Marc-Christoph Wagner lebt als freier Journalist in Kopenhagen.
Robert Wagner, geboren 1982 in
Jena, studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Soziologie,
Geschichte und Philosophie. Seit 2011 schreibt er für Filmblogs wie
the-gaffer.de oder eskalierende-traeume.de sowie das Internetmagazin
critic.de.
Najem Wali, 1956 im irakischen Basra geboren, flüchtete 1980 nach Ausbruch des Iran-Irak-Kriegs nach Deutschland. Er schreibt für die arabische Tageszeitung Al-Hayat und veröffentlichte Romane und Erzählungen.
Kai Weber ist Amerikanist und schreibt und übersetzt in der IT-Branche.
Carolin Weidner schreibt über Film und Kino, arbeitet für Filmfestivals
und unterrichtet gelegentlich. Sie war Vorstandsmitglied des Verbands der
deutschen Filmkritik e.V., kultiviert Zimmerpflanzen, hat eine Tochter
und lebt in Köln.
Stefan Weidner, geboren 1967, lebt als Autor, Übersetzer und Chefredakteur einer auf arabisch, persisch und englisch erscheinenden Kulturzeitschrift in Köln. Für seine Übersetzungen arabischer Gedichte bekam er 2007 den Johann-Heinrich-Voß Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, für seinen erzählten Essay "Mohammedanische Versuchungen" den Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg 2006. Im Oktober erscheint von ihm im Verlag der Weltreligionen "Manual für den Kampf der Kulturen. Warum der Islam eine Herausforderung ist".
Gabriele Weingartner, geboren 1948 in Edenkoben/Pfalz, studierte Germanistik und Geschichte in Berlin und Cambridge/Mass. 1996 ist unter dem Titel "Der Schneewittchensarg" ihr erster Roman erschienen. Als freie Kulturjournalistin und Literaturkritikerin lebt sie im pfälzischen St. Martin.
Benjamin Weinthal, Jahrgang 1968, ist Europakorrespondent der Jerusalem Post und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies.
Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie an der TU-Berlin ab 1983 Arbeit als freier Autor, Feature, Hörspiel- und Filmemacher bei den Sendern der ARD, Deutschlandradio, arte, der taz, und bei Geo. Parallel dazu immer professionell als Musiker (Perkussionist), Bandleader , Film- und Theatermusikkomponist tätig. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Konzerttourneen im In- Und Ausland. Seit Mitte der achtziger Jahre nahezu jährlich mehrmonatige Aufenthalte in Brasilien. Zahlreiche Radiofeature, Reportagen und zwei abendfüllende Dokumentarfilme zu brasilianischen Themen.
Christina Weiss wurde 1953 in St. Ingbert geboren. Sie studierte an der Universität des Saarlandes Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik), Germanistik, Italienische Philologie und Kunstgeschichte und war anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Komparatistik tätig. 1982 promovierte sie an der UdS und arbeitete zeitgleich als Kunst- und Literaturkritikerin. 1984 wechselte sie an die Uni-Gesamthochschule Siegen und nahm 1987 eine Redakteurinnen-Stelle beim Kunstmagazin art an. Zwischen 1989 und 1991 moderierte Weiss die TV-Diskussionsrunde "Cafe Größenwahn" und das "Literaturmagazin" im SWF-Fernsehen. 1989 wurde sie Leiterin des Hamburger Literaturhauses und war von 1991 bis 2001 Kultursenatorin der Stadt. 2002 wurde Christina Weiss von Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Kulturstaatsministerin berufen. Heute unterrichtet sie als Honorarprofessorin an der Universität des Saarlandes.
Prof. Dr. Dorothea Weltecke studierte Geschichte, Semitistik und Kunstgeschichte an der FU Berlin. Für ihre Dissertation wurde sie 2001 mit dem Ernst-Reuter-Preis ausgezeichnet. Seit 2007 ist sie Professorin für Geschichte der Religionen in Konstanz und arbeitet im Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration".