Besprochen werden Emanuel Şipals Inszenierung "Der Zauberer von Öz. Eine Fußballtragödie" über Aufstieg und Fall von Mesut Özil am Theater Bremen (Welt) und Stefan Puchers Inszenierung von Max Frischs "Biedermann und die Brandstifter" am Theater Basel (nachtkritik).
Etwas anstrengend findet Yvonne Poppek in der SZ das Stück, vor allem in der zweiten Hälfte, die als Casting-Show inszeniert ist. Darin stecke allerdings eine Reflexion auf das Theater: "Das fahrende Volk, die Komödianten, die heutigen Showgäste, sie alle dienen der Unterhaltung, dienen dem Schein, verbergen das Sein. Erfolgreich ist, wer bietet, was das Publikum will. Armin Petras scheint den eigenen Beruf hier mitzudenken, nicht umsonst ist der Abend artifiziell, um das Schauspiel als solches sichtbar zu machen."
Weiteres: In der NZZ wird Matthias Schulz, Intendant der Oper Zürich, von Christian Wildhagen zu seiner Entscheidung befragt, Anna Netrebko für die weibliche Hauptrolle in Verdis "Macht des Schicksals" zu engagieren. Besprochen wird Tom Kühnels Inszenierung von Rhea Lemans Stück "Arendt" (eine "Hannah-Arendt"-Revue, die leider "keine Funken" schlägt, Zeit).
Eugen El besucht für monopol das Performance-Festival "Quovadis" in der Frankfurter Katharinenkirche.
Besprochen werden Peter Weiss' im Stuttgarter Landtag von Burkhard C. Kosminski inszeniertes Stück "Die Ermittlung" (NZZ; "Kosminski macht in seiner Inszenierung nichts falsch", siehe auch hier), eine "Fledermaus"-Inszenierung am Theater an der Wien (Zeit Online; "ohne jeden Schmäh, eher grobmaschig in den Effekten"), Detlev Glanerts Kinderoper "Die drei Rätsel" an der Deutschen Oper Berlin (nmz; "eine ganz tolle Sause") und das Brecht-Stück "Furcht und Elend" am Berliner Theater Ost (BlZ).
Besprochen werden Barbara Englerts Performance "Die Ilias. Jetzt erzähle ich" in der Jugend-Kultur-Kirche Sankt Peter in Frankfurt (FR), zwei Inszenierungen von Verdis Oper "Falstaff", einmal von Marlene Hahn an der Oper Leipzig und von Damiano Michieletto an der Semperoper in Dresden (FAZ), Mats Eks Ballett "Carmen", das die Oper Zürich zum Achtzigsten des Choreografen zeigt (NZZ), und die Märchenoper "Die drei Rätsel" an der Oper Berlin (taz, tsp).
Am Schauspiel Frankfurt hat Christina Tscharyiski Anja Hillings "Spiel des Schwebens" uraufgeführt: Das Stück basiert auf Jean-Jacques Rousseaus pädagogischem Roman "Émile", weiß Tilman Spreckelsen in der FAZ. Die Protagonistin Miko soll von allen schlechten Einflüssen ihrer Eltern Vesna und Nils beschützt werden, die sich als Erziehungsberaterin die KI Kali ins Haus holen, eine körperlose Macht: "Was man einem Wesen antut, das man mit den besten Absichten von seinen Wurzeln fernhält, wird hier sehr deutlich. Freilich auch, dass dieses Stück in seinem Kern nicht auf ein Bühnengeschehen angelegt ist, sondern seinen Inhalt vor allem in diesem Teil über Sprache vermitteln möchte. Das ändert sich im Epilog, der dann auch noch den hintersten Bereich der Bühne nutzt und auf eine transparente Leinwand die Silhouetten von Vesna und Nils projiziert, in wechselnden Größen, und virtuos das Beziehungsgeflecht zwischen Mikos Eltern beleuchtet... Dieser letzte Teil gleicht mit seinen grandiosen Bildern vieles aus, was man an Sinnlichkeit in den vorigen Abschnitten vermissen konnte."
In der FR erkennt Judith von Sternburg zwar die Schwächen des Stücks, aber auch die schöne künstlerische Skurrilität: "Das Unbehagen des Vermutlich-Misslingens liegt über dem Text. Miko treibt es fort von dort und zwischenzeitlich in einen seltsamen, einsamen Selbstfindungsraum hinein (das scheint Kalis Idee gewesen zu sein, schwer zu sagen, ob man wirklich auf eine KI hören soll, wenn es um pädagogische Fragen und Kindeswohl geht). Die Eltern werden ebenfalls auseinandergehen, bevor sie sich vorm Tod wiederbegegnen. So läuft das auf eine etwas mühselig komplex gebaute Situation hinaus. Aber Tscharyiski sorgt zumindest dafür, dass das Künstliche und Konstruierte daran nicht geglättet, sondern mit den Mitteln des Theaters reizvoll ausgestellt wird." Auch taz-Kritikerin Shirin Sojitrawalla schwankt etwas zwischen Interesse und Verwirrung: "Zeiten, Maßstäbe, Realitäten purzeln in dem mit vielen Zeitsprüngen operierenden Stück durcheinander. Man kann es als Plädoyer für die Fehlerhaftigkeit der Welt lesen. So ganz klar ist das allerdings an diesem Abend nicht."
Besprochen werden außerdem die Uraufführung von Rainald Goetz' "Lapidarium" am Residenztheater München, inszeniert von Elsa-Sophie Jach (FAZ), die Kinderoper "Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse", die Samuel Penderbayne an der Komischen Oper basierend auf einem Buch von Christine Nöstlinger inszeniert (FAZ, Tagesspiegel), Klaus Manns Roman "Mephisto" wird von Luk Perceval am Staatstheater Wiesbaden inszeniert (FR, Nachtkritik), Tom Kühnel inszeniert Rhea Lemans Stück "Arendt. Denken in finsteren Zeiten" am Thalia Theater Hamburg (Nachtkritik, Spiegel Online), Emre Akal inszeniert "Die Tragödie von Romeo und Julia" frei nach Shakespeare am Schauspielhaus Graz (Nachtkritik), Itay Tiran inszeniert "Onkel Wanja" von Tschechow am Schauspiel Köln (Nachtkritik) und Detlev Glanerts Oper "Die drei Rätsel", Regie führt Brigitte Dethier an der Deutschen Oper (Tagesspiegel).
Szene aus "Lapidarium" am Münchner Residenztheater. Foto: Sandra Then.
Rainald Goetz' neues Stück "Lapidarium" gilt eigentlich als unaufführbar ob der zahllosen Referenzen, Namen und Ortswechsel - nun hat Elsa-Sophie Jach es trotz allem im Münchner Residenztheater auf die Bühne gebracht. Ist es ihr gelungen? Nachtkritikerin Dorte Lena Eilers ist ein bisschen zwiegespalten: "Wie schreiben über das, was am Ende zählt? Über Freundschaft. Über ein Lebensgefühl. Über Kunst. Über den Tod. Oberflächlich betrachtet scheint 'Lapidarium' ein Stück aus lauter Skizzen zu sein. In seiner Tiefenstruktur ist es eine fein gesponnene Komposition aus Sprache und Sprache und Sprache. Jachs Inszenierung ist immer dann stark, wenn sie Sprachkomposition und szenische Konkretion in der Schwebe zu halten vermag, und das Goetz'sche Panorama nur für Momente von der Totalen auf das Close-up springen darf. Für Augenblicke geraten da ins Bild: Herr Geiser, Max Frischs einsamer Witwer aus seiner Erzählung 'Der Mensch erscheint im Holozän'. Michael Rutschky, Schriftsteller und früher Mentor des Autors Rainald Goetz. Wolfgang Herrndorf, dessen Selbstmord das Stück nahezu minutiös seziert." Leider "misstraut" die Regisseurin im Laufe der Inszenierung immer mehr dem Text, findet die Kritikerin, dabei bleibt manches, was bei Goetz "zart, eindringlich und erschütternd" ist, hier etwas an der Oberfläche.
Besprochen werden Adrian Figueroas Adaption von Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung" an der Staatsoper Hannover (nachtkritik), Tomas Schweigens Inszenierung von Miriam Unterthiners Stück "Blutbrot" im Theater am Werk in Wien (nachtkritik), Ulrich Lenz' Inszenierung von Dimitri Schostakowitschs Operette "Moskau, Tscherjomuschki" an der Oper Graz (SZ) und Christoph Marthalers Inszenierung von "Mein Schwanensee" am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (FAZ).
Szene aus "Bevor ich es vergesse". Foto: Armin Smailovic Für den SZ-Kritiker Egbert Tholl ist Wiebke Puls ohnehin seit zwanzig Jahren ein "Ereignis" im Ensemble der Münchner Kammerspiele - und das bleibt sie auch, wenn sie nun Anne Paulys 2019 erschienenen Roman "Bevor ich es vergesse" auf die Bühne bringt. Puls hatte den autofiktionalen Text über Paulys Erinnerungen an ihren flamboyanten und geistreichen, aber auch versoffenen und gewalttätigen Vater bereits als Hörbuch eingelesen, nun überzeugt sie auf der Bühne: "Wiebke Puls spielt manchmal völlig für sich, da schaut man Anne einfach gern zu. Mehr noch redet sie mit dem Publikum. Dann gibt es diese unfassbaren Momente, in denen man völlig machtlos ist, in denen man glaubt, in Annes Geschichten hineinzufallen, weil man sie kennt, bis ins Detail." Auch Nachtkritikerin Christine Wahl erlebt "Ausnahme-Schauspiel vom Feinsten": "Wie intensiv und genau sie in ihrem Gesicht etwa - weil Tragödie und Komödie ja auch (oder gerade) bei den letzten Dingen bekanntlich nahe beieinanderliegen - einen Wein- zu einem Lachkrampf mutieren lässt und wieder zurück, wie lakonisch sie die Vitrinenschrankfunde kommentiert, ohne dabei auch nur eine Sekunde den Schmerz über den Verlust des geliebten Menschen vergessen zu machen."
Szene aus "Mein Schwanensee". Foto: Matthias Horn Christoph Marthaler vollendet seine Trilogie am Hamburger Schauspielhaus mit dem Stück "Mein Schwanensee" und Nachtkritikerin Katrin Ullmann ist geradezu beseelt: Erscheinen ihr die Abende der "Melancholie-Regie-Legende" doch immer wie Gottesdienste. So auch diese Inszenierung, die zwar wenig Tschaikowski und eher schwache Texte von Elfriede Jelinek im Fitnessstudio präsentiert, aber durch die Schauspieler besticht: "Unbeirrbar singen, summen, schreiten und sprechen sich die Spieler durch diesen Abend. In immer wieder hochplätschernden Wellen voll feinstofflicher Komik. Nur minimal agieren sie dafür zwischen Turngeräten und Klavieren, blicken mal auf die Kanzel und mal auf ein - man muss die Augen beim Blick auf die Trainingsbank an der Bühnenrückwand nur ein bisschen zukneifen - Kreuz. Glockenhelle Stimmen, feine Rhythmik und immer wieder rätselhaftes Innehalten: 'Mein Schwanensee' ist eine typische, hochmusikalische, Marthaler-Andacht."
Besprochen wird außerdem "Blinded by Delight" - eine Grand Show von Oliver Hoppmann und Berndt Schmidt am Friedrichstadt Palast Berlin (nachtkritik).
Der georgische Bass Paata Burchuladze wurde bei Protesten gegen die Regierung in Georgien festgenommen, berichtet Jonas Löffler bei VAN. Ebenda fordert Tillmann Triest eine angemessene Vergütung für Hospitanzen bei Theater und Oper. Die Zukunft der Bayreuther Festspiele ist ungewiss, berichtet Axel Brüggemann bei Backstage Classical, 2028 könnte die Zahlungsunfähigkeit drohen. Besprochen wird Stefan Herheims Inszenierung der Strauß-Operette "Die Fledermaus" im Theater an der Wien (Zeit).
Theater Drachengasse - brennendes Haus. Foto: Barbara Pálffy Margarete Affenzeller hat, wie wir im Standarderfahren, viel Freude an "brennendes aus", einem Stück der Schweizer Autorin Anaïs Clerc, das derzeit im Wiener Theater Drachengasse zur Aufführung kommt. Thematisch geht es um Familiengeheimnisse und ums Sich-Verstricken in ihnen. Glüchklicherweise bleibt nicht der ganze Abend in düsteren Tonlagen gefangen: "Clercs Text befreit in sich mit dem Plastisch-Werden der Figuren auch zunehmend das Schelmische - eine gute Dynamik. Beispielsweise wiegt die Last der Herkunft so schwer, dass die Enkeltochter beim Vorsprechtermin im Theater provokant sagt, sie hätte gleich mit dem Traktor vorfahren sollen. 'brennendes Haus' ist ein Stück über die Gräben zwischen den Generationen. Und man kann nach dieser österreichischen Erstaufführung nicht ganz sicher sein, ob es die Enkelgeneration besser machen wird."
Der Theatermacher Alexander Karschnia (andcompany&Co) wendet sich via nachtkritik in einem offenen Brief an Milo Rau. Der hatte am 4. Oktober auf der Website der Wiener Festwochen einen "Brief an seine Freunde" aufgesetzt, in dem er zum "Widerstand gegen die Kriegsverbrechen in Gaza" aufrief und den Genozid-Vorwurf aufgriff. Karschnia hingegen will bei dem einseitigen Israel-Bashing nach wie vor nicht mitmachen und ist vor allem vom Schulterschluss vieler Linker mit radikalen Islamisten entsetzt. "Ich fürchte, es hat mit der 'weaponization' des Genozid-Begriffs zu tun. Das führt dazu, dass Menschen sich moralisch erpresst fühlen, die man für eine breite Koalition braucht: Menschen, die gegen den Krieg sind, aber diesen Begriff nicht gebrauchen würden. Denn wer von 'Genozid' spricht, spricht nicht von einem Krieg, der beendet werden könnte, sondern gestoppt werden muss 'by any means necessary'. Und ich glaube, dass es denjenigen, die diesen Begriff im Diskurs durchgesetzt haben, genau darum geht, diese Formel von Malcolm X unmittelbar auf das, was gerade im sog. Nahen Osten passiert, anzuwenden. Mit den Folgen, dass der Terror der Hamas nicht nur nicht länger erwähnt wird, sondern dass er dort, wo er erwähnt wird, oft relativiert und verharmlost bis begrüßt und gefeiert wird."
Außerdem: Christian Rakow fände es, steht in der nachtkritik, gar nicht schön, würde Constanza Macras mit ihrer Tanzkompanie die Volksbühne verlassen. Ebenfalls in der nachtkritik schreibt Wolfgang Behrens über das schwierige Verhältnis zwischen Dramaturgen und Publikum.
Besprochen werden Frank Castorfs "Hamlet"-Inszenierung am Hamburger Schauspielhaus (Welt) und Ersan Mondtags "Das rote Haus" am Maxim Gorki Theater, Berlin (taz).
Szene aus "Die Fledermaus". Foto: Karl Forster Was hat sich Regisseur Stefan Herheim nur bei dieser Inszenierung von Johann Strauß' "Fledermaus" am Theater an der Wien gedacht, seufzt Michael Stallknecht in der SZ: Sänger und Orchester unter Chefdirigent Petr Popelka brillieren, nur fügt Hertheim nicht nur weitere Musiken hinzu, sondern reichert seinen "Festtagsgulasch" auch noch mit den wunden Punkten der Geschichte Österreichs an, so Stallknecht: "Der erste ist, klar, der Phantomschmerz um die verlorene Monarchie, Franz Joseph und seine ebenfalls auftretende Sisi, der zweite der 'Anschluss' durch die Nazis im Jahr 1938. Eisenstein und Rosalinde erweisen sich am Abendbrottisch vor dem Siebenarmigen Leuchter als jüdisches Ehepaar, immer wieder laufen SA-Männer durch Chorwimmelbilder, und die Tänzer schwingen vor der Pause mitten im Ballakt Lederschwänze zum Nazi-Peitschen-Porno. Der Nationalsozialismus wird dabei als bloßes weiteres Würzmittel gebraucht, wenn nicht missbraucht, weil er keinerlei Konsequenzen für die Erzählung hat."
Szene aus "Imagine". Foto: Marcel Urlaub Einen gelungenen Einstand als neuer Intendant am Kölner Schauspielhaus attestiert Patrick Bahners Kay Voges in der FAZ. Denn der "Imagine" betitelte und in einer Mustersiedlung spielende pantomimische Reigen, den Voges auf die Bühne bringt, besticht durch Stille, eine unheimliche Atmosphäre a la David Lynch und Diskretion: "So viel ist nämlich von Anfang an sonnenklar, obwohl sich das Geschehen in einem blauen Zwischenreich auf der Schwelle von Tag und Nacht abspielt: Sensationen sind nicht zu erwarten (irgendwo läuft ein kleiner Fernseher, aber niemand liest Zeitung), die Episoden haben keinen Informationswert, sondern illustrieren den Gang der Dinge, den Lauf der Welt. Eine Kamera fährt um die Häuserzeile im Kreis, ein automatisierter Dorfpolizist, nur ohne Sanktionsgewalt."
Besprochen werden außerdem Bartlett Schers Inszenierung der Oper "The Amazing Adventures of Kavalier & Clay" in New York (Welt), die Gruppenausstellung des 7. Herbstsalons im Gorki Theater (taz), Hannah Frauenraths Inszenierung von Raphaela Bardutzkys "74 Minuten" am Staatstheater Nürnberg (nachtkritik), Jan-Christoph Gockels "Wallenstein"-Inszenierung an den Münchner Kammerspielen (taz, mehr hier) und Anthony Hüseyins Musiktheater "Crime of Passion" in der Neuköllner Oper (Tsp).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Anne Weber: Jumping Mouse Seit über einem Vierteljahrhundert erfindet die "Skeptikerin der sprachlichen Konvention" Anne Weber sich und ihr Ausdrucksmittel mit jedem Buch neu. Sie lauscht der Muttersprache…
Glenn Dixon: Die unendliche Sehnsucht der Haushaltsgeräte Aus dem Englischen von Bernhard Robben. In einem Smarthome in nicht allzu weit entfernter Zukunft geht ein kleines Gerät seiner liebsten Tätigkeit nach: Scout, ein Staubsaugerroboter,…
Tom Kummer: Freiwürfe mit einem Diktator Es ist ein offenes Geheimnis, dass Kim Jong-un in Bern zur Schule gegangen ist. Jahrzehnte später erhält sein Basketball-Coach Frank eine Einladung aus Pjöngjang - und steht…
Elisabeth Lenk: Kritische Schriften Herausgegeben von Rita Bischof. In den hier erstmals gesammelt vorliegenden Kritischen Schriften Elisabeth Lenks drückt sich ein Denken aus, das sich souverän und mit großer…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier