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Roman

Insgesamt 9365 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 9363

Jhumpa Lahiri: Wo ich mich finde. Roman

Cover
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2020
ISBN 9783498001100, Gebunden, 160 Seiten, 20.00 EUR
[…] Aus dem Italienischen von Margit Knapp. Eine allein lebende Italienerin in den Vierzigern: unsicher, scheu, orientierungslos, sich selbst fremd. Die Arbeit als Universitätsangestellte…

Victor Jestin: Hitze. Roman

Cover
Kein und Aber Verlag, Zürich 2020
ISBN 9783036958286, Gebunden, 160 Seiten, 20.00 EUR
[…] Aus dem Französischen von Sina de Malafosse. Während seine Altersgenossen bei Rekordhitze feiern, trinken und unbedingt noch ein Mädchen klarmachen wollen, taumelt der 17-jährige Léonard…

Karosh Taha: Im Bauch der Königin. Roman

Cover
DuMont Verlag, Köln 2020
ISBN 9783832183943, Gebunden, 250 Seiten, 22.00 EUR
[…] Shahira bricht die Regeln der kurdischen Community mehrfach: Sie ist alleinerziehend, schert sich nicht um die Blicke der Leute, die sie mit ihrer Freizügigkeit auf sich zieht, lebt…
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2 Presseschau-Absätze

Magazinrundschau 21.02.2019 […] Cervantes war." Cercas sagt auch, dass die "Garantie für das Überleben des Romans in seiner eigenen Natur liegt, einer Natur, die endlos frei, formbar, anpassungsfähig ist, was bedeutet, dass sich der Roman kontinuierlich verändern kann, während er gleichzeitig von anderen Formen genährt wird. In der Tat kann man die Geschichte des Romans so lesen: Mit Balzac assimilierte er die Geschichte, mit Flaubert die […] Journalismus assimilieren, usw. Das ist der Roman: ein allesfressendes, mutierendes Monster, das sich verändert, wenn es andere Genres assimiliert, und seine eigenen Grenzen erweitert. Man sagte mir, meine Romane hätten etwas von Chroniken, von Philosophie, von Geschichte, von Biographie, von Autobiographie, und das ist alles wahr, aber es liegt eben daran, dass der Roman von sich aus das Miteinander der Genres […] spanische Schriftsteller Javier Cercas über seine Romane ohne Fiktion, die Dämonen der Geschichte und wie die spanische Literatur eine lateinamerikanische wurde: "Spanien hat keine substanzielle Romantradition - verglichen mit der englischen oder der französischen -, wir haben Cervantes, der nahezu ein Wunder war, nicht nur weil er den modernen Roman mehr oder weniger aus dem Nichts schuf, sondern auch […]