubte und die meisten ihrer Geschichten druckte. 1988 erschien bei Rowohlt ihr Buch "Ungeheurer Alltag". Geschichten und Reportagen. Marie-Luise Scherer wurde 1994 mit dem Börne-Preis ausgezeichnet.

Marie-Luise Scherer: Unter jeder Lampe gab es Tanz

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Wallstein Verlag, Göttingen 2014
ISBN 9783835314207, Gebunden, 80 Seiten, 14.90 EUR
Erstmals in Buchform: Vier Danksagungen von Marie-Luise Scherer für zuerkannte Preise, vor allem aber vier Prosakunststücke, in denen sie über ihr Leben erzählt. Sie nutzte die Dankesreden, die ihr abverlangt…

Marie-Luise Scherer: Die Hundegrenze

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Matthes und Seitz Berlin, Berlin 2013
ISBN 9783882210774, Gebunden, 96 Seiten, 14.90 EUR
Mit Fotografien. Colliemischling Alf und seine Artgenossen, die an der Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten Wachdienst verrichten und auf Patrouille gehen, sind die Hauptfiguren dieses Glanzstücks…

Marie-Luise Scherer: Die Bestie von Paris

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Matthes und Seitz Berlin, Berlin 2012
ISBN 9783882219661, Gebunden, 154 Seiten, 16.90 EUR
"Die Bestie von Paris und andere Geschichten" versammelt Marie-Luise Scherers legendäre Paris-Reportagen, die "zum Kernbestand der deutschen Literatur der letzten Jahrzehnte" (Hans Magnus Enzensberger)…

Marie-Luise Scherer: Der Akkordeonspieler

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Die Andere Bibliothek/Eichborn, Frankfurt am Main 2004
ISBN 9783821845418, Gebunden, 405 Seiten, 27.50 EUR
Marie-Luise Scherer wohnt unweit der alten Zonengrenze in einem Dorf an der Elbe und schreibt. Sie schreibt wenig. Sie verlangt von jedem ihrer Sätze, daß er wie ein Handschuh sitzt. Ein solcher Anspruch…