Micha Brumlik wurde 1947 als Kind jüdischer Flüchtlinge in Davos in der Schweiz geboren und lebt seit 1952 in Deutschland. Nach seinem Studium der Pädagogik und Philosophie war er wissenschaftlicher Assistent der Pädagogik in Göttingen und Mainz, danach Assistenzprofessor in Hamburg. Von 1981 bis 2000 lehrte er Erziehungswissenschaft an der Universität Heidelberg. Von 2000 bis 2005 leitete er das Fritz Bauer Institut in Frankfurt. Seit 2000 ist er Professor für Erziehungswissenschaft in Frankfurt am Main. Brumlik ist Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik und des Periodikums Babylon - Beiträge zur jüdischen Gegenwart. Er war in Deutschland politisch aktiv im Sozialistischen Büro, als Frankfurter Stadtverordneter und Mitglied der Grünen.
Lara Brünjes, 1987 geboren, hat Germanistik und Kunst an der Universität Oldenburg studiert.
Claus Brunner, geboren 1965 in Kaufbeuren im Allgäu, lebt heute in Frankfurt am Main. Hier hat er auch Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Seit 1992 ist er selbständig in der Gastronomie tätig und hat seit fast zwanzig Jahren ein Café, das allabendlich zu einer Weinbar mutiert.
Roman Bucheli, geboren 1960, studierte Germanistik, Philosophie und
Wirtschaftsgeschichte in Fribourg und Zürich. Er promovierte mit einer
Arbeit über den Schweizer Lyriker Alexander Xaver Gwerder. Seit 1999 ist
er Literaturredakteur bei der Neuen Zürcher Zeitung.
Dana Buchzik, geboren 1983, hat Kreatives Schreiben, Kulturjournalismus und Philosophie an der Universität Hildesheim studiert. Sie schreibt als freie Journalistin für Zeit, Welt und taz, außerdem hat sie Prosa und Gedichte in literarischen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Ihr
Blog führt sie unter dem Namen Sophia Mandelbaum.
Naomi Buck, geboren 1972 in Toronto, Kanada, lebt seit 1998 in Berlin. Sie hat Anthropologie studiert und arbeitet als freie Journalistin und
Filmemacherin. Seit 2005 ist sie Redakteurin bei
signandsight.com.
Nicolai Bühnemann, geboren 1980 in Berlin, hat Lateinamerikanistik und Literaturwissenschaft an der FU Berlin studiert. Er schreibt über Film für verschiedene Medien.
Eleonore Büning, geboren in Frankfurt am Main, aufgewachsen in Bonn am Rhein, lernte dort das Flöten und Geigen. Nach dem Abitur im Sommer 1970 ging sie nach Berlin, wo sie Musik-, Theater- und Literaturwissenschaften an der Freien Universität Berlin studierte und mit dem Klavierspielen anfing. Nach einem Umweg über die angewandte Musiktherapie schloss sie das Studium ab mit einer Doktorarbeit über frühe Beethoven-Rezeption. Seit Ende der Achtziger schrieb sie über Musik unter anderem für die taz, die Weltwoche, den Rheinischen Merkur sowie für den Rundfunk. 1994 trat sie als Musikredakteurin in das Feuilleton der Zeit ein, seit dem 1. April 1997 Musikredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, von 2008 bis 2012 wechselte sie zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, seither verantwortlich für das Musikressort.
Rajko Burchardt hat Bibliotheks-, Informations- und Sozialwissenschaften in Berlin studiert. Seit 2006 schreibt er über Kino, Film und Fernsehen.
Ian Buruma wurde 1951 in Den Haag geboren. Er studierte chinesische Literatur und Geschichte an der Leyden Universität und über den japanischen Film an der Nihon Universität in Tokio. 1981 - 1983 Arbeit als Journalist, Übersetzer, Dokumentarfilmer und Schauspieler in Tokio. 1983 - 1986 Kulturredakteur bei der
Far Eastern Economic Review in Hongkong. Heute ist er am amerikanischen Bard College Professor für Menschenrechte und Journalismus.