Bernhard Schlink

Bernhard Schlink, geboren 1944, ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bis 2005 war er Richter des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster. Schlink hat mehrere Romane veröffentlicht, darunter der internationale Bestseller "Der Vorleser" (1995), "Liebesfluchten" (2000) und "Selbs Mord" (2001).
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Bernhard Schlink: Erkundungen. zu Geschichte, Moral, Recht und Glauben

Cover: Bernhard Schlink. Erkundungen - zu Geschichte, Moral, Recht und Glauben. Diogenes Verlag, Zürich, 2015.
Diogenes Verlag, Zürich 2015
Wie leben wir mit der Geschichte? Brauchen wir eine Kultur des Erinnerns? Wie weit geht unsere Verantwortung, und wie weit reicht unsere Solidarität? Wie verändert sich das Recht, und wohin entwickelt…

Bernhard Schlink: Die Frau auf der Treppe. Roman

Cover: Bernhard Schlink. Die Frau auf der Treppe - Roman. Diogenes Verlag, Zürich, 2014.
Diogenes Verlag, Zürich 2014
Das berühmte Bild einer Frau, lange verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, aber auch für die drei Männer, die diese Frau einst liebten - und sich von ihr betrogen fühlen.…

Bernhard Schlink: Gedanken über das Schreiben. Heidelberger Poetikvorlesungen

Cover: Bernhard Schlink. Gedanken über das Schreiben - Heidelberger Poetikvorlesungen. Diogenes Verlag, Zürich, 2011.
Diogenes Verlag, Zürich 2011
In seinen Poetikvorlesungen "Gedanken über das Schreiben", im Sommer 2010 in Heidelberg gehalten, nimmt Bernhard Schlink die Hörer mit auf die Suche nach den Regeln, die sein Schreiben über die Vergangenheit,…

Bernhard Schlink: Sommerlügen. Geschichten

Cover: Bernhard Schlink. Sommerlügen - Geschichten. Diogenes Verlag, Zürich, 2010.
Diogenes Verlag, Zürich 2010
Lebensentwürfe, Liebeshoffnungen, Alterseinsichten was ist Illusion, und was stimmt? Was bleibt, wenn eine Illusion zerplatzt? Die Flucht in eine andere? Weil das Leben ohne Lebenslügen nicht zu bewältigen…

Bernhard Schlink: Das Wochenende. Roman

Cover: Bernhard Schlink. Das Wochenende - Roman. Diogenes Verlag, Zürich, 2008.
Diogenes Verlag, Zürich 2008
Nach 20-jähriger Haft hat ihn der Bundespräsident begnadigt. Zum ersten Wochenende in Freiheit lädt seine Schwester die alten Freunde ein. Für sie ist das Leben weitergegangen. Und für ihn? Was bleibt…

Bernhard Schlink: Vergangenheitsschuld. Beiträge zu einem deutschen Thmea

Cover: Bernhard Schlink. Vergangenheitsschuld - Beiträge zu einem deutschen Thmea. Diogenes Verlag, Zürich, 2007.
Diogenes Verlag, Zürich 2007
Nach dem Dritten Reich ist Vergangenheitsschuld zur deutschen Erfahrung und zum deutschen Thema geworden, und sie ist es bis heute geblieben.

Bernhard Schlink: Die Heimkehr. Roman

Cover: Bernhard Schlink. Die Heimkehr - Roman. Diogenes Verlag, Zürich, 2006.
Diogenes Verlag, Zürich 2006
Im Fragment eines Heftchenromans über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien entdeckt Peter Debauer Details aus seiner eigenen Wirklichkeit. Die Suche nach dem Ende der Geschichte und nach…

Bernhard Schlink: Vergewisserungen. Über Politik, Recht, Schreiben und Glauben

Cover: Bernhard Schlink. Vergewisserungen - Über Politik, Recht, Schreiben und Glauben. Diogenes Verlag, Zürich, 2005.
Diogenes Verlag, Zürich 2005
Ist die politische Klasse erschöpft? Hat die Wirtschaft Anspruch auf Vertrauen? Schulden Schriftsteller politisches Engagement? Wofür braucht es die Kirche? Wieviel Multikulturalität verträgt eine moderne…

Bernhard Schlink: Vergangenheitsschuld und gegenwärtiges Recht.

Cover: Bernhard Schlink. Vergangenheitsschuld und gegenwärtiges Recht. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2002.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002
Dem Recht wohnt beides inne: das Erinnern und das Vergessen. Es kann noch nach Jahren verlangen, dass ein Täter für seine Tat und Schuld bestraft wird. Es kann aber auch fordern, dass Vergangenes ad acta…

Bernhard Schlink: Selbs Mord. Roman

Cover: Bernhard Schlink. Selbs Mord - Roman. Diogenes Verlag, Zürich, 2001.
Diogenes Verlag, Zürich 2001
Selb könnte sich allmählich auf den Lebensabend einstellen. Er sieht es selbst: Die wenigen Aufträge, die der 70-jährige noch an Land zieht, lohnen das Büro kaum. Dann bekommt er einen Auftrag, der weder…
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