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Irmgard Keun

Insgesamt 15 Einträge in 4 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 11

Irmgard Keun: Nach Mitternacht. Hörspiel mit Lisa Wagner. 2 CDs

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Der Audio Verlag (DAV), Berlin 2018
ISBN 9783742401892, CD, 16.99 EUR
[…] wird von einem Konkurrenten, einem SA-Mann, denunziert und verhaftet. Nach seiner Freilassung rächt Franz sich bitter und Sanna muss sich plötzlich entscheiden: für oder gegen ihre…

Irmgard Keun: Irmgard Keun: Das Werk

Cover
Wallstein Verlag, Göttingen 2017
ISBN 9783835317819, Gebunden, 2044 Seiten, 39.00 EUR
[…] von Heinrich Detering und Beate Kennedy zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von Keuns Werk. Irmgard Keun gilt seit der Wiederentdeckung ihres Werkes in den 1970er Jahren…

Irmgard Keun: Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften. Roman

Cover
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2016
ISBN 9783462049916, Gebunden, 208 Seiten, 16.00 EUR
[…] Sommer 1918: Mit den Augen eines zehnjährigen Mädchens erleben wir, wie der Krieg zu Ende geht. Wie in "Kind aller Länder" geht es in Irmgard Keuns erstem Exilroman, der 1936…
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2 Artikel

Leseprobe zu W. von Sternburg: Joseph Roth. Teil 3

Vorgeblättert 23.02.2009 […] Hermann Kesten reist an und sitzt Tag für Tag in den Strandcafes und schreibt an einem neuen historischen Roman: "Philipp II." Ernst Toller - auf dem Weg nach London - bleibt einige Tage. Dann taucht Irmgard Keun auf. Kesten erzählt: "In der Halle des Hotels Metropole fand ich ein hübsches junges Mädchen, blond und blauäugig, in einer weißen Bluse, das lieb lächelte und wie ein Fräulein aussah, mit dem man […] gleich tanzen gehen möchte. Aber wir saßen noch nicht am Tisch, bei einer Tasse Kaffee und einem Glas Wein, da sprach sie schon von Deutschland, mit blitzenden Augen und roten, witzigen Lippen. ? Irmgard Keun erzählte den ganzen Abend und die halbe Nacht, und wir tranken ein Glas Wein nach dem andern, beziehungsweise eine Tasse Kaffee nach der andern." Die 1905 in Berlin geborene Schriftstellerin hat […] . "Im April 1935 fuhr ich nach Ostende. Ich verreiste nicht, ich wanderte aus, und ich war keineswegs sicher, daß ich noch einmal wiedersehen würde, was ich verließ." Ganz so geradlinig, wie es Irmgard Keun in ihren Erinnerungen schreibt, ist es nicht zugegangen, aber sie ist zweifellos eine Gegnerin des neuen Regimes. In dem Seeort lernt sie auch Kisch kennen. "Wir saßen am Strand und tranken Vin […]