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Roman

Insgesamt 9818 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 9815

Francis Nenik: E. oder Die Insel. Roman

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Voland und Quist Verlag, Dresden und Leipzig 2021
ISBN 9783863912413, Gebunden, 290 Seiten, 24.00 EUR
[…] April 1945, auf einer Insel in der Mulde. In einem Gebüsch hält sich ein Mann versteckt. Seine Knie sind aufgeschlagen, seine Sachen nass, in der Ferne ist das Geräusch krachender Haubitzen…

Alexander Gorkow: Die Kinder hören Pink Floyd. Roman

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Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2021
ISBN 9783462052985, Gebunden, 192 Seiten, 20.00 EUR
[…] Schau in die Welt, Junge, nicht in den Himmel! Die 70er-Jahre. Eine Vorstadt. Das Westdeutschland der letzten Baulücken, der verstockten Altnazis, der gepflegten Gärten. Die Kriegsgräuel…

Lavinia Braniste: Sonia meldet sich. Roman

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Mikrotext Verlag, Berlin 2021
ISBN 9783948631109, Kartoniert, 280 Seiten, 19.99 EUR
[…] Aus dem Rumänischen von Manuela Klenke. Ein Roman über die Spurensuche zum rumänischen Systemwandel 1989 und die Kunst des Überlebens damals und heute aus weiblicher Sicht.…
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2 Presseschau-Absätze

Magazinrundschau 21.02.2019 […] Cervantes war." Cercas sagt auch, dass die "Garantie für das Überleben des Romans in seiner eigenen Natur liegt, einer Natur, die endlos frei, formbar, anpassungsfähig ist, was bedeutet, dass sich der Roman kontinuierlich verändern kann, während er gleichzeitig von anderen Formen genährt wird. In der Tat kann man die Geschichte des Romans so lesen: Mit Balzac assimilierte er die Geschichte, mit Flaubert die […] Journalismus assimilieren, usw. Das ist der Roman: ein allesfressendes, mutierendes Monster, das sich verändert, wenn es andere Genres assimiliert, und seine eigenen Grenzen erweitert. Man sagte mir, meine Romane hätten etwas von Chroniken, von Philosophie, von Geschichte, von Biographie, von Autobiographie, und das ist alles wahr, aber es liegt eben daran, dass der Roman von sich aus das Miteinander der Genres […] spanische Schriftsteller Javier Cercas über seine Romane ohne Fiktion, die Dämonen der Geschichte und wie die spanische Literatur eine lateinamerikanische wurde: "Spanien hat keine substanzielle Romantradition - verglichen mit der englischen oder der französischen -, wir haben Cervantes, der nahezu ein Wunder war, nicht nur weil er den modernen Roman mehr oder weniger aus dem Nichts schuf, sondern auch […]